Bild vom Gottesgarten am Obermain

Schon der Dichter des Frankenlieds, Victor von Scheffel, hat beim Anblick unserer wunderbaren Gegend den Wunsch verspürt, fliegen zu können. Denn so lässt sich schnell ein Überblick gewinnen. Zumindest virtuelle „Flügel“ wollen wir Ihnen mit dieser Seite verleihen.

Sie finden hier Informationen zum christlichen Leben in unserem Dekanat, in den 20 Kirchengemeinden und zu deren vielfältigen Angeboten.

Wir hoffen, dass Sie die Informationen, die Sie suchen, wie im Flug finden. Gerne stehen wir Ihnen auch per E-Mail, telefonisch oder zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten und Berichte aus dem Dekanat

Abschied von Dekan Johannes Grünwald

Am Montag, 3. Oktober 2016, um 14 Uhr wird sich Dekan Johannes Grünwald mit einem Gottesdienst von Michelau verabschieden. Geladene Gäste, Wegbegleiter und Gemeindeglieder sind in der Johanneskirche in Michelau willkommen, um gemeinsam Abschied zu feiern. Ein öffentlicher Empfang im Gemeindehaus Michelau, Schillerstraße 9, schließt sich an.

Auf baldiges Wiedersehen!

Dekan Johannes Grünwald und Ehefrau Christiane Betz-Grünwald
Dekan Johannes Grünwald und Ehefrau Christiane Betz-Grünwald

Im aktuellen Gemeindebrief Oktober/November 2016 der Pfarrei Michelau blickt Dekan Johannes Grünwald auf seine Zeit in Michelau zurück. Lesen Sie den Artikel auch hier:

Auf Wiedersehen - Adieu - Goodbye - Pfiat eich Gott - Servus – Ciao - Au revoir - Tutaonana

Es gibt viele Worte, um sich zu verabschieden. Denn Abschiede gehören zum Leben genauso wie Ankünfte. Etwas, was einmal angefangen hat, findet auch einmal sein Ende. Deshalb sind Abschiedsworte wichtig. Sie klingen sehr unterschiedlich in den verschiedensten Sprachen. Und doch sind sie sich in der Bedeutung alle sehr ähnlich: Die einen hoffen auf ein baldiges Wiedersehen; andere wünschen Gottes Segen auf dem Weg in die Zukunft; andere wollen den Kontakt nicht ganz abreisen lassen und versichern, bei Bedarf weiterhin füreinander da zu sein.

Wenn wir, meine Familie und ich, uns am 3. Oktober aus der Pfarrei und dem Dekanat verabschieden, schwingen alle diese Bedeutungen mit.

Älterwerden hat viele Gesichter

Welche Vorstellung haben Sie vom Alter? Die Ausstellung regt zum Nachdenken an.
Welche Vorstellung haben Sie vom Alter? Die Ausstellung regt zum Nachdenken an.

Ab Mittwoch, 28. September, ist in der Hauptstelle der Sparkasse Lichtenfels, Kronacher Straße 9, die Ausstellung „Was heißt schon alt?“ zu sehen. Das Evangelische Bildungswerk (EBW) hat die Wanderausstellung des Bundesfamilienministeriums nach Lichtenfels geholt. Sie lädt Jung und Alt dazu ein, über die eigenen Vorstellungen vom Alter(n) nachzudenken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Bis Montag, 10. Oktober, ist dazu Gelegenheit.

Virtueller Kirchentag sucht Sänger aus aller Welt

Wer wollte nicht schon einmal in einem internationalen Chor mitsingen? Die Evang.-Luth. Kirche in Bayern und ihre Partnerkirchen in vier Kontinenten machen das möglich – zumindest über das Internet. Jeder, der gerne singt, ist eingeladen, das bayerische Mottolied des Reformationsjubiläums aufzunehmen und das Video bis 30. September 2016 hochzuladen.

Aus allen Einsendungen wird dann ein Musikvideo geschnitten, das beim Virtuellen Weltkirchentag erstmals erklingt: mit den Stimmen und Bildern von Sängerinnen und Sängern aus der ganzen Welt! 

Mehr Spenden für Brot für die Welt

Brot für die Welt setzt sich für existenzsichernde Einkommen ein. Im Bild Kaffeebäuerin Roslida Sinaga in ihrer Kaffeeplantage in Nordsumatra, Oktober 2015. Foto: Uta Wagner, Brot für die Welt
Brot für die Welt setzt sich für existenzsichernde Einkommen ein. Im Bild Kaffeebäuerin Roslida Sinaga in ihrer Kaffeeplantage in Nordsumatra, Oktober 2015. Foto: Uta Wagner, Brot für die Welt

Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt hat im Jahr 2015 rund 57,5 Millionen Euro am Spenden eingenommen, etwa 1,8 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Die Evangelischen im Dekanatsbezirk Michelau trugen mit 33.181,56 Euro zum Ergebnis bei. Diese Summe stammt von der Kollekte am 1. Advent und der Adventssammlung 2015. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies ein Plus von 1.468,90 Euro bzw. 4,63 Prozent.

Wir freuen uns, dass Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2015 ihr Vertrauen geschenkt haben“, kommentierte der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, das Ergebnis. „Ich danke herzlich allen, die dazu beigetragen haben.“

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