Bild vom Gottesgarten am Obermain

Schon der Dichter des Frankenlieds, Victor von Scheffel, hat beim Anblick unserer wunderbaren Gegend den Wunsch verspürt, fliegen zu können. Denn so lässt sich schnell ein Überblick gewinnen. Zumindest virtuelle „Flügel“ wollen wir Ihnen mit dieser Seite verleihen.

Sie finden hier Informationen zum christlichen Leben in unserem Dekanat, in den 20 Kirchengemeinden und zu deren vielfältigen Angeboten.

Wir hoffen, dass Sie die Informationen, die Sie suchen, wie im Flug finden. Gerne stehen wir Ihnen auch per E-Mail, telefonisch oder zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten und Berichte aus dem Dekanat

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben gewählt!

Insgesamt 391 wahlberechtigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dekanatsbezirk MIchelau waren am 13. März 2019 zur Wahl ihrer neuen Mitarbeitervertretung aufgerufen.

Gegenüber der letzten MAV-Wahl vor 4 Jahren hat sich die Gesamtzahl der Mitarbeitenden deutlich nach oben weiterentwickelt. Daher setzt sich die zukünftige MAV aus 9 Mitgliedern zusammen statt wie bisher aus 7.

Insgesamt haben 212 Mitarbeitende an der Wahl teilgenommen. Das ergbit eine Wahlbeteiligung von 54,2 %. Von den abgegebenen Stimmzetteln waren 18 ungültig und 194 gültig. Stimmzettel, die nach dem 13.03.2019 eingegangen sind, gelten als nicht gewählt und fehlen in den genannten Zahlen. 

Das Wahlergebnis:

1. Stephanie Weiß 

DB Michelau, JaS-Fachkraft

147

2. Barbara Nehling ​ 

KG Michelau

124

3. Ute Seelmann

KG Burgkunstadt

116

4. Jutta Härtlein

KG Redwitz

106

5. Petra Kastner

KG Michelau

94

6. Sabrina Saliger    

KG Michelau

93

7. Hannah Heller

DB Michelau, Hort Ebensfeld

86

8. Nicole Bäuerlein

DB Michelau, Hort Seubelsdorf

81

9. Nelli Mendez

DB Michelau, Hort Redwitz

75

10. Jessica Ringlstetter

KG Burgkunstadt

72

Nach Bekanntgabe des Ergebnisses gilt eine 14-tägige begründete Einspruchsfrist zur Anfechtung des Wahlergebnisses.
Diese sind an den Wahlausschuss zu richten. Nach Ablauf der Frist gilt das Wahlergebnis als bestätigt. 
 

Gospelworkshop 2019 des Dekanatskantorates

Chor Bild: Pixabay
Chor Bild: Pixabay

Auch im Jahr 2019 veranstaltet das Dekanatskantorat, wie in den Jahren zuvor, wieder einen Gospelworkshop. Der Workshop, der in diesem Jahr bereits zum elften mal sattfindet, wird von Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann geleitet.

Er findet vom 17.-19. Mai im der Martin-Luther-Gemeindezentrum und in der Johanneskirche in Michelau statt.

Der Workshop beginnt am Freitag, den 17. Mai um 19.00 Uhr mit Begrüßung und Kennenlernen.

Am Samstag, den 18. Mai finden von 10.00–16.30 Uhr verschiedene Proben statt.

Der Chor der Workshopteilnehmer erarbeitet gemeinsam ein Programm mit verschiedenen Gospels und gestaltet damit zusammen mit der Dekanatsband MoDeM unter der Leitung von Dekanatsjugendreferent Reiner Babucke den Gottesdienst am 19. Mai in der Johanneskirche in Michelau mit.

Voraussetzung für die Teilnahme am Gospelworkshop gibt es fast keine.

Freude am Singen, Rhythmusgefühl und Grundkenntnisse in der Aussprache der englischen Sprache erleichtern jedoch die Teilnahme.

Für Unkosten und Verpflegung wird ein Beitrag von 10€ erhoben, der vor Ort zu bezahlen ist.

Dokumente und Medien: 

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Passionsmusik in der Martin-Luther-Kirche

Am Sonntag, den 7. April findet um 17.00 Uhr in der Martin Luther Kirche in Lichtenfels ein Passionskonzertstatt.

In Lichtenfelser Erstaufführung erklingt der Kantatenzyklus „Membra Jesu nostri“ des norddeutschen Barockkomponisten Dieterich Buxtehude.

Der in Helsingborg geborene und an der Marienkirche in Lübeck tätige Dieterich Buxtehude war der bedeutendste Komponist und Orgelvirtuose des norddeutschen Barock. Er beeinflusste mit seinen Werken ganze Generationen von Musikern, darunter auch Johann Sebastian Bach.

Buxtehude komponierte sein siebenteiliges Werk für die Passionszeit 1680. Es basiert auf der mittelalterlichen Dichtung „Salve mundi salutare“ des Arnulf von Löwen. Inhalt dieser mittelalterlichen mystischen Dichtung ist die Betrachtung des gekreuzigten Christus, das Buxtehude mit Bibelstellen aus dem alten Testament verbindet.

In sieben Abschnitten werden Füße, Knie, Hände, Seite, Brust, Herz und Gesicht allegorisch gedeutet und dem Beter zum Mit-Erleiden unter dem Kreuz anschaulich vor Augen geführt.

In der Lichtenfelser Aufführung singen und musizieren Mitglieder des Instrumental-Collegiums Lichtenfels und der Lorenz-Bach-Chor

Stephanie Spörl  Andreas Thiel

Stephanie Spörl (Sopran) und Andreas Thiel (Bariton)

Die Leitung hat Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann.

Der Eintritt zu diesem besonderen Konzert ist frei.

Dokumente und Medien: 

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Afterwork-Gospelandacht in der Martin-Luther-Kirche

Bild: Pixabay
Bild: Pixabay

Der Dekanatsgospelchor Michelau mit seinem Leiter Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann lädt auch in diesem Jahr wieder zu den beliebten Afterwork Gospelandachten ein.

Die erste Gospelandacht findet am Dienstag, den 26. März um 20.00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Lichtenfels statt.

Die mediative Andacht lädt mit beschwingten und ruhigen Gospelsongs, Lesungen,
Gebeten und neuen Liedern die Zuhörer zum Innehalten und zum Mitsingen ein.
Meditative Texte und Lesungen lassen den Tag in Ruhe ausklingen.

 

Im Jahr 2019 finden noch zwei Afterwork-Gospelandachten statt:

2. Juli Johanneskirche in Michelau -  20.00 Uhr
8. Oktober St. Mariakirche in Schney - 20.00 Uhr
 

Dokumente und Medien: 

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Pfarrerin Veronika Kaeppel verabschiedet

Dekanin Stefanie Ott-Frühwald und Veronika Kaeppel v.l.n.r.
Dekanin Stefanie Ott-Frühwald und Veronika Kaeppel v.l.n.r.

Als Pfarrerin mit viel Sonne und Liebe im Herzen hat Gerhard Angermüller die scheidende Bucher Seelsorgerin Veronika Kaeppel beschrieben, die nach 25-monatigem Wirken die Kirchengemeinde verlässt und in Rottenburg an der Laaber in der Nähe von Landshut eine neue Pfarrstelle antritt.

Auch die Vertrauensfrau im Kirchenvorstand, Beate Bauer, hob das offene und fröhliche Wesen der Scheidenden hervor. Zudem habe sie mit ihrem Querflötenspiel für eine große Bereicherung der Gottesdienste gesorgt.

In ihren letzten Gottesdienst in der Maria-Magdalenen-Kirche versicherte Pfarrerin Kaeppel am Sonntag der versammelten Gemeinde mit Tränen in den Augen, dass sie sehr gerne in Buch am Forst gewesen und für die beiden Jahre sehr dankbar sei.

In ihrer Predigt zum Verabschiedungsgottesdienst griff Veronika Kaeppel die Geschichte von Maria und Martha auf, die Jesus in ihr Haus einladen. Während Martha geschäftig in der Küche werkelt und um das leibliche Wohl ihres Gastes bemüht ist, setzt sich Maria zu Jesu Füssen und hört ihm zu. Das erzürnt Martha, so dass sie ihrer Schwester Vorhaltungen macht.

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