Aktuelle Nachrichten und Berichte aus dem Dekanat

Bilder – Jugendaktionstag in Buch am Forst

Bilder – Jugendaktionstag
Bilder – Jugendaktionstag

Die Maria-Magdalenen-Kirche in Buch feiert in diesem Jahr 650-jähriges Jubiläum.
Mit dem Jugendaktionstag „Bilder“ am Samstag, 14. März von 14 - 18 Uhr laden Diakon Marco Schindler und Dekanatsjugendreferent Reiner Babucke Jugendliche ab der Präparandenzeit (ab 12 Jahren) ins Gemeindehaus Buch ein.

Gemeinsam gestalten wir mit unterschiedlichen Techniken neue und moderne  Kirchenbilder.

 

Bilder, Gottesdienst und Pizza

Dokumente und Medien: 

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Glaubenskurs für Suchende, Zweifler und Neugierige

Viele Menschen haben ihre ganz persönlichen Fragen, wenn es um den Glauben geht:

„Gibt es Gott?“
„Hat mein Leben eine Bedeutung?“
„Macht Glaube glücklich?“

Im Betsaal Trieb, in dem auch regelmäßig Gottesdienste der evangelischen Kirchengemeinde Michelau gefeiert werden, sind Sie mit diesen Fragen willkommen.

Gemeinde- und konfessionsübergreifend wird ein Glaubenskurs in entspannter Atmosphäre für alle, die sich (wieder) neu mit den Kernthemen des christlichen Glaubens auseinandersetzen möchten, angeboten.

Nach einem gemeinsamen Essen führt ein Video in das Thema der Woche ein. Anschließend gibt es einen offenen Austausch in Kleingruppen mit viel Raum für Fragen.

Der Alpha-Kurs ist kostenfrei und findet ab Mittwoch 29. Januar 2020, jeweils mittwochs um 19.00 Uhr im Betsaal Trieb statt.

Der Flyer enthält wesentliche Daten im Überblick.

Weitere Informationen zum „Alphakurs“ finden Sie online unter www.alphakurs.deAlpha Plakat

Freitagskino - „FAMILIENBANDE“

Freitagskino auf Großleinwand
Freitagskino auf Großleinwand

Am Freitag, 31. Januar 2020, um 19:30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Balthasar-Neumann- Str. 4. zeigt die Ökumenische Kur- und Urlauber-Seelsorge Bad Staffelstein einen weiteren Film aus der Kinoreihe „FAMILIENBANDE“.

Die begnadete Pianistin Iris Sellin erfährt, dass sie an Multipler Sklerose  erkrankt ist. Um ihr großes Talent nicht sterben zu lassen, lässt sie sich klonen.
Tochter Siri wächst in enger Verbindung zu ihrer Mutter ebenfalls zu einer talentierten Pianistin heran, bis sie die wahre Geschichte  ihrer Herkunft erfährt. Franka Potente überzeugt in einer ergreifenden Doppelrolle als Mutter und Tochter, die einen ganz speziellen Generationen- und Identitätskonflikt erleben. Wunderbare Klaviermusik durchzieht diesen Film von Rolf Schübel.

Der Eintritt zum Freitagskino ist frei!

Gottesdienst anders

"Gottesdienst anders" am Sonntag, 26.01.2020 um 18:00 Uhr in der Dreinigkeitskirche Bad Staffelstein mit der Evang. Kirchenband und Gunter Jachmann am Saxophon.

Weihnachtsoratorium in der Martin-Luther-Kirche

Die Glocken der Martin-Luther-Kirche sind soeben verklungen. Ein Paukensolo lässt aufhorchen, Flöten und Oboen trillern erwartungsvoll. Dann bricht Jubel los: Streicher-Tutti, schmetternde Trompeten und ein vielstimmig jauchzender Chor verkünden die Geburt Jesu. Es ist Weihnachten! Kein zweiter Komponist hat die Ankunft des Gottessohns auf Erden so schön und so ausdrucksstark in Töne gefasst wie Johann Sebastian Bach. Mit dem weltbekannten Weihnachtsoratorium des Genies der Barockzeit erreichte mit erhabenen Klängen das Klassikjahr der Lichtenfelser Kirchenmusik am Samstagabend in der Martin-Luther-Kirche seinen Höhepunkt. Unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann intonierten vier hochkarätige Solisten und die Kantorei des Lorenz-Bach-Chores mit Unterstützung der Vogtlandphilharmonie die strahlenden, mal demütigen, immer ins Herz treffenden Klänge, die zum Schönsten gehören, was die Barockmusik zu bieten hat.

„Jauchzet, frohlocket“: Wenige vertonte Verse sind so sehr zum Allgemeingut klassischer Musik geworden wie die ersten Worte des Weihnachtsoratoriums des Thomaskantors Und für viele Lichtenfelser Musikfreunde ist ein Weihnachtsfest ohne diese Klänge und Worte kaum vorstellbar. Das Werk umspannt die biblische Geschichte von der Geburt Christi bis hin zur Anbetung durch die Heiligen Drei Könige. Von festlich-prachtvollem Jubel bis zu stiller Kontemplation reicht das Ausdrucksspektrum. Ein Werk von ergreifender Schönheit, die noch unterstrichen wird durch die Lichtstimmungen in der Martin-Luther-Kirche. Umrahmt von machtvollen Eingangs- und Schlusschören lässt Bach Maria und Josef, die Engel, Hirten und die drei Weisen aus dem Morgenland in Rezitativen, Arien und zärtlichen Wiegenliedern lebendig werden. Nicht zuletzt kommt in den berührenden Chorälen die staunende Menschheit selbst zu Wort und macht die Zuhörer zu Teilhabenden an einem großen Wunder. Dabei ist Bachs Oratorium nicht wie eine Sternschnuppe am Himmel erschienen, sondern das Ergebnis genauer Kalkulation, zusammengesetzt aus sechs Kantaten, die laut Anweisung des Komponisten an verschiedenen Tagen aufzuführen sind. Für jeden Feiertag rund um Weihnachten hat Bach eine Kantante geschrieben, so für die damals noch üblichen drei Weihnachtsfeiertage, Neujahr, den Sonntag nach Neujahr und für den Festtag der Heiligen drei Könige.

Weihnachtsgruß

Gesegnete Weihnachten

Fenster aus der Kirche Gemünda Bild: Stefanie Ott-Frühwald

Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt,
und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!

Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker;
aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

Die Bibel, Buch des Propheten Jesaja, Kapitel 60

 

Ein Jahr mit Licht und Schatten geht zu Ende.
Bald feiern wir Weihnachten: Das Fest der Geburt Christi. Das Fest des Lichts.

"Kirche Gemünda - mit Lichtband" einstellen, Copyright Tino Metten, LICHTWERK GmbH


Mein Weihnachtsbild habe ich in diesem Jahr in der Gemündaer Johanneskirche gefunden: Dort weist seit der Sanierung ein Lichtband den Weg zu Krippe und Kreuz.

Es erinnert mich: Gott lässt uns nicht allein. SEIN Licht strahlt hinein in unsere Dunkelheiten. Es bringt unsere Freude zum Leuchten.
Es macht uns mutig, selbst licht zu werden. Es hilft vertrauen, dass Neues werden kann.

Ich wünsche Ihnen ein lichterfülltes Weihnachtsfest und Gottes Segen im Neuen Jahr!

Ihre
Stefanie Ott-Frühwald, Dekanin

Eine Weihnachtsfeier mal ANDERS

Offene Ganztagsschule an der Herzog-Otto-Mittelschule in Lichtenfels

Die Schülerinnen und Schüler der offenen Ganztagsschule an der Herzog-Otto-Mittelschule haben sich dieses Jahr etwas Besonderes einfallen lassen und sich wieder einmal selbst übertroffen: Zusammen mit der Leitung der Vertrauensschüler, stellten sie als Überraschung eigenständig eine großartige Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter der OGS auf die Beine.

Bereits Wochen zuvor bereiteten sich die Schüler auf diesen Tag vor, planten den genauen Ablauf und kümmerten sich um notwendige Besorgungen. Am besagten Tag, Mittwoch den 11.12.2019, wurde das pädagische Personal mit selbst gebackener Pizza in verschiedenen Geschmacksrichtungen überrascht.

Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Das Personal staunte nicht schlecht als es mit den vorbereiteten Spielen losging. Die Reise nach Jerusalem, Eierlauf, Paartanz und sogar eine Pinata musste dran glauben. Jeder war mit voller Elan dabei und alle hatten eine Menge Spaß.
Gekrönt wurde das Ganze, als den drei Betreuerinnen selbst entworfene T-Shirts überreicht wurden. Völlig überwältigt von dem Engagement der Schüler haben alle den Tag entspannt ausklingen lassen.

Offene Ganztagsschule an der Herzog-Otto -Mittelschule in Lichtenfels

„Weihnachten im Schuhkarton“ – einmal ganz anders

Adventszeit – Wartezeit.

Aber können wir in unserer schnellen Zeit tatsächlich noch Warten? Eigentlich doch nur, wenn es unausweichlich ist: Beim Arzt im Wartezimmer - oder am Bahnhof  - oder der Bushaltestelle. Wir sind eher darauf ausgelegt alles möglichst schnell und gleich zu bekommen: die Über- Nacht-Lieferung, frische Erdbeeren im Dezember und das ein oder andere Weihnachtsgeschenk kann man ja schon vorziehen und dem Nikolaus mitgeben.

Erleben wir tatsächlich noch Wartezeiten? Sind sie nicht immer angefüllt mit irgendwelchen Aktivitäten um „Wartezeit zu verkürzen“, zu überbrücken oder doch noch irgendwie sinnvoll zu nutzen? Und dabei sind Wartezeiten gar nicht so negativ wie es erscheint. Geht uns durch den Verlust von Wartezeit nicht sogar einiges mit verloren: Vorfreude zum Beispiel oder Geduld.

In diesem Jahr gestalten wir unsere Adventszeit mit dem Aufbau der Weihnachtsgeschichte. Bereits im vergangenen Jahr entstand bei einigen Kindern der Wunsch, eine eigene Krippe herzustellen, die sie dann auch mit nach Hause nehmen könnten.

Den Gedanken griffen wir auf, sammelten schon im Vorfeld zahlreiche Schuhkartons und bereiteten sie mit Geschenkpapier oder Farben vor. Große Unterstützung erhielten wir hier von zahlreichen Eltern und mehreren Schuhgeschäften.

Weihnachten im Schuhkarton - Hort Schney

Jeden Tag nach dem Mittagessen versammeln wir uns nun im Gruppenkreis um den Adventskranz und hören eine Episode der Weihnachtsgeschichte. Auch die Kinder sind aktiv ins Vorlesen eingebunden.

Im Anschluss daran darf jedes Kind an seiner eigenen Weihnachtsgeschichte im Schuhkarton weiterarbeiten: Ausmalen, Ausschneiden, Kleben; jeder in seinem eigenen Arbeitstempo und eigenverantwortlich ohne Zeitdruck oder „Terminplan“. Am letzten Schultag darf jedes Kind seine ganz persönliche Weihnachtsgeschichte mit nach Hause nehmen.

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