Aktuelle Nachrichten und Berichte aus dem Dekanat

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Eine Weihnachtsfeier mal ANDERS

Offene Ganztagsschule an der Herzog-Otto-Mittelschule in Lichtenfels

Die Schülerinnen und Schüler der offenen Ganztagsschule an der Herzog-Otto-Mittelschule haben sich dieses Jahr etwas Besonderes einfallen lassen und sich wieder einmal selbst übertroffen: Zusammen mit der Leitung der Vertrauensschüler, stellten sie als Überraschung eigenständig eine großartige Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter der OGS auf die Beine.

Bereits Wochen zuvor bereiteten sich die Schüler auf diesen Tag vor, planten den genauen Ablauf und kümmerten sich um notwendige Besorgungen. Am besagten Tag, Mittwoch den 11.12.2019, wurde das pädagische Personal mit selbst gebackener Pizza in verschiedenen Geschmacksrichtungen überrascht.

Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Das Personal staunte nicht schlecht als es mit den vorbereiteten Spielen losging. Die Reise nach Jerusalem, Eierlauf, Paartanz und sogar eine Pinata musste dran glauben. Jeder war mit voller Elan dabei und alle hatten eine Menge Spaß.
Gekrönt wurde das Ganze, als den drei Betreuerinnen selbst entworfene T-Shirts überreicht wurden. Völlig überwältigt von dem Engagement der Schüler haben alle den Tag entspannt ausklingen lassen.

Offene Ganztagsschule an der Herzog-Otto -Mittelschule in Lichtenfels

„Weihnachten im Schuhkarton“ – einmal ganz anders

Adventszeit – Wartezeit.

Aber können wir in unserer schnellen Zeit tatsächlich noch Warten? Eigentlich doch nur, wenn es unausweichlich ist: Beim Arzt im Wartezimmer - oder am Bahnhof  - oder der Bushaltestelle. Wir sind eher darauf ausgelegt alles möglichst schnell und gleich zu bekommen: die Über- Nacht-Lieferung, frische Erdbeeren im Dezember und das ein oder andere Weihnachtsgeschenk kann man ja schon vorziehen und dem Nikolaus mitgeben.

Erleben wir tatsächlich noch Wartezeiten? Sind sie nicht immer angefüllt mit irgendwelchen Aktivitäten um „Wartezeit zu verkürzen“, zu überbrücken oder doch noch irgendwie sinnvoll zu nutzen? Und dabei sind Wartezeiten gar nicht so negativ wie es erscheint. Geht uns durch den Verlust von Wartezeit nicht sogar einiges mit verloren: Vorfreude zum Beispiel oder Geduld.

In diesem Jahr gestalten wir unsere Adventszeit mit dem Aufbau der Weihnachtsgeschichte. Bereits im vergangenen Jahr entstand bei einigen Kindern der Wunsch, eine eigene Krippe herzustellen, die sie dann auch mit nach Hause nehmen könnten.

Den Gedanken griffen wir auf, sammelten schon im Vorfeld zahlreiche Schuhkartons und bereiteten sie mit Geschenkpapier oder Farben vor. Große Unterstützung erhielten wir hier von zahlreichen Eltern und mehreren Schuhgeschäften.

Weihnachten im Schuhkarton - Hort Schney

Jeden Tag nach dem Mittagessen versammeln wir uns nun im Gruppenkreis um den Adventskranz und hören eine Episode der Weihnachtsgeschichte. Auch die Kinder sind aktiv ins Vorlesen eingebunden.

Im Anschluss daran darf jedes Kind an seiner eigenen Weihnachtsgeschichte im Schuhkarton weiterarbeiten: Ausmalen, Ausschneiden, Kleben; jeder in seinem eigenen Arbeitstempo und eigenverantwortlich ohne Zeitdruck oder „Terminplan“. Am letzten Schultag darf jedes Kind seine ganz persönliche Weihnachtsgeschichte mit nach Hause nehmen.

„Zirkus im Winter“ – Familienseminar in Bad Alexandersbad

Scheinwerferlicht, Musik, bunt geschminkte Clowns, waghalsige Akrobaten, geheimnisvolle Zauberer, drollige Pinguine und ein zotteliger Bär, das waren die Garanten für eine kurzweilige Zirkusvorstellung bei einem Familienwochenende im Advent. Dazu eingeladen hatte die Evangelische Kirchengemeinde Lichtenfels, und so machten sich 14 Familien auf nach Bad Alexandersbad im Fichtelgebirge. „Manege frei – wir spielen Zirkus im Winter“ hieß das Motto des Wochenendes im weitläufigen Evangelischen Tagungszentrum.

 Miteinander spielen und basteln, Geschichten hören und singen: Im Familienkreis stimmten sich zwölf Familien aus Lichtenfels im Rahmen eines Familienwochenendes in Bad Alexandersbad auf die Adventszeit ein Bild: Joachim Wegner
Nur allzugern tauchten Kinder und Eltern in die faszinierende Welt des Zirkus ein und verwandelten gemeinsam mit Unterstützung durch das Evangelische Bildungswerk und die Dekanatsjugend den Tagungsraum in eine Zirkusarena. Dann hatten die kleinen und großen Teilnehmer Gelegenheit, in die Rollen zu schlüpfen, die sie sich ausgesucht hatten. Begleitet von vielen Ideen machte den Artisten schon die Vorbereitung auf die große Vorstellung am Samstagabend viel Spaß. Obwohl Arbeit und Training vonnöten waren, damit der Auftritt leicht und mühelos aussieht, wurde fleißig in den Workshops gearbeitet, denn schließlich sollte der bunte Abend ein Ort zum Staunen, Lachen und Träumen werden.

Lucia Herold und Kathrin Neeb in Synode gewählt

Lucia Herold (li.) und Pfarrein Karhrin Neeb
Lucia Herold (li.) und Pfarrein Karhrin Neeb

Am 2. Adventssonntag wurden die Vertreterinnen und Vertreter in die Landessynode gewählt. Aus unserem Dekant wurden Lucia Herold und Pfarrerin Kathrin Neeb gewählt.

Das Sonntagsblatt schreibt dazu:

Kirchenkreis Bayreuth: Jünger und weiblicher

Deutlich jünger und vor allem weiblicher - so lässt sich das Ergebnis der Wahlen zur bayerischen evangelischen Landessynode im Kirchenkreis Bayreuth zusammenfassen. Zehn der insgesamt 17 direkt Gewählten sind Frauen, darunter zwei Pfarrerinnen. Das Durchschnittsalter der Synodalen sank auf 46,5 Jahre; zum Zeitpunkt der letzten Wahl 2013 waren es noch 53,5 Jahre. Mit den beiden Studentinnen Lucia Herold (22) aus Michelau bei Lichtenfels und Pia Loch (23) aus Bamberg kommen zwei der jüngsten Mitglieder des neuen Kirchenparlaments aus Oberfranken.

Gleich im ersten Anlauf gewählt wurden Pfarrerin Daniela Schmid (34) aus Selb und Markus Hansen (35) aus Lichtenberg im Landkreis Hof; sie ziehen zusammen mit den wiedergewählten Geistlichen Kathrin Neeb aus Seßlach bei Coburg und Wolfgang Oertel aus Untersteinach bei Kulmbach in die Landessynode ein.

Dokumente und Medien: 

Adventsfest der Schulkindbetreuungen

Am 04.12. fand traditionell das vorweihnachtliche Adventsfest für die Mitarbeitenden der Schulkindbetreuungen statt. Dies ist auch eine gute Gelegenheit, sich bei den vielen Mitarbeitenden in den Einrichtungen für ihre hervorragende Arbeit zu bedanken und das Jahr gemütlich ausklingen zu lassen.

Neben einer kleinen Andacht, einem kurzen Rückblick auf das Jahr und natürlich reichlich Essen und Trinken, nahmen in diesem Jahr Dekanin Stefanie Ott-Frühwald und Martin Pietz, stellvertretender Leiter der Gesamtverwaltungsstelle, diesen Rahmen zu Anlass, um die symbolische Staffelstabübergabe in der Funktion der pädagogischen Leitung der Schulkindbetreuung zu vollziehen: Bisheriger Leiter, Herr Förster, übernimmt ab sofort die Trägervertretung für die Kindertagesstätten und übergibt den Bereich Schulkindbetreuung an seine Nachfolgerin, Frau Fleuchaus.

Wir bedanken uns bei Herrn Förster für seine tolle Arbeit und wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute und Gottes Segen. Frau Fleuchaus heißen wir im Dekanat Michelau herzlich willkommen und wünschen auch ihr alles Gute und Gottes Segen für die nun anstehenden Aufgaben.

(v.li n. re.: Martin Pietz, Susanne Fleuchaus, Andreas Förster, Stefanie Ott-Frühwald)

Kontaktdaten Frau Fleuchaus:

Dekanat Michelau
Kirchplatz 5
96247 Michelau

Telefon: 0 95 71 - 98 20 14
E-Mail: susanne.fleuchaus@elkb.de

Karibu! - Herzlich Willkommen!

Unter diesem Motto treffen sich seit Mitte Juli acht Jugendliche der evangelischen Jugend des Michelauer Dekanats, um eine Jugendbegegnung mit dem Partnerdekanat im Eastern District der Meru- Diözese in Tansania zu planen. Unterstützt werden sie dabei vom Jugendreferenten Simon Croner und den zwei ehrenamtlichen Leiterinnen Lucia Herold und Jennifer Héran. Die bei der Begegnung im nächsten Sommer 16- bis 21-Jährigen planen bereits jetzt, wie sie dem Partnerdekanat beim dreiwöchigen Aufenthalt in Tansania zur Hand gehen können und überlegen welche Möglichkeiten es gibt die tansanische Kultur kennenzulernen. Im Vordergrund steht dabei der Kontakt mit den Jugendlichen vor Ort. Damit auch nichts dem kulturellen Austausch im Wege steht, bereiten sie sich gut auf die Reise vor, planen das Programm der dreiwöchigen Begegnung und lernen sogar ein paar Worte Suaheli.

In diesem Sinne: Gute Reise! Oder wie man in Suaheli sagen würde: Safari njema!

Die Jugendgruppe bei der gemeinsamen Reiseplanung

Die Kronacher Bamberger-Familie

Zwei berührende Schicksale aus dem Kronacher Zweig der jüdischen Familie Bamberger stellte Historiker Christian Porzelt in den Mittelpunkt seiner Ausführungen, als er auf Einladung der Stadt Lichtenfels und des Evangelischen Bildungswerks über die Hintergründe der Sonderausstellung in der Villa Kronacher Straße 21 informierte. Ebenso wie die Eröffnungsveranstaltung fand auch der Vortrag des jungen Geschichts­wissenschaftlers aus Kronach großes Interesse. Das mag sicherlich daran liegen, dass das dunkle Kapitel der Gewaltherrschaft im Dritten Reich noch lange nicht aufgearbeitet ist. Opfer, die nicht selten aus Scham geschwiegen haben, und Täter, die nach dem Krieg durch eine Mauer des Schweigens geschützt wurden, sind meist hinlänglich bekannt, doch es gab auch viele Nutznießer, die eher im Hintergrund geblieben sind.

Als Kurator der Ausstellung über den Kronacher Zweig der jüdischen Familie Bamberger hat Historiker Christian Porzelt über 300 Fotos, Briefe und weitere Dokumente anschaulich aufbereitet. Foto: Joachim Wegner

Eindrücklich schilderte Christian Porzelt als Kurator des Kronacher Teils der Ausstellung, wie er an 300 Fotos, Briefe und andere Dokumente gekommen ist. Zu verdanken war dies Dr. George Ségal, einem in Basel lebenden Kunsthändler. Dieser in der Schweiz lebende Nachkomme von Heinrich Bamberger fand die Dokumente in der wohl gehüteten Spätbiedermeierkommode, die lange Zeit unberührt auf dem Dachboden bei seiner Großmutter stand. In einem Tondokument ließ Christian Porzelt den Nachfahren selbst zu Wort kommen.

Do it yourself - Adventskranz binden

Am Dienstag, 26. November war es soweit, im Myconinushaus traf sich die kreativ buntgemischte Gruppe ein.
Ganz nach dem Motto "Wir binden und dekorieren unseren Adventskranz selbst." 

Begleitet von stimmungsvoller Weihnachtsmusik entstanden wunderschöne einzigartige Adventskränze. Viele Teilnehmer genossen das einleuten der Adventszeit und hoffen das nächstes Jahr wieder ein Treffen stattfindet.

Die kreativen Köpfe - Adventskranz binden
Adventskranz binden - Kirchengemeinde Lichtenfels

Feuer, Stille, Schokolade und vieles mehr!

Fast 150 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus 14 Kirchengemeinden haben am Samstag, 16. November einen aufregenden Konfi-Kirchentag mit vielen verschiedenen Workshops in Bad Staffelstein erlebt.

Konfis DB Michelau Bild: Benni Kuscheck

Um 10 Uhr, und für den einen oder anderen Jugendlichen zu früh, wurde mit Bandmusik und einem lustigen und mitreisenden Anspiel zum Thema „Grenzen versus Freiheit“ in den Tag gestartet. Mit einem Straßen-Leitpfosten, den er gerade abgebaut und mitgenommen hat, wollte Andi seine Freiheit feiern. Doch im Gespräch mit Judith wurde Andi und den Konfis klar das auch die Freiheit so eine Grenze wie den Leitpfosten braucht - damit die Freiheit nicht beliebig und der Straßenverkehr nicht unsicher wird. Spätestens als Andi dann beschließt, den Leitpfosten zurück zur Straße zu bringen, ist der letzte Konfi hellwach.Bild: Benni Kuscheck

Nach diesem kurzweiligen Impuls war es an der Zeit für die Konfis aktiv zu werden und ihr eigenes Kirchentags-Programmzusammen zustellen. So konnte aus elf verschiedenen Workshops vier Angebote für den Tag gewählt werden.
Rund um die Themenkomplexe „Kirche und Glaube“, „Christsein leben“ und „Gemeinschaft in der evangelischen Jugend“ wurden die Workshops von Referentinnen und Referenten aus Diakonie, Kirchenmusik und Partnerschaftsarbeit mit Tansania, sowie den vier Jugendreferenten der Evangelischen Jugend und ehrenamtlichen jungen Erwachsenen aus der Jugendarbeit und Kirche gestaltet.

Bei den Workshops sind die Konfis auf sehr unterschiedliche Weise aktiv geworden. So ging es beim Workshop „Der Wert der Stille“ sehr meditativ und ruhig zu. Im Gegenteil zum Workshop “Gott zum Groove“ wo kräftig musiziert wurde. Im Workshop „AgeMan - Plötzlich Alt!“ wurde man künstlich gealtert und hat so schnell die Herausforderungen des Alters erfahren. Im Workshop „Schokolade - Du hast die Wahl!“ stand der Faire Handel am Beispiel der Schokolade im Mittelpunkt.

Noch sieben weitere sieben spannende Workshops standen zur Auswahl. In der Mitte der Workshoprunde wurde sich beim Mittagessen, nach Kirchentagsmanie mit Fingerfood und in Kleingruppen im evangelischen Gemeindehaus verteilt, unterhalten und gestärkt.

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