Dekanat

Inhalte, Personen und Themen, die zum Bereich des Dekanatsbezirks gehören.

Zwei neue Pfarrer*innen für unser Dekanat

Wir freuen uns sehr, dass ab 1. September Bettina Beck als Pfarrerin in Strössendorf/Altenkunstaft und Gundolf Beck als Pfarrer in Michelau tätig sein werden.
 

Bettina und Gundolf Beck

Herzlich willkommen sagen wir beiden im schönen Dekanatsbezirk Michelau!

Eine kurze Vorstellung des Theologen-Ehepaares finden Sie hier Ehepaar Beck.

Die Ordination der beiden Pfarrer*innen im Probedienst feiern wir am Sonntag, 22.09. um 14 Uhr in der Michelauer Johanneskirche.

10 Jahre Schulkindbetreuung – Ein Grund zu feiern

Ein Grund zu feiern
Ein Grund zu feiern

2008 startet das Evang.-Luth. Dekanat Michelau mit dem Engagement in den Schulkindbetreuungen.

Horte, offene Ganztagesschulen, Jugendsozialarbeit an Schulen und die eCn-Klasse wurden damals an verschiedenen Standorten im Landkreis Lichtenfels eingerichtet.

Kompetente pädagogische Arbeit, gute Personalausstattung, Vermittlung von Werten, die Verlässlichkeit als Träger und vor allem auch das Engagement der Mitarbeitenden wurden unter anderem in den Grußworten hervorgehoben.

All dies wird getragen vom christlichen Menschenbild, wie Dekanin Ott-Frühwald hervorhob.

zahlreiche Kooperationspartner, Gäste und Mitarbeitenden feierten zusammen

An der Feier zum 10-jährigen Jubiläum nahmen nicht nur die Mitarbeitenden teil, sondern Schulleitungen, Bürgermeister, der Fachverband evKita und Pfarrerinnen aus den jeweiligen Kirchengemeinden. Der ehemalige Dekan Herr Grünwald, ehemalige Partner und Mitarbeitenden der „ersten Stunde“ blickten stolz auf das Erreichte zurück.

Der Erfolg spricht für sich. Konnten damals etwa 150 Plätze für Kinder- und Jugendliche angeboten werden, so sind es heute in den unterschiedlichen Einrichtungen über 600.

Wichtig war und ist jedoch nicht die reine Größe, sondern entscheidend ist vor allem die qualitative Arbeit mit und für Kinder. Regelmäßige Fortbildungen und aktuelle pädagogische Entwicklungen haben einen hohen Stellenwert im Dekanat.

Beim gemütlichen Beisammensein im Anschluss bot sich die Gelegenheit sich auszutauschen, in Erinnerungen zu schwelgen, Geschichten wieder zu entdecken und in die Zukunft zu blicken.

Health Center Leguruki

Die Dispensary in Leguruki, die ursprünglich nur eine Art Apotheke war, aber schon seit vielen Jahren als kleine Krankenstation fungiert, wurde nun vom Staat zum Healthcenter aufgewertet. Dies bedeutet aber lediglich, dass der Staat weitere Auflagen macht, nicht aber Geld zum Ausbau gibt.

Die station muss dringend ausgebaut werden. Dazu sind viele Spenden notwendig. Weitere Informationen und Spendenmöglichkeiten unter https://lhc.dr-flierl.de/

Passionsmusik in der Martin-Luther-Kirche

Leiden und Klangsinnlichkeit gehören zusammen in der Musik, insbesondere in der vorösterlichen Zeit. Mit der Passionsmusik „Membra Jesu nostri“ von Dieterich Buxtehude rücken die Qualen Jesu am Kreuz in den Mittelpunkt von Betrachtungen. In sieben Abschnitten werden dabei Füße, Knie, Hände, Seite, Brust, Herz und Gesicht allegorisch gedeutet und den Zuhörern zum Miterleiden unter dem Kreuz anschaulich vor Augen und Ohren geführt. Unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann hatten sich am späten Sonntagnachmittag vor dem großen Altarkreuz der Martin-Luther-Kirche Lorenz-Bach-Chor, Instrumental-Collegium Lichtenfels und die Solisten Stephanie Spörl und Andreas Thiel versammelt und gossen den Kantatenzyklus in eine nachhaltig bewegende musikalische Form.

Als Dirigent und gleichzeitig auch als Organist führte Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann durch die Passionsmusik „Membra Jesu nostri“ in der Martin-Luther-Kirche. Im Hintergrund der Lorenz-Bach-Chor und das Instrumental-Collegium Lichtenfels Foto: Joachim Wegner
Zu Beginn des einstündigen Konzerts hatte Dekanin Stephanie Ott-Frühwald die Komposition als Werk beschrieben, die in Bildern und Kunstwerken die Qualen verdeutlicht, die Jesus auf sich nimmt, um die Menschen zu erlösen. Ihr Dank galt insbesondere der Sparkasse Coburg-Lichtenfels und dem Lichtenfelser Förderkreis Kirchenmusik für die großzügige finanzielle Unterstützung.

Spende für die kirchenmusikalische Arbeit

v. l. n. r. , Dekanin Ott-Frühwald, Walter Partheymüller, Stefan Schneyer, Kirchenmusikdirektor Klaus BormannDie Sparkasse Coburg-Lichtenfels fördert im Rahmen ihrer Kulturförderung die kirchen-
musikalische Arbeit
im Dekanatsbezirk Michelau mit einer Spende von 1.000 €.

Sie unterstütz damit eine vielfältige konzertante und gottesdienstliche Arbeit.

Sie leistet damit Unterstützung vor Ort für die Konzerte der Dekanatskantorei,
die am 7. April in einer Passionsmusik den Kantatenzyklus „Membra Jesu nostri“
von Dieterich Buxtehude
aufführen wird, sowie das vielfältige Konzertangebot im Dekanatsbezirk Michelau.

Dekanin Stefanie Ott-Frühwald und Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann bedankten sich bei der Scheckübergabe bei Walter Partheymüller und Stefan Schneyer von der Sparkasse Coburg-Lichtenfels für die Spende.

 

Informationen zum Zukunftsprozess unserer Kirche "Profil und Konzentration"

"Profil und Konzentration" (PuK) ist der Zukunftsprrozess unserer Landeskirche. Er fußt auf den Gemeinden und Regionen in denen wir leben. Menschen sollen in ihren Lebensräumen erreicht werden! Hier Informationen, wie der Prozess aufgelegt ist. Diskutieren Sie in ihren Kirchenvorständen und mit ihren Nachbarkirchenvorständen.

Häufige Fragen zu PUK

https://puk.bayern-evangelisch.de/fragen.php

Was ist der Reformprozess Profil und Konzentration (PuK)

Tag 2 im Eastern District

Unsere Delegation ist mittlerweisele den zweiten Tag im Partnerdekanat unterwegs.

Veronika und Frieder Flierl, Thomas Kraftzyk, Pfarrer Heinz Geyer (in Vertretung für Pfarrer Neeb) (alle Burgkunstadt), Waltraut leppert (Zapfendorf), Heiko Geuß (Tambach) Bettina Knauth (Heilgersdorf) haben bereits die Liberty School, deren Dach wir finanziert haben (Kollekte am Dekanatskirchentag) und die Krankenstation besucht.

Delegation sicher im Eastern District angekommen

Seit den späten Abendstunden des 29. Januar ist unsere siebenköpfige Delegation im Partnerdekanat. Die erste Nacht haben Veronika und Frieder Flierl (Burgkunstadt), Waltraut Leppert (Zapfendorf), Thomas Kraftzyk (Burgkunstadt), Heiko Geuß (Tambach), Bettina Knauth (Heilgersdorf) und Pfarrer Heinz Geyer (in Vertretung für Dekanatsmissionspfarrer Andreas Neeb) im Rafiki Hostel, dem Gästehaus unserer Partner verbracht.

Am 30.1. traf man bereits Mitglieder des örtlichen Partnerkomitees.

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