Erwachsenenbildung (EBW)

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Freitagskino - „FAMILIENBANDE“

Freitagskino auf Großleinwand
Freitagskino auf Großleinwand

Am Freitag, 17. Januar 2020, um 19:30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Balthasar-Neumann- Str. 4. zeigt die Ökumenische Kur- und Urlauber-Seelsorge Bad Staffelstein den ersten Film aus der Kinoreihe „FAMILIENBANDE“.

Unsere Filmreihe beginnt mit einer faszinierenden Zeitreise ins Deutschland der frühen 70er Jahre. Caroline Link erzählt in ihrem warmherzigen Film die autobiografische Kindheitsgeschichte des großen Entertainers Hape Kerkeling. Der kleine Hans-Peter, sehr überzeugend dargestellt von Julius Weckauf, entwickelt ein bemerkenswertes komödiantisches Talent, nicht zuletzt, um den zunehmenden Depressionen seiner Mutter etwas entgegenzusetzen. Der mehrfach preisgekrönte Film erzählt von einer verrückten, weitverzweigten Ruhrpott-Großfamilie und der Wärme und Geborgenheit, die diese in den Schicksalsschlägen des Lebens bietet.

Der Eintritt zum Freitagskino ist frei!

Weihnachtsoratorium in der Martin-Luther-Kirche

Die Glocken der Martin-Luther-Kirche sind soeben verklungen. Ein Paukensolo lässt aufhorchen, Flöten und Oboen trillern erwartungsvoll. Dann bricht Jubel los: Streicher-Tutti, schmetternde Trompeten und ein vielstimmig jauchzender Chor verkünden die Geburt Jesu. Es ist Weihnachten! Kein zweiter Komponist hat die Ankunft des Gottessohns auf Erden so schön und so ausdrucksstark in Töne gefasst wie Johann Sebastian Bach. Mit dem weltbekannten Weihnachtsoratorium des Genies der Barockzeit erreichte mit erhabenen Klängen das Klassikjahr der Lichtenfelser Kirchenmusik am Samstagabend in der Martin-Luther-Kirche seinen Höhepunkt. Unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann intonierten vier hochkarätige Solisten und die Kantorei des Lorenz-Bach-Chores mit Unterstützung der Vogtlandphilharmonie die strahlenden, mal demütigen, immer ins Herz treffenden Klänge, die zum Schönsten gehören, was die Barockmusik zu bieten hat.

„Jauchzet, frohlocket“: Wenige vertonte Verse sind so sehr zum Allgemeingut klassischer Musik geworden wie die ersten Worte des Weihnachtsoratoriums des Thomaskantors Und für viele Lichtenfelser Musikfreunde ist ein Weihnachtsfest ohne diese Klänge und Worte kaum vorstellbar. Das Werk umspannt die biblische Geschichte von der Geburt Christi bis hin zur Anbetung durch die Heiligen Drei Könige. Von festlich-prachtvollem Jubel bis zu stiller Kontemplation reicht das Ausdrucksspektrum. Ein Werk von ergreifender Schönheit, die noch unterstrichen wird durch die Lichtstimmungen in der Martin-Luther-Kirche. Umrahmt von machtvollen Eingangs- und Schlusschören lässt Bach Maria und Josef, die Engel, Hirten und die drei Weisen aus dem Morgenland in Rezitativen, Arien und zärtlichen Wiegenliedern lebendig werden. Nicht zuletzt kommt in den berührenden Chorälen die staunende Menschheit selbst zu Wort und macht die Zuhörer zu Teilhabenden an einem großen Wunder. Dabei ist Bachs Oratorium nicht wie eine Sternschnuppe am Himmel erschienen, sondern das Ergebnis genauer Kalkulation, zusammengesetzt aus sechs Kantaten, die laut Anweisung des Komponisten an verschiedenen Tagen aufzuführen sind. Für jeden Feiertag rund um Weihnachten hat Bach eine Kantante geschrieben, so für die damals noch üblichen drei Weihnachtsfeiertage, Neujahr, den Sonntag nach Neujahr und für den Festtag der Heiligen drei Könige.

„Zirkus im Winter“ – Familienseminar in Bad Alexandersbad

Scheinwerferlicht, Musik, bunt geschminkte Clowns, waghalsige Akrobaten, geheimnisvolle Zauberer, drollige Pinguine und ein zotteliger Bär, das waren die Garanten für eine kurzweilige Zirkusvorstellung bei einem Familienwochenende im Advent. Dazu eingeladen hatte die Evangelische Kirchengemeinde Lichtenfels, und so machten sich 14 Familien auf nach Bad Alexandersbad im Fichtelgebirge. „Manege frei – wir spielen Zirkus im Winter“ hieß das Motto des Wochenendes im weitläufigen Evangelischen Tagungszentrum.

 Miteinander spielen und basteln, Geschichten hören und singen: Im Familienkreis stimmten sich zwölf Familien aus Lichtenfels im Rahmen eines Familienwochenendes in Bad Alexandersbad auf die Adventszeit ein Bild: Joachim Wegner
Nur allzugern tauchten Kinder und Eltern in die faszinierende Welt des Zirkus ein und verwandelten gemeinsam mit Unterstützung durch das Evangelische Bildungswerk und die Dekanatsjugend den Tagungsraum in eine Zirkusarena. Dann hatten die kleinen und großen Teilnehmer Gelegenheit, in die Rollen zu schlüpfen, die sie sich ausgesucht hatten. Begleitet von vielen Ideen machte den Artisten schon die Vorbereitung auf die große Vorstellung am Samstagabend viel Spaß. Obwohl Arbeit und Training vonnöten waren, damit der Auftritt leicht und mühelos aussieht, wurde fleißig in den Workshops gearbeitet, denn schließlich sollte der bunte Abend ein Ort zum Staunen, Lachen und Träumen werden.

Die Kronacher Bamberger-Familie

Zwei berührende Schicksale aus dem Kronacher Zweig der jüdischen Familie Bamberger stellte Historiker Christian Porzelt in den Mittelpunkt seiner Ausführungen, als er auf Einladung der Stadt Lichtenfels und des Evangelischen Bildungswerks über die Hintergründe der Sonderausstellung in der Villa Kronacher Straße 21 informierte. Ebenso wie die Eröffnungsveranstaltung fand auch der Vortrag des jungen Geschichts­wissenschaftlers aus Kronach großes Interesse. Das mag sicherlich daran liegen, dass das dunkle Kapitel der Gewaltherrschaft im Dritten Reich noch lange nicht aufgearbeitet ist. Opfer, die nicht selten aus Scham geschwiegen haben, und Täter, die nach dem Krieg durch eine Mauer des Schweigens geschützt wurden, sind meist hinlänglich bekannt, doch es gab auch viele Nutznießer, die eher im Hintergrund geblieben sind.

Als Kurator der Ausstellung über den Kronacher Zweig der jüdischen Familie Bamberger hat Historiker Christian Porzelt über 300 Fotos, Briefe und weitere Dokumente anschaulich aufbereitet. Foto: Joachim Wegner

Eindrücklich schilderte Christian Porzelt als Kurator des Kronacher Teils der Ausstellung, wie er an 300 Fotos, Briefe und andere Dokumente gekommen ist. Zu verdanken war dies Dr. George Ségal, einem in Basel lebenden Kunsthändler. Dieser in der Schweiz lebende Nachkomme von Heinrich Bamberger fand die Dokumente in der wohl gehüteten Spätbiedermeierkommode, die lange Zeit unberührt auf dem Dachboden bei seiner Großmutter stand. In einem Tondokument ließ Christian Porzelt den Nachfahren selbst zu Wort kommen.

Sonderausstellung „Die Bambergers“ in Lichtenfels

Auf die Spuren jüdischer Mitbürger können sich die Besucher der Sonderausstellung „Die Bambergers -Familienzweige aus Kronach und Lichtenfels“ begeben. Vom 10.-24. November zeigt die Stadt Lichtenfels mit Unterstützung durch das Evangelische Bildungswerk KLM die Exponate rund um die jüdische Familie im ehemaligen Haus der Lichtenfelser Familie in der Kronacher Straße 21.

Die Stadt Lichtenfels hat das Haus Kronacher Straße 21 erworben und präsentiert hier vor dem Umbau zu einem Kinderhort eine Ausstellung über die jüdische Familie Bamberger mit den Lichtenfelser und Kronacher Familienzweigen. Die Präsentation wird am Sonntag, 10. November um 14 Uhr eröffnet und ist bis zum 24. November der Öffentlichkeit zugänglich  Foto: Joachim Wegner

Die Vernissage findet am Sonntag, 10. November um 14 Uhr statt. Nach einem Einführungsvortrag von Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Günter Dippold wird Erster Bürgermeister Andreas Hügerich die Sonderausstellung eröffnen. Anschließend sind die Besucher im Haus Kronacher Straße 21 zu einem kleinen Empfang eingeladen und haben zudem die Möglichkeit, neben der Ausstellung auch einige der Räumlichkeiten des Hauses zu besichtigen.

Die Sonderausstellung gliedert sich in zwei Teile. Die Familie Bamberger aus Lichtenfels wird in einer historischen Ausstellung rund um David und Adelheid Bamberger dokumentiert und geht insbesondere auf Otto Bamberger und die Geschichte seines Hauses in der Kronacher Straße 21 ein. Dieser Teil wurde vom Stadtarchiv Lichtenfels mit Unterstützung von Bezirksheimatpfleger Günter Dippold zusammengestellt. Die jüdische Familie Bamberger aus Kronach ist in einer Exposition des Aktionskreises Kronacher Synagoge aus dem Jahr 2015 dokumentiert.

Über 200 Dokumente, Fotos und Briefe, die in der Schweiz überdauert haben, veranschaulichen die Geschichte der weitverzweigten Familie Bamberger von der Reichsgründung bis in die Zeit des Nationalsozialismus.

Der Kronacher Historiker Christian Porzelt, der wesentlich an der Erstellung der Schautafeln beteiligt gewesen ist, wird am Donnerstag, 21. November um 19.30 Uhr in einer öffentlichen Vortragsveranstaltung insbesondere auf diesen Teil der Ausstellung eingehen.

Auch an diesem Abend besteht die Möglichkeit zur Besichtigung des Hauses und der Ausstellung.

Die Ausstellung ist bis zum 24. November für die Öffentlichkeit zugänglich:
mittwochs von 16 - 19 Uhr
samstags von 10 - 16 Uhr
sonntags von 14 - 17 Uhr

Anmeldungen für Führungen durch die Sonderausstellung für interessierte Gruppen und Schulklassen, nimmt die Kuratorin der Exposition entgegen.

Stadtarchivarin Christine Wittenbauer
Tel.:  09571 / 795-134
stadtarchiv@lichtenfels.de

Evangelische Christen feierten Reformationstag

Pfarrersehepaar berichtet in Michelau über seine Suche nach lebendiger göttlicher Energie.

Protestanten in aller Welt haben in festlichen Gottesdiensten den Reformationstag gefeiert. Dabei wurde an die Anfänge der evangelischen Kirche vor rund 500 Jahren erinnert. Das Dekanat Michelau hatte zu einem Gottesdienst in die Johanneskirche in Michelau eingeladen. Der Tag erinnert an Martin Luthers Thesenanschlag. Der Theologe soll am 31. Oktober 1517 an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg 95 Thesen zur Reform der Kirche genagelt haben. Seine Thesen lösten die Reformation aus.

Beim Gottesdienst in Michelau betonte Dekanin Stefanie Ott-Frühwald, dass der Reformationstag in unseren Tagen weniger dem Gedächtnis als vielmehr der Zukunft der Kirche gelte. Die Christen müssten sich darauf besinnen, was ihnen und der Kirche Kraft in der Gegenwart und Zukunft gibt, nämlich die befreiende Liebe Gottes. Ebenso wie Martin Luther sich mit vielen anderen auf Jesus Christus neu ausgerichtet habe, sei die Kirche heute auch in Bewegung und dürfe dabei der erbarmenden Liebe Gottes gewiss sein.

Als Festprediger stellte die Dekanin das Theologenehepaar Reiner Knieling und Isabel Hartmann vor. Beide arbeiten am Gemeindekolleg der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche in Deutschland in Neudietendorf bei Erfurt und beraten dort die Verantwortlichen von Kirchengemeinden und begleiten sie bei der Entwicklung neuer Visionen. Als Grundlage ihrer Predigt nahmen sie den alttestamentarischen Text aus 5. Mose 6, Vers 4 ff: „Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit aller deiner Kraft“. Dieser Abschnitt ist auch als "Sch'ma Jisrael" bekannt und stellt eines der Glaubensbekenntnisse des Judentums dar. Als wichtigstes Gebet wird "Sch'ma Jisrael" von Juden mehrfach am Tag rezitiert und stellt zugleich das wichtigste Ereignis des täglichen synagogalen Gottesdienstes dar. Jesus Christus hat diese Aufforderung noch vor das Doppelgebot der Liebe aus dem Neuen Testament gestellt, erläuterten die Prediger. Doch wie geht das, das Geheimnis, das sich Gott nennt, zu lieben, fragten sich die Theologen.

Kirchenführerausbildung

Kirchenführerausbildung startet im Februar 2020
Infoabend am 16. Oktober in Lichtenfels

Kirchen sind herausgehobene Bauwerke im Ortsbild der Städte. Ebenso prägen viele Dorfkirchen ihre Umgebung und sind Anziehungspunkte für viele Menschen, gerade auch außerhalb der Gottesdienstzeiten. Denn Kirchen erzählen von ihrer Geschichte, vom Glauben der Menschen, von Gott und den Stationen des Lebens. Um diese kulturellen Schätze zu einem Kleinod für die Gegenwart zu machen, braucht es Menschen, die den Besuchern helfen, den Kirchenraum zu erschließen und ganz neu zu erleben.

Das Evangelische Bildungswerk in Michelau startet im Februar 2020 in Zusammenarbeit mit den benachbarten Bildungswerken im westlichen Oberfranken eine Kirchenführerausbildung, die im November mit einem Zertifikat der evangelischen Landeskirche abschließt.

In vier Tagesseminaren und drei Kompaktwochenenden in der Region erhalten die Teilnehmer das notwendige Handwerkszeug für Kirchenführungen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei einem Informationsabend:
Dienstag, 16. Oktober um 19.30 Uhr
evang. Gemeindehaus in Lichtenfels
Kronacher Straße 16

Evangelische Bildungswerk KLM
Kirchplatz 5
96247 Michelau

Telefon 0 95 71 / 89 64 91
e-mail: mail@ebw-klm.de

 

Sommerferienprogramm 2019 des Evangelischen Bildungswerks

„Gemeinsame Zeit mit Kindern!“

Unter diesem Motto steht das Familienprogramm des Evangelischen Bildungswerks für die Sommerferien 2019. Da durch diese Freizeitangebote die Erziehungsverantwortung gestärkt werden soll, sind Eltern zusammen mit ihren Kindern im Alter zwischen 6-14 Jahren zu den Veranstaltungen eingeladen. Es dürfen aber auch Großeltern mit ihren Enkeln teilnehmen.

Anmeldungen sind noch zu folgenden Veranstaltungen möglich:

Der Start in die Ferien beginnt mit Kanufahren für Familien auf dem Main. Je nach Wasserstand erkunden Groß und Klein ab Lichtenfels bzw. Hausen die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt, machen ein Picknick unter schattigen Bäumen und erleben gemeinsame Abenteuer auf dem Main. Vorkenntnisse im Kanufahren sind nicht notwendig, die Teilnehmer erhalten eine sachkundige Einführung und Anleitung für das Paddeln. Treffpunkt ist um 13 Uhr.

Kanaufahrt auf dem Main
Am Donnerstag, 1. August hat das Evangelische Bildungswerk ein ganz besonderes Erlebnis im Ferienprogramm.
Mit Bahn und U-Bahn geht es nach Nürnberg zum Eisenbahn-Museum.

Bei einer Führung lernen wir die Anfangszeit der Bahn kennen und erleben, wie die Eisenbahn das Leben der Menschen veränderte. Anschließend dürfen die Teilnehmer die Kinderwelt des Museums, das KIBALA (Kinderbahnland) besuchen. Sie können in den KIBALA-Express einsteigen und an verschiedenen Bahnhöfen aussteigen, um spannende Erlebnisbereiche zu erkunden.

Spiel, Spaß und Entdeckungsreise für alle Altersstufen verspricht ein Besuch des Erfahrungsfelds der Sinne auf der Wöhrder Wiese in Nürnberg am Freitag 6. September.

Die Anreise erfolgt mit Bahn und U-Bahn. Der Aktionsparcours direkt am Ufer der Pegnitz lädt zum Staunen, Forschen und Entdecken ein. Zunächst besuchen alle gemeinsam eine Backstation und gehen der Frage nach: Wie wird eigentlich Brot gemacht?
Anschließend können die Kinder mit ihren Eltern auf eigene Faust die rund 100 pädagogisch betreuten Erlebnisstationen besuchen.

Dokumente und Medien: 

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Europa steht vor Schicksalswahl

Politikwissenschaftlerin informiert über Europäische Union

Lichtenfels. Vom 23. bis 26. Mai 2019 dürfen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zum neunten Mal das Europäische Parlament wählen. In der Bundesrepublik Deutschland findet die Wahl am 26. Mai statt. Angesichts nationalistischer Tendenzen in verschiedenen Ländern Europas wird auch von einer Schicksalswahl gesprochen.
Die Zukunft Europas beschäftigte die Teilnehmer einer Informationsveranstaltung des Evangelischen Bildungswerks im Myconiushaus Lichtenfels, zu dem EBW-Geschäftsführer Joachim Wegner die Politikwissenschaftlerin Lara Panning von der Universität Bamberg begrüßte.

Lesung in der Lichtenfelser Stadtalm

Adventsabend in der Stadtalm Foto: Joachim Wegner
Adventsabend in der Stadtalm Foto: Joachim Wegner

Mit einem besinnlichen Adventsabend bereicherte Pfarrerin Anne Salzbrenner das vorweihnachtliche Programm in der Stadtalm auf dem Lichtenfelser Marktplatz.

In der gut besuchten Hütte neben dem Rathaus entführte die Pfarrerin ihr Auditorium in eine stade Zeit.

„Raus aus dem Alltagsstress und zurück zum eigentlichen Wesen des Advents“ lautete das Motto ihrer Geschichten rund um das Christfest.

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