Hort Schney

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Inhalte, Personen und Themen, die zum Bereich SKB - Hort Schney gehören.

„Gottes Geist weht, wo er will“…

…..was wir am Dekanatskirchentag in Schney im Mai auch wieder feststellen durften.

 

Unser Angebot in der Spielstraße bestand darin, ein Upcycling-Angebot für Kinder anzubieten. Denn gerade bei Schulkindern fällt leider immer mal wieder Plastikmüll an, da Schnellhefter und Heftschoner aus Plastik schnell eingerissen sind. Für die ursprüngliche Aufgabe sind sie dann jedenfalls nicht mehr zu gebrauchen – aber das ist noch lange kein Grund zum Wegwerfen.

 

Kinderkonferenzen

Hort Schney

Immer öfter kommen unsere Kinderkonferenzen zum Einsatz, bei denen Kinder lernen können, selbstbestimmt und selbstverantwortlich zu handeln. Sie lernen basisdemokra-tische Strukturen kennen und das Umgehen mit Mehrheiten und Minderheiten. Und natürlich auch Resilienz, denn das Aushalten von unerwünschten Ergebnissen ist ein Lernprozess. Nachdem wir anfänglich den Montag ausgewählt hatten, um über bestimmte Ereignisse oder Vorkommnisse zu sprechen, erarbeiten die Kinder nun ihr Ferienpro-gramm schon zum zweiten Mal fast ganz alleine.

Valentinstag

Zum Valentinstag

Ein klirrend kalter Samstagnachmittag im Februar 2021 lockte doch den ein oder anderen Spaziergänger*in in die Flutmulden. Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein in einer von Corona geprägten Zeit. Lockdown.

Vom Nein sagen und anderen Schwierigkeiten

Im Rahmen der Erarbeitung eines Schutzkonzeptes befassen wir uns mit dem Thema Präventionsarbeit.
Die Geschichte um „Das große und das kleine Nein“ von Gisela Braun, eignet sich dabei gut, Kinder in den Fragen zu stärken: Wie wahre ich diese Grenzen (kleines Nein, großes Nein)? Wie verhalte ich mich in „unangenehmen“ Situationen? Was empfinde ich als angenehm/unangenehm und wie kann ich das äußern?

Sonnengrüße

Pfarrerin Vincent mit den Hortkindern
Pfarrerin Vincent mit den Hortkindern

SonneKurz vor dem Pfingstfest besuchte uns Pfarrerin Vincent, um sich mit uns zusammen Gedanken zum „Heiligen Geist“ zu machen.

In Form einer großen Sonne, die im Gruppenraum mittig platziert war, wurde er kurz sichtbar: „Was war an Pfingsten?

Der Heilige Geist kam mit Sturm im Zimmer und mit Feuerzungen auf den Köpfen, und er hat den Menschen Mut gemacht.

 

Bis heute wird uns der Heilige Geist versprochen, und er bringt viele gute Dinge mit sich: Liebe, Mut, Glauben, Frieden. Wo er ist, sehen wir nicht. Aber wo er war, erkennen wir an dem, was er uns geschenkt hat.“

Geplant hatten wir für unser Ferienprogramm den Einstieg in das komplexe Thema Sonne. Zu Beginn der Pfingstferien sah es zunächst so aus, als hätten wir das falsche Thema gewählt: von Sonne keine Spur.

Aber wie das so oft ist im Leben, entdeckten wir, dass es nicht hätte besser sein können! Gut – schlecht, wer weiß?? So wurde ganz schnell deutlich, dass die Sonne immer da ist, auch wenn wir sie nicht direkt sehen können. Auch hinter den Wolken versteckt erhellt sie unseren Tag und sendet uns Strahlung, die nicht nur schön und warm, sondern auch gefährlich sein kann.
 

Anhand einiger Experimente mit UV-Perlen konnten wir die unsichtbare Strahlung sichtbar machen:UV-Perlen

  • Was passiert, wenn du weiße UV-Perlen ans geschlossene / geöffnete Fenster legst?
  • Was passiert, wenn du die UV-Perlen direkt in die Sonne legst?
  • Was passiert, wenn du die Perlen mit einer dicken Schicht Sonnencreme eincremst?
  • Was passiert, wenn du die Perlen mit Stoff abdeckst?

 

Neues aus dem Hort Schney

Das neue Jahr begann so, wie das alte Jahr endete: im Lockdown. Geschlossene Schulen, geschlossene Kitas. Für Notbetreuungen hatten wir geöffnet; und dann kam der Schnee: jede Menge!

Wir konnten uns kaum erinnern, wann wir das letzte Mal so viel Schnee hatten, dass wir sogar 2 große Schneemänner bzw. –frauen bauen konnten! Bevor die Schneekinder gebaut werden konnten, setzte allerdings schon das erste Tauwetter ein wir nutzten dann die zweite Chance ein paar Wochen später.

Adventsbericht - Hort Schney

„Advent, Advent ein Mäuslein rennt“

Durch die Adventszeit führte uns in diesem Jahr ein Poster-Adventskalender von Esther Bühler-Weidmann, bei dem eine Mäusefamilie, die auf der Flucht vor einem Kater ist, in die Kirche einzog. Hier lebt schon lange Opa Simeon, bei dem es viel Platz und viel zu erfahren gibt:

Jona – der Weg ist das Ziel

Von unserem Kinderhort „Regenbogen“ in Schney

Unser Kinderhort Schney hatte die verantwortungsvolle Aufgabe, beim Gottesdienst am 09. Februar 2020 mitzuwirken.

Schon während der Vorbereitung hatten wir sehr viel Freude beim gemeinsamen Gestalten der übergroßen Bilder, mit denen wir die Geschichte von Jona erzählen wollten. Dabei kamen die verschiedensten Materialien zum Einsatz und forderten die Kreativität der Kinder: Wasserfarben, Schwämme, Pinsel, Wachsmalkreiden und Paint-Markern.

Die Motive, die die Kinder kreierten, gaben dann den Anlass für so manches Gespräch, das uns einen Einstieg in die Geschichte von Jona und dem Wal bereitete: Wir malen Sturm! Wie sieht denn so ein Sturm aus? Welche Farben verwenden wir für Wolken und Wasser? Wie fühlen wir uns bei Sturm?
 

„Weihnachten im Schuhkarton“ – einmal ganz anders

Adventszeit – Wartezeit.

Aber können wir in unserer schnellen Zeit tatsächlich noch Warten? Eigentlich doch nur, wenn es unausweichlich ist: Beim Arzt im Wartezimmer - oder am Bahnhof  - oder der Bushaltestelle. Wir sind eher darauf ausgelegt alles möglichst schnell und gleich zu bekommen: die Über- Nacht-Lieferung, frische Erdbeeren im Dezember und das ein oder andere Weihnachtsgeschenk kann man ja schon vorziehen und dem Nikolaus mitgeben.

Erleben wir tatsächlich noch Wartezeiten? Sind sie nicht immer angefüllt mit irgendwelchen Aktivitäten um „Wartezeit zu verkürzen“, zu überbrücken oder doch noch irgendwie sinnvoll zu nutzen? Und dabei sind Wartezeiten gar nicht so negativ wie es erscheint. Geht uns durch den Verlust von Wartezeit nicht sogar einiges mit verloren: Vorfreude zum Beispiel oder Geduld.

In diesem Jahr gestalten wir unsere Adventszeit mit dem Aufbau der Weihnachtsgeschichte. Bereits im vergangenen Jahr entstand bei einigen Kindern der Wunsch, eine eigene Krippe herzustellen, die sie dann auch mit nach Hause nehmen könnten.

Den Gedanken griffen wir auf, sammelten schon im Vorfeld zahlreiche Schuhkartons und bereiteten sie mit Geschenkpapier oder Farben vor. Große Unterstützung erhielten wir hier von zahlreichen Eltern und mehreren Schuhgeschäften.

Weihnachten im Schuhkarton - Hort Schney

Jeden Tag nach dem Mittagessen versammeln wir uns nun im Gruppenkreis um den Adventskranz und hören eine Episode der Weihnachtsgeschichte. Auch die Kinder sind aktiv ins Vorlesen eingebunden.

Im Anschluss daran darf jedes Kind an seiner eigenen Weihnachtsgeschichte im Schuhkarton weiterarbeiten: Ausmalen, Ausschneiden, Kleben; jeder in seinem eigenen Arbeitstempo und eigenverantwortlich ohne Zeitdruck oder „Terminplan“. Am letzten Schultag darf jedes Kind seine ganz persönliche Weihnachtsgeschichte mit nach Hause nehmen.

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