Kirchengemeinde

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Der Oberbregriff für die Krichengemeinden, die zur Auswahl stehen.

Freitagskino - „Welt(t)räume"

Freitagskino auf Großleinwand
Freitagskino auf Großleinwand

Die Ökumenische Kurseelsorge startet cineastisch ins neue Jahr mit der Filmreihe "Welt(t)räume".

Allen Planungen zum Trotz, kommt es manchmal dann doch anders als gedacht: Diese Filmreihe wird kurz und knackig diesmal aus nur zwei Filmen bestehen.
Ursprünglich waren vier Filme geplant, jedoch können der erste Film krankheitsbedingt und der letzte Kinoabend aus organisatorischen Gründen nicht stattfinden.

Sie dürfen sich somit freuen auf die beiden Kinoabende am 

21. Januar  I  28. Januar  

an beiden Freitagen um 19:30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Bad Staffelstein, Balthasar-Neumann-Str. 4. (Zugang wegen Baustelle aktuell nicht über den Kirchplatz möglich, sondern nur über die Balthasar-Neumann-Straße)

Der Eintritt zum Freitagskino ist frei
Es gilt die 2G+-Regel - bitte denken Sie daran, entsprechende Nachweise (auch den Personalausweis) und einen aktuellen Testnachweis mitzubringen (Personen, deren Drittimpfung länger als 14 Tage zurückliegt, benötigen keinen Testnachweis).
Eine FFP2-Maske muss durchgehend getragen werden.

Mit Abständen gibt es bis zu 25 Plätze

WGT 2022

Freiheit hat ihre Grenzen - Dekanatsweiter Festgottesdienst in der Johanneskirche

Reformationsfest in Michelau

Am Reformationstag erinnern Protestantinnen und Protestanten in aller Welt an den Beginn der Reformation durch die Veröffentlichung der 95 Thesen von Martin Luther. Mit seiner Kritik an der Kirche seiner Zeit hatte Luther große Veränderungen angestoßen. In einem zentralen Gottesdienst in der Johanneskirche in Michelau gedachten evangelische Christen aus dem gesamten Dekanat Michelau der Ereignisse, die später zum Entstehen der evangelischen Kirche führten. In diesem Jahr nahmen die Gläubigen den 500. Jahrestag des Reichstags von Worms in den Blick, in dem Martin Luther seine Schriften und insbesondere die evangelische Freiheit verteidigte und mit dem ihm zugesprochenen berühmten Spruch „Hier stehe ich, ich kann nicht anders!“ bekräftigte.

Konvent der evangelischen Jugend

Am 25.02.2022 findet von 17.00- 21.00 Uhr der nächste Dekanatsjugendkonvent in Michelau zum Thema: „Zurück in die Zukunft“ statt.

Du wohnst im Dekanat Michelau und bist in deiner Kirchengemeinde aktiv, oder würdest gerne bei der Evangelischen Jugend mitmachen, dann laden wir dich zum Konvent ein, weil Du wichtig für die Jugendarbeit bist.

Evangelisches Hilfswerk legt Jahresbilanz vor

Großes Vertrauen in Brot für die Welt: Evangelisches Hilfswerk legt Jahresbilanz vor - 10.167.999 € Spenden aus Bayern

Brot für die Welt

Brot für die Welt hat allein aus Bayern im vergangenen Jahr Spenden in Höhe von 10.167.000 € erhalten. Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Steigerung um 792.900 €. „Wir sind froh und dankbar für das große Vertrauen, das Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2019 geschenkt haben. Mit ihren Spenden und Kollekten gegen Hunger, Armut und Ungerechtigkeit haben sie Millionen Menschen geholfen, ihre Lebenssituation zu verbessern“, sagt Michael Bammessel, Präsident des Diakonischen Werkes Bayern. Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit des evangelischen Hilfswerks im vergangenen Jahr mit mehr als 64,4 Millionen € unterstützt. Das ist ein Plus von 0,8 Millionen € im Vergleich zum Vorjahr (2018: 63,6 Mio. €).

Allein durch die Kollekte am 1. Advent 2018 und durch die Adventssammlung 2018* trugen die Evangelischen Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk Michelau mit 34.855,22 € zum guten Ergebnis bei. Dies bedeutet eine Steigerung um 2.154,80 € bzw. 6,59 % gegenüber dem Vorjahr.

Absage Konfi-Kirchentag

Ein Tag mit 150 Konfis aus verschiedenen Kirchengemeinden, poppige Bandmusik  im Gottesdienst, gemeinsames Mittagessen, zwölf kreative und spirituelle Workshops von hochmotivierten Leitern und eine lockere und ausgelassene Stimmung bilden den jährlichen Dekanats-Konfi-Kirchentag.

Konfi-Kirchentag

All dies scheint in Zeit von Hygienemaßnahmen und Abstand für uns in der Evangelischen Jugend im Dekanat Michelau schwer umsetzbar. Wir sehen uns  in der Verantwortung gegenüber der Grundschule und der Kirchengemeinde Lichtenfels, die uns die Räumlichkeiten für diesen besonderen Tag zur Verfügung stellen. Ebenso sehen wir die Gesundheit der Konfis und Mitarbeitenden im Mittelpunkt unserer Entscheidung, den Konfitag am 14. November 2020 in Lichtenfels abzusagen.

Andacht zum Sonntag Judika - von Pfarrer Hagen

Bild: „Andacht“ johnnyb / pixelio.de
Bild: „Andacht“ johnnyb / pixelio.de

Wer hätte das jemals gedacht? Dass Händeschütteln, Miteinanderreden, ja das bloße Zusammensein mit anderen, Freunden und Bekannten nicht nur zum Problem, sondern zum Teil zu einem strafbaren Akt wird? Wir Menschen sind doch vom ersten Atemzug im Leben angefangen, so auf den Kontakt, schauend, sprechend, berührend, haltend, tragend zu anderen angewiesen, finden erst so ins Leben hinein. Ja können ohne das gar nicht überleben. Ohne Miteinander, ohne Reden drohen wir verloren zu gehen zwischen Alleinesein, Schweigen und Einsamkeit.

Dokumente und Medien: 

„Vereint statt vereinzelt!“

Bild: „Gebetskerzen“ Susanne Mankel  / pixelio.de
Bild: „Gebetskerzen“ Susanne Mankel / pixelio.de

Unter diesem Motto laden die Ökumenische Kur- und Urlauber-Seelsorge sowie die Kirchengemeinden Bad Staffelstein und Herreth ein, sich zu gemeinsamen Zeiten im Gebet auch über räumliche Distanz zu vereinen.
 
Abstand halten ist derzeit auch aus christlicher Verantwortung die gebotene Devise, weshalb das gottesdienstliche Leben ja vorerst ruhen muss. Doch zugleich sind wir als Menschen und Christen Gemeinschaftswesen, die auch die Verbundenheit ausdrückende und erfahrbar machende Formen brauchen.

Wir laden deshalb alle Menschen ein, zum traditionellen Mittags- und Abend-Läuten der alten Gebetstradition zu folgen, und einen kurzen Moment in Stille innezuhalten, ein Vaterunser und vielleicht ein kurzes Dank- und Fürbitt-Gebet zu sprechen und für alle Menschen in Not zu bitten.

In Zeiten des gebotenen Abstandhaltens kann so erlebbar werden, dass wir alle einer großen, durch Gott getragenen Gemeinschaft angehören.

Ökumenische Alltagsexerzitien

„Alles umsonst“ – mit diesem bewusst mehrdeutigen Titel laden evangelische und katholische Kirchengemeinden wieder zu ökumenischen Alltagsexerzitien in der Fastenzeit ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesen geistlichen Übungen nehmen sich fünf Wochen lang täglich eine gute Viertelstunde Zeit, um zu beten und über Glaubens-Impulse nachzudenken. Bei wöchentlichen Gruppentreffen vertiefen sie diese Erfahrungen und tauschen sich darüber aus.

Das katholischer Erzbistum Bamberg und der evangelische Kirchenkreis Bayreuth geben zum achten Mal gemeinsam die Exerzitien heraus. Sie sind eines der am besten etablierten ökumenischen Projekte in der Region – so nehmen allein aus einem Drittel der evangelischen Gemeinden im Kirchenkreis Gruppen teil. Auch in anderen Teilen Deutschlands haben die Exerzitien aus Oberfranken treue Fans gefunden.

Zu den Autoren der Alltagsexerzitien gehören die Pastoralreferentin Susanne Grimmer, Referentin im Referat „Spiritualität“ im Erzbistum Bamberg, und die Thurnauer evangelische Dekanin Martina Beck. „Die Exerzitien im Alltag sind ein Angebot für Menschen, die sich für eine überschaubare Zeit intensiver mit ihrem Glauben beschäftigen wollen“, sagt Susanne Grimmer, und Martina Beck fügt hinzu: „Mit dem diesjährigen Thema ‚Alles umsonst‘ greifen wir die Sehnsucht vieler Menschen auf, sich von Gott beschenken zu lassen – gerade, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre tägliche Arbeit oft vergeblich ist.“

Dekanin Martina Beck und Pastoralreferentin Susanne Grimmer stellen das neue Exerzitienheft vor

Hintergrundinformationen:

Die Alltagsexerzitien werden bereits seit 2013 vom Kirchenkreis Bayreuth und der Erzdiözese Bamberg ökumenisch vorbereitet und auch in den Gemeinden ökumenisch durchgeführt. In gut 100 Gemeinden in Kirchenkreis und Erzdiözese und darüber hinaus sind die Alltagsexerzitien zu einem wichtigen Bestandteil der geistlichen Gestaltung der Fastenzeit geworden. Über 200 Personen engagieren sich in der Leitung der Exerzitiengruppen.

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