Kirchengemeinde

Der Oberbregriff für die Krichengemeinden, die zur Auswahl stehen.

Glaubenskurs für Suchende, Zweifler und Neugierige

Viele Menschen haben ihre ganz persönlichen Fragen, wenn es um den Glauben geht:

„Gibt es Gott?“
„Hat mein Leben eine Bedeutung?“
„Macht Glaube glücklich?“

Im Betsaal Trieb, in dem auch regelmäßig Gottesdienste der evangelischen Kirchengemeinde Michelau gefeiert werden, sind Sie mit diesen Fragen willkommen.

Gemeinde- und konfessionsübergreifend wird ein Glaubenskurs in entspannter Atmosphäre für alle, die sich (wieder) neu mit den Kernthemen des christlichen Glaubens auseinandersetzen möchten, angeboten.

Nach einem gemeinsamen Essen führt ein Video in das Thema der Woche ein. Anschließend gibt es einen offenen Austausch in Kleingruppen mit viel Raum für Fragen.

Der Alpha-Kurs ist kostenfrei und findet ab Mittwoch 29. Januar 2020, jeweils mittwochs um 19.00 Uhr im Betsaal Trieb statt.

Der Flyer enthält wesentliche Daten im Überblick.

Weitere Informationen zum „Alphakurs“ finden Sie online unter www.alphakurs.deAlpha Plakat

Freitagskino - „FAMILIENBANDE“

Freitagskino auf Großleinwand
Freitagskino auf Großleinwand

Am Freitag, 31. Januar 2020, um 19:30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Balthasar-Neumann- Str. 4. zeigt die Ökumenische Kur- und Urlauber-Seelsorge Bad Staffelstein einen weiteren Film aus der Kinoreihe „FAMILIENBANDE“.

Die begnadete Pianistin Iris Sellin erfährt, dass sie an Multipler Sklerose  erkrankt ist. Um ihr großes Talent nicht sterben zu lassen, lässt sie sich klonen.
Tochter Siri wächst in enger Verbindung zu ihrer Mutter ebenfalls zu einer talentierten Pianistin heran, bis sie die wahre Geschichte  ihrer Herkunft erfährt. Franka Potente überzeugt in einer ergreifenden Doppelrolle als Mutter und Tochter, die einen ganz speziellen Generationen- und Identitätskonflikt erleben. Wunderbare Klaviermusik durchzieht diesen Film von Rolf Schübel.

Der Eintritt zum Freitagskino ist frei!

Lucia Herold und Kathrin Neeb in Synode gewählt

Lucia Herold (li.) und Pfarrein Karhrin Neeb
Lucia Herold (li.) und Pfarrein Karhrin Neeb

Am 2. Adventssonntag wurden die Vertreterinnen und Vertreter in die Landessynode gewählt. Aus unserem Dekant wurden Lucia Herold und Pfarrerin Kathrin Neeb gewählt.

Das Sonntagsblatt schreibt dazu:

Kirchenkreis Bayreuth: Jünger und weiblicher

Deutlich jünger und vor allem weiblicher - so lässt sich das Ergebnis der Wahlen zur bayerischen evangelischen Landessynode im Kirchenkreis Bayreuth zusammenfassen. Zehn der insgesamt 17 direkt Gewählten sind Frauen, darunter zwei Pfarrerinnen. Das Durchschnittsalter der Synodalen sank auf 46,5 Jahre; zum Zeitpunkt der letzten Wahl 2013 waren es noch 53,5 Jahre. Mit den beiden Studentinnen Lucia Herold (22) aus Michelau bei Lichtenfels und Pia Loch (23) aus Bamberg kommen zwei der jüngsten Mitglieder des neuen Kirchenparlaments aus Oberfranken.

Gleich im ersten Anlauf gewählt wurden Pfarrerin Daniela Schmid (34) aus Selb und Markus Hansen (35) aus Lichtenberg im Landkreis Hof; sie ziehen zusammen mit den wiedergewählten Geistlichen Kathrin Neeb aus Seßlach bei Coburg und Wolfgang Oertel aus Untersteinach bei Kulmbach in die Landessynode ein.

Dokumente und Medien: 

Grenzgänger und ihre Grenzerfahrungen

Die erste Grenze, die die Grenzgänger am 4. Oktober 2019 überschritten, war der Entschluss überhaupt bei Regen, Kälte und Dämmerung an dem Grenzgänger- Gottesdienst teilzunehmen.

Tapfer strotzten etwa 30 Grenzgänger dem nasskalten Wetter, unweit des ehemaligen DDR- Grenzverlaufs, wo die Gruppe ihre etwa drei Kilometerlange Wanderung zur Jakobskirche nach Mitwitz startete.

Delegation sicher im Eastern District angekommen

Seit den späten Abendstunden des 29. Januar ist usnere siebenköpfige Delegation im Partnerdekanat. Die erste Nacht haben Veronika und Frieder Flierl (Burgkunstadt), Waltraut Leppert (Zapfendorf), Thomas Kraftzyk (Burgkunstadt), Heiko Geuß (Tambach), Bettina Knauth (Heilgersdorf) und Pfarrer Heinz Geyer (in Vertretung für Dekanatsmissionspfarrer Andreas Neeb) im Rafiki Hostel, dem Gästehaus unserer Partner verbracht.

Am 30.1. traf man bereits Mitglieder des örtlichen Partnerkomitees.

„Ihr habt meiner Tochter Zukunft geschenkt!“- Asante sana!

Große Freude - ein neuer Rucksack
Große Freude - ein neuer Rucksack

In gebrochenem Englisch und Tränen in den Augen bedankt sich Elireema Nassari für den lila Schulrucksack, den ihre Tochter Joy stolz auf dem Rücken trägt.

Damit sei bei Elireema das eigentliche Ziel der Schulrucksackaktion erreicht, sagt Dekanatsmissonspfarrer Andreas Neeb aus Gemünda. Die Grundausstattung an Schulmaterial, die alle Erstklasskinder im Partnerdekanat zusammen mit einem lila Rucksack geschenkt bekommen, solle den Eltern der Erstklasskinder als Anreiz dienen.

„Ich weiß noch gut, wie stolz ich war, als meine Kinder erste Worte und Zahlen in ihre Schulhefte schrieben“, sagt der Vater von zwei inzwischen erwachsenen Kindern.

Dann fügt er hinzu: „Ich möchte, dass die Eltern in unserem Partnerdekanat den gleichen Stolz empfinden. Denn wer so fühlt, wird seinem Kind neues Schulmaterial kaufen, wenn die Hefte aus unseren Schulrucksäcken längst vollgeschrieben sind.“

Bildung, so ist man im Partnerkomitee des Evang.-Luth. Dekanats Michelau überzeugt, ist die nachhaltigste Form von Entwicklungshilfe. Auch trägt eine gute Bildung dazu bei, Menschen in ihrem eigenen Land eine Zukunft zu schaffen. So bekämpft Bildungsarbeit auch Fluchtursachen.

Daher gehört Bildungsförderung zu den drei wesentlichen Arbeitsbereichen in der Partnerschaft zwischen dem Dekanat Michelau und dem Ost-Dekanat der Meru Diözese im Norden von Tansania.

Jährlich werden im Partnerdekanat etwa 1500 Kinder eingeschult. Die Schulrucksackaktion soll den Kindern den Start ins Schulleben erleichtern.

Alle Kinder freuen sich über die neuen Rucksäcke
Ein Schulrucksack enthält neben einer Grundausstattung an Schulmaterial (Hefte, Bleistifte, Lineal, Spitzer und Radierer) auch ein Essgeschirr, was den Kindern die Teilnahme an der Schulverpflegung ermöglicht.

Für 18 Euro kann ein Schulrucksack über jede Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde des Dekanatsbezirks Michelau erstanden werden. Das Dekanat sorgt für den Transport nach Tansania. Auch Schulen und andere Einrichtungen beteiligen sich an der Aktion. Seit mehreren Jahren packen die Logistik-Klassen der Staatlichen Berufsschule Lichtenfels einen Großteil der Schulrucksäcke zum Transport nach Tansania und führen gleichzeitig eine Spendenaktion in allen Klassen ihrer Schule durch. Die Schulrucksäcke werden dann Mitte Januar nach Tansania geflogen und dort an die Erstklasskinder im Partnerdekanat verteilt.
 

Brot für die Welt - Bayern erneut Spitze im bundesweiten Vergleich

Evangelisches Hilfswerk legt Jahresbilanz vor.Brot für die Welt

Eine leichte Steigerung und erneut der Spitzenplatz im bundesweiten Vergleich:

Genau 9.287.271 € an Spenden hat Brot für die Welt im vergangenen Jahr in Bayern erhalten.

In dieser Summe sind alle Kollekten und Spenden aus der Region enthalten.

„Wir freuen uns sehr, dass Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2017 ihr Vertrauen geschenkt haben. Mit ihren Spenden legen sie das Fundament dafür, dass Millionen Menschen in mehr als 90 Ländern Wege aus Armut und Not finden“, sagte Michael Bammessel, Präsident des Diakonischen Werkes Bayern.

„Allen, die dazu beigetragen haben, danke ich herzlich.“ Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit von Brot für die Welt im vergangenen Jahr mit mehr als 61,8 Millionen Euro unterstützt.).

Das ist ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr (61,7 Mio. Euro).

Allein durch die Kollekte am 1. Advent 2016 und durch die Adventssammlung 2016* trugen die Evangelischen Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk Michelau mit 31.923,68 € zum guten Ergebnis bei.

Brot für die Welt arbeitet weltweit mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Bammessel: „So werden Projekte unterstützt, die unmittelbar in Kooperation mit den Menschen vor Ort, zum Beispiel mit Kleinbauern und –bäuerinnen und ihren Familien umgesetzt werden.

Solche Projekte setzen wirklich bei den Bedürfnissen der Menschen an: Keine prestigeträchtigen Großprojekte, sondern die Solarzelle auf dem Haus, der holzsparende Herd in der Küche oder die ortsnahe Wasserpumpe.“

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