Kirchengemeinde

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Der Oberbregriff für die Krichengemeinden, die zur Auswahl stehen.

Morgengebet im Kurpark

Die Seebühne im Kurpark
Die Seebühne im Kurpark

Beginnen Sie den Tag mit einem spirituellen Impuls!
Das Morgengebet findet jeden Mittwoch im August mit Kur- und Urlauber-Seelsorger Günter K. Wagner satt, am 5. | 12. | 19. | 26. August. Wir treffen uns dazu jeweils um 09.00 Uhr an der Seebühne im Kurpark in Bad Staffelstein.
Wir spüren in uns hinein und öffnen uns für die vielen kleinen und großen Wunder um uns herum. Mit Psalm, Lied und Gebet brechen wir in den weiteren Tag auf. Dafür sollten Sie ca. 20 Minuten Zeit mitbringen

Informationen bei Urlauberpfarrer Günter K. Wagner Tel. 0173 / 9711548.

Urlauberpfarrer in Bad Staffelstein

Pfarrer Günter K. Wagner
Pfarrer Günter K. Wagner

Vom 01.08. bis 28.08. wird Pfarrer Günter K.Wagner in Bad Staffelstein wohnen und den Dienst der Kur- und Urlauber-Seelsorge übernehmen.

Auch in diesem Jahr unterstützt die Evang.-Luth. Kirche in Bayern die aufstrebende Kurstadt Bad Staffelstein durch den Einsatz eines zusätzlichen Kur- und Urlauberpfarrers für die Ferienzeit. Bereits zum vierzehnten Mal wird so ein Einsatz für 4 Wochen in Bad Staffelstein durchgeführt. Damit steht Bad Staffelstein in der Wahrnehmung und Unterstützung der Landeskirche in der Reihe der großen Kur- und Urlaubsorte in Bayern.

In diesem Jahr wird ein ganz neues Gesicht in Bad Staffelstein zu sehen sein: Vom 01.08. bis 28.08. wird Pfarrer Günter K.Wagner hier in Bad Staffelstein wohnen und den Dienst der Kur- und Urlauberseelsorge übernehmen. Damit ergänzt er erneut das Angebot der Kur- und Urlauberseelsorge und vertritt Pfarrerin Anja Bautz, die ab 03. August im Urlaub ist.
Erreichbar ist Pfarrer Wagner vom 01.08. bis 28.08. unter der Tel. Nr. 0173-9711548.

 

Dokumente und Medien: 

Abendsegen auf dem Staffelberg

Adelgundiskapelle auf dem Staffelberg
Adelgundiskapelle auf dem Staffelberg

Innehalten am Höchsten Punkt der Woche, um dann gestärkt und gelassen in den Alltag zu starten, auch in turbulenten Zeiten. So das Anliegen des Abendsegens, zu dem die Ökumenische Kur- und Urlauberseelsorge Bad Staffelstein am 23. August, alle Interessierten herzlich einlädt.

Einmal im Monat öffnet dafür die Adelgundiskapelle auf dem Staffelberg ihre Pforte. Für etwa eine halbe Stunde wird sie zum Raum der Stille und des persönlichen Gebets. Auf die persönliche Segnung wird aus gegebenem Anlass verzichtet.

Aufgrund der Corona-Pandemie gelten in diesem Jahr veränderte Rahmenbedingungen:

  • Um den Sicherheitsabstand von 1,5 m zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt.
  • Die Sitzmarkierungen müssen beachtet werden.
  • Eintritt und Teilnahme nur mit Mund-Nase-Schutz.
  • Akut erkrankte Personen dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen.

Umrahmt werden die Abende von wechselnden Instrumentalisten. Die musikalische Gestaltung an diesem Sonntag, 23. August, übernimmen das Blockflötenensemble des EBW unter der Leitung von Dorothea Lintzmeyer.
Der Abendsegen beginnt um 19:00 Uhr.

Dokumente und Medien: 

Absage Konfi-Kirchentag

Ein Tag mit 150 Konfis aus verschiedenen Kirchengemeinden, poppige Bandmusik  im Gottesdienst, gemeinsames Mittagessen, zwölf kreative und spirituelle Workshops von hochmotivierten Leitern und eine lockere und ausgelassene Stimmung bilden den jährlichen Dekanats-Konfi-Kirchentag.

Konfi-Kirchentag

All dies scheint in Zeit von Hygienemaßnahmen und Abstand für uns in der Evangelischen Jugend im Dekanat Michelau schwer umsetzbar. Wir sehen uns  in der Verantwortung gegenüber der Grundschule und der Kirchengemeinde Lichtenfels, die uns die Räumlichkeiten für diesen besonderen Tag zur Verfügung stellen. Ebenso sehen wir die Gesundheit der Konfis und Mitarbeitenden im Mittelpunkt unserer Entscheidung, den Konfitag am 14. November 2020 in Lichtenfels abzusagen.

Andacht zum Sonntag Judika - von Pfarrer Hagen

Bild: „Andacht“ johnnyb / pixelio.de
Bild: „Andacht“ johnnyb / pixelio.de

Wer hätte das jemals gedacht? Dass Händeschütteln, Miteinanderreden, ja das bloße Zusammensein mit anderen, Freunden und Bekannten nicht nur zum Problem, sondern zum Teil zu einem strafbaren Akt wird? Wir Menschen sind doch vom ersten Atemzug im Leben angefangen, so auf den Kontakt, schauend, sprechend, berührend, haltend, tragend zu anderen angewiesen, finden erst so ins Leben hinein. Ja können ohne das gar nicht überleben. Ohne Miteinander, ohne Reden drohen wir verloren zu gehen zwischen Alleinesein, Schweigen und Einsamkeit.

Dokumente und Medien: 

Andacht zum Sonntag Judika - von Pfarrerin Vincent

Bild: „Andacht“ johnnyb  / pixelio.de
Bild: „Andacht“ johnnyb / pixelio.de

Liebe Gemeinde,
es ist der zweite Sonntag, an dem wir keine öffentlichen Gottesdienste feiern dürfen. Das ist schwer für uns alle. Der Sonntag Judika bekommt seinen Namen von dem Psalmwort „Gott schaffe mir Recht … und errette mich!“ (Psalm 43). Gemeinsam sehnen wir uns in dieser Zeit wohl nach Rettung aus dieser so seltsamen Situation, die mit Einsamkeit und Fragen, mit Unsicherheit und Ängsten verbunden ist. Auf einmal merken wir, wie wichtig uns der persönliche Kontakt ist – beim Einkaufen ebenso wie bei der Arbeit, am Gartenzaun oder im Verein. Viele Kleinigkeiten lernen wir neu schätzen, und gleichzeitig vermissen wir unseren Alltag. Fast jede und jeder erzählt von Momenten, in denen einem die Decke auf den Kopf fällt, man einfach genug von alledem hat und sich zumindest nach gedanklichem Abstand sehnt.

Dokumente und Medien: 

„Vereint statt vereinzelt!“

Bild: „Gebetskerzen“ Susanne Mankel  / pixelio.de
Bild: „Gebetskerzen“ Susanne Mankel / pixelio.de

Unter diesem Motto laden die Ökumenische Kur- und Urlauber-Seelsorge sowie die Kirchengemeinden Bad Staffelstein und Herreth ein, sich zu gemeinsamen Zeiten im Gebet auch über räumliche Distanz zu vereinen.
 
Abstand halten ist derzeit auch aus christlicher Verantwortung die gebotene Devise, weshalb das gottesdienstliche Leben ja vorerst ruhen muss. Doch zugleich sind wir als Menschen und Christen Gemeinschaftswesen, die auch die Verbundenheit ausdrückende und erfahrbar machende Formen brauchen.

Wir laden deshalb alle Menschen ein, zum traditionellen Mittags- und Abend-Läuten der alten Gebetstradition zu folgen, und einen kurzen Moment in Stille innezuhalten, ein Vaterunser und vielleicht ein kurzes Dank- und Fürbitt-Gebet zu sprechen und für alle Menschen in Not zu bitten.

In Zeiten des gebotenen Abstandhaltens kann so erlebbar werden, dass wir alle einer großen, durch Gott getragenen Gemeinschaft angehören.

Ökumenische Alltagsexerzitien

„Alles umsonst“ – mit diesem bewusst mehrdeutigen Titel laden evangelische und katholische Kirchengemeinden wieder zu ökumenischen Alltagsexerzitien in der Fastenzeit ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesen geistlichen Übungen nehmen sich fünf Wochen lang täglich eine gute Viertelstunde Zeit, um zu beten und über Glaubens-Impulse nachzudenken. Bei wöchentlichen Gruppentreffen vertiefen sie diese Erfahrungen und tauschen sich darüber aus.

Das katholischer Erzbistum Bamberg und der evangelische Kirchenkreis Bayreuth geben zum achten Mal gemeinsam die Exerzitien heraus. Sie sind eines der am besten etablierten ökumenischen Projekte in der Region – so nehmen allein aus einem Drittel der evangelischen Gemeinden im Kirchenkreis Gruppen teil. Auch in anderen Teilen Deutschlands haben die Exerzitien aus Oberfranken treue Fans gefunden.

Zu den Autoren der Alltagsexerzitien gehören die Pastoralreferentin Susanne Grimmer, Referentin im Referat „Spiritualität“ im Erzbistum Bamberg, und die Thurnauer evangelische Dekanin Martina Beck. „Die Exerzitien im Alltag sind ein Angebot für Menschen, die sich für eine überschaubare Zeit intensiver mit ihrem Glauben beschäftigen wollen“, sagt Susanne Grimmer, und Martina Beck fügt hinzu: „Mit dem diesjährigen Thema ‚Alles umsonst‘ greifen wir die Sehnsucht vieler Menschen auf, sich von Gott beschenken zu lassen – gerade, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre tägliche Arbeit oft vergeblich ist.“

Dekanin Martina Beck und Pastoralreferentin Susanne Grimmer stellen das neue Exerzitienheft vor

Hintergrundinformationen:

Die Alltagsexerzitien werden bereits seit 2013 vom Kirchenkreis Bayreuth und der Erzdiözese Bamberg ökumenisch vorbereitet und auch in den Gemeinden ökumenisch durchgeführt. In gut 100 Gemeinden in Kirchenkreis und Erzdiözese und darüber hinaus sind die Alltagsexerzitien zu einem wichtigen Bestandteil der geistlichen Gestaltung der Fastenzeit geworden. Über 200 Personen engagieren sich in der Leitung der Exerzitiengruppen.

Glaubenskurs für Suchende, Zweifler und Neugierige

Viele Menschen haben ihre ganz persönlichen Fragen, wenn es um den Glauben geht:

„Gibt es Gott?“
„Hat mein Leben eine Bedeutung?“
„Macht Glaube glücklich?“

Im Betsaal Trieb, in dem auch regelmäßig Gottesdienste der evangelischen Kirchengemeinde Michelau gefeiert werden, sind Sie mit diesen Fragen willkommen.

Gemeinde- und konfessionsübergreifend wird ein Glaubenskurs in entspannter Atmosphäre für alle, die sich (wieder) neu mit den Kernthemen des christlichen Glaubens auseinandersetzen möchten, angeboten.

Nach einem gemeinsamen Essen führt ein Video in das Thema der Woche ein. Anschließend gibt es einen offenen Austausch in Kleingruppen mit viel Raum für Fragen.

Der Alpha-Kurs ist kostenfrei und findet ab Mittwoch 29. Januar 2020, jeweils mittwochs um 19.00 Uhr im Betsaal Trieb statt.

Der Flyer enthält wesentliche Daten im Überblick.

Weitere Informationen zum „Alphakurs“ finden Sie online unter www.alphakurs.deAlpha Plakat

Lucia Herold und Kathrin Neeb in Synode gewählt

Lucia Herold (li.) und Pfarrein Karhrin Neeb
Lucia Herold (li.) und Pfarrein Karhrin Neeb

Am 2. Adventssonntag wurden die Vertreterinnen und Vertreter in die Landessynode gewählt. Aus unserem Dekant wurden Lucia Herold und Pfarrerin Kathrin Neeb gewählt.

Das Sonntagsblatt schreibt dazu:

Kirchenkreis Bayreuth: Jünger und weiblicher

Deutlich jünger und vor allem weiblicher - so lässt sich das Ergebnis der Wahlen zur bayerischen evangelischen Landessynode im Kirchenkreis Bayreuth zusammenfassen. Zehn der insgesamt 17 direkt Gewählten sind Frauen, darunter zwei Pfarrerinnen. Das Durchschnittsalter der Synodalen sank auf 46,5 Jahre; zum Zeitpunkt der letzten Wahl 2013 waren es noch 53,5 Jahre. Mit den beiden Studentinnen Lucia Herold (22) aus Michelau bei Lichtenfels und Pia Loch (23) aus Bamberg kommen zwei der jüngsten Mitglieder des neuen Kirchenparlaments aus Oberfranken.

Gleich im ersten Anlauf gewählt wurden Pfarrerin Daniela Schmid (34) aus Selb und Markus Hansen (35) aus Lichtenberg im Landkreis Hof; sie ziehen zusammen mit den wiedergewählten Geistlichen Kathrin Neeb aus Seßlach bei Coburg und Wolfgang Oertel aus Untersteinach bei Kulmbach in die Landessynode ein.

Dokumente und Medien: 

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