Kirchenmusik

Inhalte, Personen und Themen, die zum Bereich Kirchenmusik gehören.

Bad Staffelsteiner Nachtmusik

Dreieinigkeitskirche bei Kerzenschein
Dreieinigkeitskirche bei Kerzenschein

Die ökumenische Kur- und Urlauber-Seelsorge lädt herzlich ein zu einer entspannenden und anregenden nächtlichen Stunde in die Dreieinigkeitskirche, Georg-Herpich-Platz 3, Bad Staffelstein. Bei Kerzenschein und Musik ist Zeit zum Nachsinnen und die Seele baumeln zu lassen:

Am Mittwoch, 26. Juni, um 21 Uhr wird in der Bad Staffelsteiner Nachtmusik Thomas Meyer an der Orgel zaubern.

Das Konzert dauert ca. eine Stunde, anschließend ist Gelegenheit, bei einem Gläschen Wein den Abend ausklingen zu lassen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind gerne willkommen.

Passionsmusik in der Martin-Luther-Kirche

Leiden und Klangsinnlichkeit gehören zusammen in der Musik, insbesondere in der vorösterlichen Zeit. Mit der Passionsmusik „Membra Jesu nostri“ von Dieterich Buxtehude rücken die Qualen Jesu am Kreuz in den Mittelpunkt von Betrachtungen. In sieben Abschnitten werden dabei Füße, Knie, Hände, Seite, Brust, Herz und Gesicht allegorisch gedeutet und den Zuhörern zum Miterleiden unter dem Kreuz anschaulich vor Augen und Ohren geführt. Unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann hatten sich am späten Sonntagnachmittag vor dem großen Altarkreuz der Martin-Luther-Kirche Lorenz-Bach-Chor, Instrumental-Collegium Lichtenfels und die Solisten Stephanie Spörl und Andreas Thiel versammelt und gossen den Kantatenzyklus in eine nachhaltig bewegende musikalische Form.

Als Dirigent und gleichzeitig auch als Organist führte Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann durch die Passionsmusik „Membra Jesu nostri“ in der Martin-Luther-Kirche. Im Hintergrund der Lorenz-Bach-Chor und das Instrumental-Collegium Lichtenfels Foto: Joachim Wegner
Zu Beginn des einstündigen Konzerts hatte Dekanin Stephanie Ott-Frühwald die Komposition als Werk beschrieben, die in Bildern und Kunstwerken die Qualen verdeutlicht, die Jesus auf sich nimmt, um die Menschen zu erlösen. Ihr Dank galt insbesondere der Sparkasse Coburg-Lichtenfels und dem Lichtenfelser Förderkreis Kirchenmusik für die großzügige finanzielle Unterstützung.

Spende für die kirchenmusikalische Arbeit

v. l. n. r. , Dekanin Ott-Frühwald, Walter Partheymüller, Stefan Schneyer, Kirchenmusikdirektor Klaus BormannDie Sparkasse Coburg-Lichtenfels fördert im Rahmen ihrer Kulturförderung die kirchen-
musikalische Arbeit
im Dekanatsbezirk Michelau mit einer Spende von 1.000 €.

Sie unterstütz damit eine vielfältige konzertante und gottesdienstliche Arbeit.

Sie leistet damit Unterstützung vor Ort für die Konzerte der Dekanatskantorei,
die am 7. April in einer Passionsmusik den Kantatenzyklus „Membra Jesu nostri“
von Dieterich Buxtehude
aufführen wird, sowie das vielfältige Konzertangebot im Dekanatsbezirk Michelau.

Dekanin Stefanie Ott-Frühwald und Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann bedankten sich bei der Scheckübergabe bei Walter Partheymüller und Stefan Schneyer von der Sparkasse Coburg-Lichtenfels für die Spende.

 

Afterwork-Gospelandacht in der Martin-Luther-Kirche

Bild: Pixabay
Bild: Pixabay

Der Dekanatsgospelchor Michelau mit seinem Leiter Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann lädt auch in diesem Jahr wieder zu den beliebten Afterwork Gospelandachten ein.
 

2. Juli in Michelau - 20.00 Uhr
8. Oktober in Schney - 20.00 Uhr

 

Die mediative Andacht lädt mit beschwingten und ruhigen Gospelsongs, Lesungen,
Gebeten und neuen Liedern die Zuhörer zum Innehalten und zum Mitsingen ein.
Meditative Texte und Lesungen lassen den Tag in Ruhe ausklingen.

Dokumente und Medien: 

AnhangGröße
Afterwork Gospelandacht856.77 KB

600 Sängerinnen und Sänger gesucht!

Wir bringen das nach Bayreuth!

 „I have a dream“ – diesen Satz hat wohl jeder schon einmal gehört.

Wer ist der Mann hinter den berühmten Worten?
Was hat ihn angetrieben, was hat er bewirkt?
Und was bedeutet sein Werk für uns heute?

In einer Mischung aus Gospel, Rock’n’Roll, Motown und Pop erzählt das Chormusical Martin Luther King die Geschichte des vor 50 Jahren ermordeten Baptistenpastors und Friedensnobelpreisträgers King.

Das beeindruckende Musical nimmt uns mit in die Geschichte des Baptistenpfarrers und Bürgerrechtlers Martin Luther King.
 

Neben den professionellen Solisten, Orchester und Band wollen wir einen großen Chor von
600 Sängerinnen und Sängern aus dem ganzen Kirchenkreis auf die Bühne bringen.

 

Alle können mitmachen: ganze Chöre genauso wie einzelne Sängerinnen und Sänger mit und ohne Chor-Erfahrung.

Ein ganzes Jahr voller Gospel

Dekanatsgospelchor Foto: Joachim Wegner
Dekanatsgospelchor Foto: Joachim Wegner

„May the Lord send Angels“ oder anders gesagt: möge er uns einen Gospelchor schenken. Darauf haben die Gospelfreunde im Landkreis Lichtenfels schon lange gewartet.

Nun freuen sich die rund 30 Sänger und Sängerinnen über einen Chor, der sich nicht nur einmal im Jahr zum Gospel-Workshop-Wochenende, sondern regelmäßig trifft.

Im November 2017 war die Zeit reif für ein neues Projekt unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann. Seit nun über einem Jahr treffen sich die Gospelbegeisterten alle zwei Wochen im Martin-Luther-Gemeindezentrum in Michelau, um gemeinsam zu singen und zu proben in Begleitung von Klaus Bormann am Klavier oder mit Unterstützung der Dekanatsband MoDeM.

 

„Aber wissen Sie, Gospel ist nicht der Sound, der Klang – es ist die Botschaft. Wenn es von Jesus Christus handelt, ist es Gospel.“

Edwin Hawkins

 

In „Oh happy Day“ – liegt viel Wahres. Auch in den Proben des Gospelchors geht es nicht um das perfekte Englisch, sondern darum, den Zuhörer zu bewegen und ihn mitzureißen. Am besten erreicht man das - und darin ist sich der Chor einig - wenn man Begeisterung für Musik und Gospelrhythmen mitbringt.

Mit Freude schauen die Gospelfans auf das einjährige Bestehen, die Auftritte an Gospel-Afterwork-Andachten oder am Kirchweihkonzert. Und dann wäre da noch der kommende Gospelworkshop im Mai 2019.
 

Neuen Kirchenvorstand in sein Amt eingeführt

Den 115. Geburtstag der Martin-Luther-Kirche hat Pfarrerin Anne Salzbrenner zum Anlass genommen, den ausscheidenden Mitgliedern des Kirchenvorstands für ihre jahrelange Mitarbeit an verantwortlicher Stelle zu danken und ihre Nachfolger feierlich in ihr Amt einzuführen.

Bis zum Jahr 2024 wird die evangelische Kirchengemeinde Lichtenfels von Reiner Babucke, Cornelia Flach, Ursula Gehringer (stellv. Vertrauensfrau), Susanne Gierlich, Fabian Heuschmann, Christin John, Daniel Kalkus (Vertrauensmann), Don-Yu Mischke, Emely Reinlein und Sabine Rießner geleitet.

In einem festlichen Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche führte Pfarrerin Anne Salzbrenner die neuen Mitglieder des Kirchenvorstands der evangelischen Kirchengemeinde Lichtenfels von in ihr Amt ein Foto: Joachim Wegner

Zum erweiterten Kirchenvorstand gehören Matthias Bergmann, Petra Böhm, Prof. Dr. Michael Geisler, Rolf Herter, Elfriede Hohlweg, Norbert Schleicher, Dominik Steigner, Elke Thiedmann und Norbert Werner.

Musik zum Ende des Kirchenjahres

 Lorenz-Bach-Chor Foto:Joachim Wegner
Lorenz-Bach-Chor Foto:Joachim Wegner

Mit dem Requiem von Charles Gounod brachte der Lorenz-Bach-Chor unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann am Totensonntag ein eher selten aufgeführtes Werk des französischen Kirchenmusikers zu Gehör.

Eine Musik, die an die menschliche Vergänglichkeit erinnert und die aber auch erfüllt ist von der christlichen Hoffnung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern die Seelen dereinst Ruhe finden werden im Lichte Gottes. Diesen Trost wünschte Dekanin Stefanie Ott-Frühwald den zahlreichen Zuhörern in der Martin-Luther-Kirche zum Ende des Kirchenjahres.

Zunächst jedoch griff der Chorleiter selbst in die Tasten der Orgel und stimmte die Orgelsonate Nr. 6 in d-Moll op. 65 von Felix Mendelssohn-Bartholdy an. In dem bedeutenden Orgelwerk erklangen kunstvolle Variationen über das Lied „Vater unser im Himmelreich“, abgeschlossen von einem fast himmlisch schönen, ruhigen Finalsatz. Der zugrunde liegende Choral stammt aus der Feder von Martin Luther.

Der am 3. Februar 1809 in Hamburg geborene Komponist Felix Mendelssohn-Bartholdy gilt als einer der bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten im Europa des 19. Jahrhunderts.

Er wuchs er in Berlin auf, wo er eine umfassende humanistische Bildung erhielt. Außergewöhnlich früh zeigte sich seine herausragende musikalische Begabung, die von namhaften Lehrern gefördert wurde. Mendelssohns Musik ist voll dieser Einflüsse: die Tempi seiner Werke sind hoch, seine thematischen Interessen konzentrieren sich auf mythologische und religiöse Themen. Machtvoll und mild interpretierte Klaus Bormann den Choral „Vater unser im Himmelreich“ mit den Variationen.

Spendenübergabe

v.l.n.r. Walter Partheymüller, Dekanin Ott-Frühwald, Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann
v.l.n.r. Walter Partheymüller, Dekanin Ott-Frühwald, Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann

Die Sparkasse Coburg-Lichtenfels fördert im Rahmen ihrer Kulturförderung die kirchenmusikalische Arbeit im Dekanatsbezirk Michelau mit einer Spende von 1.000 € und unterstütz damit eine vielfältige konzertante und gottesdienstliche Arbeit.

Diese leistet damit Unterstützung vor Ort, für die Konzerte der Dekanatskantorei, die am Sonntag den, 18. März 2018 die Johannespassion von Johann Sebastian Bach aufführen wird, sowie das vielfältige Konzertangebot im Dekanatsbezirk.

Neues Chorangebot - Dekanatsgospelchor startet am 7. November um 20.00 Uhr

KMD Klaus Bormann
KMD Klaus Bormann

Für alle gospelbegeisterten Sängerinnen und Sänger bietet die Evangelische Dekanatskantorei ab November ein neues Chorangebot an. Anfang November startet der neue Dekanatsgospelchor unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann.

Die erste Probe findet am Dienstag, den 7. November um 20.00 Uhr im Martin-Luther-Gemeindezentrum in Michelau im Chorzimmer (1.Stock) statt. Die zweite Chorprobe ist am Donnerstag, den 21. November 2017. Die weiteren Chorproben finden dann im 14-tägigen Rhythmus statt.

Seiten

© Evangelisch-Lutherisches Dekanat Michelau 2013-2019

zum Seitenanfang

RSS - Kirchenmusik abonnieren