Lichtenfels

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Inhalte, Personen und Themen, die zum Bereich der Kirchengemeinde Lichtenfels gehören.

Pfarrerin Anne Salzbrenner 25 Jahre Pfarrerin in Lichtenfels

Seit nunmehr 25 Jahren wirkt Anne Salzbrenner als Pfarrerin in der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde in Lichtenfels. Aus Anlass dieses Jubiläums feierte die Evangelische Kirchengemeinde am Sonntag einen Dankgottesdienst in der Martin-Luther-Kirche. Erfreut stellte die Pfarrerin fest, dass der geltende Wochenspruch ihr Denken und Handeln für die Kirchengemeinde Lichtenfels sehr treffend widergebe: „Einer trage des anderen Last“. So versteht die Pfarrerin ihr Handeln in ihrem Wirkungskreis.

In ihrer Predigt gab sie den Gemeindemitgliedern darüber hinaus mit Worten des Apostels Paulus aus dem Römerbrief zu bedenken: Überwinde das Böse mit Gutem. Auch wenn es schwer fällt, solle sich jeder immer fragen, ob es in seinem Handeln darum geht, dass es gut wird. Diese Einstellung ermögliche es, mit den Schwächeren zu leben, unterschiedliche Meinungen auszutragen und Klartext zu reden. Böses mit Bösem auszutreiben, gelinge nie. Aus Kindertagen kenne sie den Spruch „einem bösen Hund gibt man doppelt“. Das bedeutet, auch wenn es schwer fällt, solle jeder Bösem mit Gutem gegenüber treten. Die zweite Pfarrstelle ist mit Pfarrer Ralph-Peter Zettler besetzt, der nunmehr 16 Jahre lang gemeinsamen Dienst mit Pfarrerin Anne Salzbrenner versieht und den Reigen der Grußworte moderierte.

Seit 25 Jahren ist Anne Salzbrenner als Pfarrerin in Lichtenfels tätig. Für den Kirchenvorstand dankte Ursula Gehringer der beliebten Seelsorgerin mit einem Präsent Foto: Joachim Wegner

Absage Konfi-Kirchentag

Ein Tag mit 150 Konfis aus verschiedenen Kirchengemeinden, poppige Bandmusik  im Gottesdienst, gemeinsames Mittagessen, zwölf kreative und spirituelle Workshops von hochmotivierten Leitern und eine lockere und ausgelassene Stimmung bilden den jährlichen Dekanats-Konfi-Kirchentag.

Konfi-Kirchentag

All dies scheint in Zeit von Hygienemaßnahmen und Abstand für uns in der Evangelischen Jugend im Dekanat Michelau schwer umsetzbar. Wir sehen uns  in der Verantwortung gegenüber der Grundschule und der Kirchengemeinde Lichtenfels, die uns die Räumlichkeiten für diesen besonderen Tag zur Verfügung stellen. Ebenso sehen wir die Gesundheit der Konfis und Mitarbeitenden im Mittelpunkt unserer Entscheidung, den Konfitag am 14. November 2020 in Lichtenfels abzusagen.

Eine Runde aussetzen!

Bild (H. Bautz): „Aussetzen!“
Bild (H. Bautz): „Aussetzen!“

Spiele spielen, gemeinsam lachen und Blödsinn machen. Am Lagerfeuer sitzen, spannende Geschichten hören und Lieder singen. Rundum eine tolle Gemeinschaft mit Gott und anderen erleben. Genau das macht die Kinder- und Jugendarbeit und viele Freizeiten der Evangelischen Jugend im Dekanat Michelau aus.

Doch wer kennt es nicht, wenn man beim Uno beispielsweise die perfekten Karten auf der Hand hat um sie auszuspielen und dann kommt diese eine gefürchtete Karte vom Spieler vorher – Aussetzen! Okay einmal mag ja noch gehen, aber wenn sich das dann immer wieder wiederholt macht das Spiel irgendwann keinen Spaß mehr. So ähnlich geht es uns gerade auch, immer wieder hoffen wir, dass wir den nächsten Zug, die nächste Veranstaltung oder Freizeit wieder stattfinden lassen können – doch dann wieder: Aussetzen!

Simon Croner als Prädikant eingeführt

Religionspädagoge Simon Croner gibt nicht nur Religionsuntericht an Grundschulen, sondern ist auch für die Jugendarbeit in der Kirchengemeinde Lichtenfels zuständig. Nach einer weiteren Fortbildung hat ihn Dekanin Stefanie Ott-Frühwald im Auftrag von Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner nun in das Amt eines Prädikanten eingeführt. In einem festlichen Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche ermächtigte die Dekanin den kirchlichen Mitarbeiter nun zur öffentlichen Wortverkündigung und zur Sakramentsverwaltung. Damit darf Simon Croner zukünftig Gottesdienste in der Kirchengemeinde Lichtenfels und darüber hinaus im gesamten Dekanat Michelau feiern, eigene Predigten ausgestalten und Abendmahlsfeiern leiten.

In einem Festgottesdienst in der Martin-Luther-Kirche berief Dekanin Ott-Frühwald den Religionspädagogen Simon Croner zum Prädikanten für die Kirchengemeinde Lichtenfels und das Dekanat Michelau. Als Assistenten erbaten Pfarrerin Anne Salzbrenner, Pastoralreferent Thomas Reich und Jugendreferent Reiner Babucke den Segen Gottes für die Beauftragung des kirchlichen Mitarbeiters Foto: Joachim Wegner

Als Assistenten unterstützten Pfarrerin Anne Salzbrenner, Pastoralreferent Thomas Reich und Dekanatsjugendreferent Reiner Babucke die Berufung in dieses Ehrenamt in der evangelisch-lutherischen Kirche. Nach Handauflegung und Segnung erhielt Simon Croner eine von der Regionalbischöfin unterzeichnete Urkunde. In ihrer Predigt bezog sich Dekanin Ott-Frühwald auf den Römerbrief, in dem der Apostel Paulus darlegt, dass Trübsal Geduld hervorbringt, Geduld aber Bewährung mit sich bringt und Bewährung Hoffnung wachsen lässt. Hoffnung lasse niemanden zuschanden werden, denn der Heilige Geist habe die Liebe Gottes in die Herzen der Menschen ausgegossen. Dass Trübsal und Bedrängnis Geduld hervorbringen, decke sich nicht mit den Erfahrungen unserer Tage, betonte die Dekanin.

Afterwork-Gospelandacht in der Martin-Luther-Kirche

Afterwork Gospelandacht
Afterwork Gospelandacht

Der Dekanatsgospelchor Michelau mit seinem Leiter Kirchenmusikdirektor Klaus Bormann lädt auch im Jahr 2020 wieder zu den beliebten Afterwork.Gospelandachten ein. Begleitet wird der Gospelchor von der Dekanatsband MoDeM.

Wie in den Vorjahren finden die Andachten dreimal im Jahr in verschiedenen Gemeinden des Dekanates Michelau statt.

Langjährige Pfarramtssekretärin verabschiedet

41 Jahre lang hat Karin Maschik das Büro im evangelischen Pfarramt Lichtenfels geleitet und war in dieser Zeit erste Ansprechpartnerin für die Besucher. Für die Hilfesuchenden hatte sie stets ein gutes Wort parat und durch ihre zuvorkommende Art den Pfarrern der Kirchengemeinde den Rücken frei gehalten. So konnte vieles zwischen Ämtern und Menschen bereits im Vorfeld geregelt werden und trug damit zu einer spürba

ren Entlastung der vielbeschäftigten Seelsorger bei. Mit diesen Worten beschrieb Pfarrerin Anne Salzbrenner das segensreiche Wirken ihrer langjährigen Mitarbeiterin. Im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes wurde sie von der Gemeinde in der Martin-Luther-Kirche verabschiedet.

Pfarrerin Anne Salzbrenner (von links) verabschiedete Karin Maschik nach 41 jährigem Dienst als Pfarramtssekretärin in Lichtenfels und stellte Simone Gack als ihre Nachfolgerin vor. Pfarrer Ralph-Peter Zettler und Pfarrerin Sabine Schmid-Hagen schlossen sich mit Glückwünschen an  Foto: Joachim Wegner

 „Du hat Deine ganze Kraft für unsere Kirchengemeinde eingesetzt und warst oft über das erforderliche Maß hinaus der ruhende Pol im hektischen Alltag unseres Pfarramts. Als meine engste Vertraute konnte ich mich stets zu einhundert Prozent auf Dich verlassen.“ Nach der Entpflichtung segneten Pfarrerin Anne Salzbrenner und Pfarrer Ralph-Peter Zettler die Scheidende für den nun beginnenden neuen Lebensabschnitt und gaben ihr das Bibelwort „Himmel und Erde vergehen, aber sein Wort bleibt“ mit auf den Weg. Mit Präsenten überraschten auch Margarete Borchert und Dieter Jobst die Ausscheidende. Als Präsidentin der Dekanatssynode und als Vertrauensmann des Kirchenvorstands hatten sie Karin Maschik dereinst unter der Ära von Pfarrer Klaus Weber eingestellt und ihre Dienste ebenso wie viele andere sehr geschätzt. Karin Maschik dankte ihrerseits für die gute Zusammenarbeit mit Haupt- und zahlreichen Ehrenamtlichen in der Kirchengemeinde Lichtenfels über die lange Zeit von sechs Perioden des Kirchenvorstands hinweg.

Ökumenische Alltagsexerzitien

„Alles umsonst“ – mit diesem bewusst mehrdeutigen Titel laden evangelische und katholische Kirchengemeinden wieder zu ökumenischen Alltagsexerzitien in der Fastenzeit ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesen geistlichen Übungen nehmen sich fünf Wochen lang täglich eine gute Viertelstunde Zeit, um zu beten und über Glaubens-Impulse nachzudenken. Bei wöchentlichen Gruppentreffen vertiefen sie diese Erfahrungen und tauschen sich darüber aus.

Das katholischer Erzbistum Bamberg und der evangelische Kirchenkreis Bayreuth geben zum achten Mal gemeinsam die Exerzitien heraus. Sie sind eines der am besten etablierten ökumenischen Projekte in der Region – so nehmen allein aus einem Drittel der evangelischen Gemeinden im Kirchenkreis Gruppen teil. Auch in anderen Teilen Deutschlands haben die Exerzitien aus Oberfranken treue Fans gefunden.

Zu den Autoren der Alltagsexerzitien gehören die Pastoralreferentin Susanne Grimmer, Referentin im Referat „Spiritualität“ im Erzbistum Bamberg, und die Thurnauer evangelische Dekanin Martina Beck. „Die Exerzitien im Alltag sind ein Angebot für Menschen, die sich für eine überschaubare Zeit intensiver mit ihrem Glauben beschäftigen wollen“, sagt Susanne Grimmer, und Martina Beck fügt hinzu: „Mit dem diesjährigen Thema ‚Alles umsonst‘ greifen wir die Sehnsucht vieler Menschen auf, sich von Gott beschenken zu lassen – gerade, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre tägliche Arbeit oft vergeblich ist.“

Dekanin Martina Beck und Pastoralreferentin Susanne Grimmer stellen das neue Exerzitienheft vor

Hintergrundinformationen:

Die Alltagsexerzitien werden bereits seit 2013 vom Kirchenkreis Bayreuth und der Erzdiözese Bamberg ökumenisch vorbereitet und auch in den Gemeinden ökumenisch durchgeführt. In gut 100 Gemeinden in Kirchenkreis und Erzdiözese und darüber hinaus sind die Alltagsexerzitien zu einem wichtigen Bestandteil der geistlichen Gestaltung der Fastenzeit geworden. Über 200 Personen engagieren sich in der Leitung der Exerzitiengruppen.

Lichtenfels ist bunt

Am Montag, den 17. Februar lädt um 17.00 Uhr das Bündnis „Lichtenfels ist bunt“ zu einer Lichterprozession von der evangelischen zur katholischen Kirche in Schwürbitz ein.

Luftbaloons Bild: Pixabay

Wir wollen Licht bringen in die finsteren und unmenschlichen Ideen mancher Mitmenschen. Es geht dabei um klare Positionen gegen nationales und rechtspopulistisches Gerede, das viele Menschen verunsichert, statt zu einem guten Miteinander zu motivieren.

In dem Jahr, in dem wir den 75.Todestag von Dietrich Bonhoeffer begehen, sind wir gut beraten, eindeutig Position zu beziehen. Zur Lichterprozession lädt das Bündnis alle ein, die es bunt und hell haben wollen.   

Kerzen Bild: Pixabay

 

Anne Salzbrenner seit 20 Jahren geschäftsführende Pfarrerin in Lichtenfels

Seit 20 Jahren ist Anne Salzbrenner geschäftsführende Pfarrerin in Lichtenfels.

Als Nachfolgerin von Pfarrer Klaus Weber ist die Seelsorgerin, die im Jahr 1995 in die Kreisstadt kam, mittlerweile sehr beliebt und fühlt sich hier sehr glücklich. Die Trägerin der Ehrenmedaille der Stadt Lichtenfels hat in den letzten zwei Jahrzehnten viel bewegt. Sie hat nicht nur die aufwendige Renovierung der Martin-Luther-Kirche verantwortlich durchgeführt, sondern auch den Ausbau der Kindertagesstätte Vogelnest in der Gotenstraße mit Kinderkrippe und Schulkindbetreuung umgesetzt.

Des Weiteren hat die evangelische Kirchengemeinde unter ihrer Leitung den Betrieb der neuen Kindertagesstätte Körbla in der Lichtenfelser Innenstadt übernommen. Seit drei Wahlperioden arbeitet sie vertrauensvoll mit den Mitgliedern des Kirchenvorstands ihrer Gemeinde zusammen und halt engen Kontakt zu den rund 120 ehrenamtlichen Mitarbeitern. Aktuell ist sie mit der Renovierung des Pfarrhauses in der Kronacher Straße beschäftigt und plant nach dessen Abschluss die grundlegende Sanierung des Myconiushauses.

Pfarrerin Anne Salzbrenner begleidet seit 20 Jahren auch das Amt der ersten Vorsitzenden des Evangelischen Bildungswerkes und hat als stellvertretende Dekanin besondere Verantwortung im kirchlichen Bereich. Angesichts ihrer vielen Aufgaben wünschten ihre engsten Mitarbeiter weiterhin viel Kraft und Freude als Seelsorgerin und brachten ihre Glückwünsche mit einem bunten Blumenbouquet zum Ausdruck.

Einen Blumenstrauß zum 20. Jubiläum als geschäftsführende Pfarrerin in Lichtenfels überreichte Pfarrer Ralph-Peter Zettler an Anne Salzbrenner. Den Glückwünschen schlossen sich Pfarrerin Sabine Schmid-Hagen (von links), Religionspädagoge Simon Croner und Mitarbeiterin Andrea Schramm an. Bild: Joachim Wegner

Mitarbeiterehrung der evangelischen Gemeinde Lichtenfels

Allmonatlich tragen fleißige Helfer der evangelischen Kirchengemeinde Lichtenfels den Gemeindebrief „Lutherbote“ in die Häuser der Gemeindeglieder. Bei einem Dankabend im Myconiushaus zeichneten Pfarrerin Anne Salzbrenner und ihr Amtsbruder Ralph-Peter Zettler die treuesten unter ihnen mit kleinen Präsenten aus.

Gleichzeitig bedankten sich die Seelsorger auch in Namen der Diakonie bei den Helfern für ihren Einsatz bei den Haus- und Straßensammlungen. Auszeichnungen für langjähriges ehrenamtliches Engagement erhielten:

Irene Förtsch (40 Jahre), Herta Leykauf (35 Jahre), Margit Schacher (30 Jahre), Gerda Wenzel, Joachim Wegner, Lisa Voelckel, Marita Schaller, Brunhilde Eichert (jeweils 20 Jahre), Elke Thiedmann (15 Jahre), Rosi und Hajo Haack (15 Jahre), sowie Andrea Schramm und Christine Gierlich (jeweils 10 Jahre).

Helferdank Kirchengemeinde Lichtenfels

Foto: Joachim Wegner

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