Zapfendorf

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Inhalte, Personen und Themen, die zum Bereich der Kirchengemeinde Zapfendorf gehören.

Gottesdienst für die Altenheime zum Heilgen Abend Zapfendorf

Gottesdienst für die Altenheime zum Heilgen Abend 2020 aus der Auferstehungskirche Zapfendorf

Präsentgottesdienste in den Altenheimen sind in diesem Jahr nicht möglich. Deshalb haben wir einen Gottesdienst für unsere Alten- und Pflegeheime Manus und Eugenia aufgenommen.
Die Musik kommt aus der Erlanger Altstadtgemeinde mit der ich bereits viele Jahre freundschaftlich verbunden bin.

 

Krippenanspiel 2020 aus Zapfendorf

Krippenanspiel 2020 der evangelischen Auferstehungsgemeinde Zapfendorf

Da die Abstandsregeln momentan ein gemeinsames Krippenspiel erschweren, haben wir ein Krippenspiel mal anders gemacht:

 

Evangelisches Hilfswerk legt Jahresbilanz vor

Großes Vertrauen in Brot für die Welt: Evangelisches Hilfswerk legt Jahresbilanz vor - 10.167.999 € Spenden aus Bayern

Brot für die Welt

Brot für die Welt hat allein aus Bayern im vergangenen Jahr Spenden in Höhe von 10.167.000 € erhalten. Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Steigerung um 792.900 €. „Wir sind froh und dankbar für das große Vertrauen, das Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2019 geschenkt haben. Mit ihren Spenden und Kollekten gegen Hunger, Armut und Ungerechtigkeit haben sie Millionen Menschen geholfen, ihre Lebenssituation zu verbessern“, sagt Michael Bammessel, Präsident des Diakonischen Werkes Bayern. Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit des evangelischen Hilfswerks im vergangenen Jahr mit mehr als 64,4 Millionen € unterstützt. Das ist ein Plus von 0,8 Millionen € im Vergleich zum Vorjahr (2018: 63,6 Mio. €).

Allein durch die Kollekte am 1. Advent 2018 und durch die Adventssammlung 2018* trugen die Evangelischen Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk Michelau mit 34.855,22 € zum guten Ergebnis bei. Dies bedeutet eine Steigerung um 2.154,80 € bzw. 6,59 % gegenüber dem Vorjahr.

Absage Konfi-Kirchentag

Ein Tag mit 150 Konfis aus verschiedenen Kirchengemeinden, poppige Bandmusik  im Gottesdienst, gemeinsames Mittagessen, zwölf kreative und spirituelle Workshops von hochmotivierten Leitern und eine lockere und ausgelassene Stimmung bilden den jährlichen Dekanats-Konfi-Kirchentag.

Konfi-Kirchentag

All dies scheint in Zeit von Hygienemaßnahmen und Abstand für uns in der Evangelischen Jugend im Dekanat Michelau schwer umsetzbar. Wir sehen uns  in der Verantwortung gegenüber der Grundschule und der Kirchengemeinde Lichtenfels, die uns die Räumlichkeiten für diesen besonderen Tag zur Verfügung stellen. Ebenso sehen wir die Gesundheit der Konfis und Mitarbeitenden im Mittelpunkt unserer Entscheidung, den Konfitag am 14. November 2020 in Lichtenfels abzusagen.

Ökumenische Alltagsexerzitien

„Alles umsonst“ – mit diesem bewusst mehrdeutigen Titel laden evangelische und katholische Kirchengemeinden wieder zu ökumenischen Alltagsexerzitien in der Fastenzeit ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesen geistlichen Übungen nehmen sich fünf Wochen lang täglich eine gute Viertelstunde Zeit, um zu beten und über Glaubens-Impulse nachzudenken. Bei wöchentlichen Gruppentreffen vertiefen sie diese Erfahrungen und tauschen sich darüber aus.

Das katholischer Erzbistum Bamberg und der evangelische Kirchenkreis Bayreuth geben zum achten Mal gemeinsam die Exerzitien heraus. Sie sind eines der am besten etablierten ökumenischen Projekte in der Region – so nehmen allein aus einem Drittel der evangelischen Gemeinden im Kirchenkreis Gruppen teil. Auch in anderen Teilen Deutschlands haben die Exerzitien aus Oberfranken treue Fans gefunden.

Zu den Autoren der Alltagsexerzitien gehören die Pastoralreferentin Susanne Grimmer, Referentin im Referat „Spiritualität“ im Erzbistum Bamberg, und die Thurnauer evangelische Dekanin Martina Beck. „Die Exerzitien im Alltag sind ein Angebot für Menschen, die sich für eine überschaubare Zeit intensiver mit ihrem Glauben beschäftigen wollen“, sagt Susanne Grimmer, und Martina Beck fügt hinzu: „Mit dem diesjährigen Thema ‚Alles umsonst‘ greifen wir die Sehnsucht vieler Menschen auf, sich von Gott beschenken zu lassen – gerade, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre tägliche Arbeit oft vergeblich ist.“

Dekanin Martina Beck und Pastoralreferentin Susanne Grimmer stellen das neue Exerzitienheft vor

Hintergrundinformationen:

Die Alltagsexerzitien werden bereits seit 2013 vom Kirchenkreis Bayreuth und der Erzdiözese Bamberg ökumenisch vorbereitet und auch in den Gemeinden ökumenisch durchgeführt. In gut 100 Gemeinden in Kirchenkreis und Erzdiözese und darüber hinaus sind die Alltagsexerzitien zu einem wichtigen Bestandteil der geistlichen Gestaltung der Fastenzeit geworden. Über 200 Personen engagieren sich in der Leitung der Exerzitiengruppen.

Glaubenskurs für Suchende, Zweifler und Neugierige

Viele Menschen haben ihre ganz persönlichen Fragen, wenn es um den Glauben geht:

„Gibt es Gott?“
„Hat mein Leben eine Bedeutung?“
„Macht Glaube glücklich?“

Im Betsaal Trieb, in dem auch regelmäßig Gottesdienste der evangelischen Kirchengemeinde Michelau gefeiert werden, sind Sie mit diesen Fragen willkommen.

Gemeinde- und konfessionsübergreifend wird ein Glaubenskurs in entspannter Atmosphäre für alle, die sich (wieder) neu mit den Kernthemen des christlichen Glaubens auseinandersetzen möchten, angeboten.

Nach einem gemeinsamen Essen führt ein Video in das Thema der Woche ein. Anschließend gibt es einen offenen Austausch in Kleingruppen mit viel Raum für Fragen.

Der Alpha-Kurs ist kostenfrei und findet ab Mittwoch 29. Januar 2020, jeweils mittwochs um 19.00 Uhr im Betsaal Trieb statt.

Der Flyer enthält wesentliche Daten im Überblick.

Weitere Informationen zum „Alphakurs“ finden Sie online unter www.alphakurs.deAlpha Plakat

Feuer, Stille, Schokolade und vieles mehr!

Fast 150 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus 14 Kirchengemeinden haben am Samstag, 16. November einen aufregenden Konfi-Kirchentag mit vielen verschiedenen Workshops in Bad Staffelstein erlebt.

Konfis DB Michelau Bild: Benni Kuscheck

Um 10 Uhr, und für den einen oder anderen Jugendlichen zu früh, wurde mit Bandmusik und einem lustigen und mitreisenden Anspiel zum Thema „Grenzen versus Freiheit“ in den Tag gestartet. Mit einem Straßen-Leitpfosten, den er gerade abgebaut und mitgenommen hat, wollte Andi seine Freiheit feiern. Doch im Gespräch mit Judith wurde Andi und den Konfis klar das auch die Freiheit so eine Grenze wie den Leitpfosten braucht - damit die Freiheit nicht beliebig und der Straßenverkehr nicht unsicher wird. Spätestens als Andi dann beschließt, den Leitpfosten zurück zur Straße zu bringen, ist der letzte Konfi hellwach.Bild: Benni Kuscheck

Nach diesem kurzweiligen Impuls war es an der Zeit für die Konfis aktiv zu werden und ihr eigenes Kirchentags-Programmzusammen zustellen. So konnte aus elf verschiedenen Workshops vier Angebote für den Tag gewählt werden.
Rund um die Themenkomplexe „Kirche und Glaube“, „Christsein leben“ und „Gemeinschaft in der evangelischen Jugend“ wurden die Workshops von Referentinnen und Referenten aus Diakonie, Kirchenmusik und Partnerschaftsarbeit mit Tansania, sowie den vier Jugendreferenten der Evangelischen Jugend und ehrenamtlichen jungen Erwachsenen aus der Jugendarbeit und Kirche gestaltet.

Bei den Workshops sind die Konfis auf sehr unterschiedliche Weise aktiv geworden. So ging es beim Workshop „Der Wert der Stille“ sehr meditativ und ruhig zu. Im Gegenteil zum Workshop “Gott zum Groove“ wo kräftig musiziert wurde. Im Workshop „AgeMan - Plötzlich Alt!“ wurde man künstlich gealtert und hat so schnell die Herausforderungen des Alters erfahren. Im Workshop „Schokolade - Du hast die Wahl!“ stand der Faire Handel am Beispiel der Schokolade im Mittelpunkt.

Noch sieben weitere sieben spannende Workshops standen zur Auswahl. In der Mitte der Workshoprunde wurde sich beim Mittagessen, nach Kirchentagsmanie mit Fingerfood und in Kleingruppen im evangelischen Gemeindehaus verteilt, unterhalten und gestärkt.

Grenzgänger und ihre Grenzerfahrungen

Die erste Grenze, die die Grenzgänger am 4. Oktober 2019 überschritten, war der Entschluss überhaupt bei Regen, Kälte und Dämmerung an dem Grenzgänger- Gottesdienst teilzunehmen.

Tapfer strotzten etwa 30 Grenzgänger dem nasskalten Wetter, unweit des ehemaligen DDR- Grenzverlaufs, wo die Gruppe ihre etwa drei Kilometerlange Wanderung zur Jakobskirche nach Mitwitz startete.

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