Endlich Regen in Malula - Ernteproblem aber nicht abgewendet

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Endlich hat es auch in Malula, der südlichsten Gemeinde unseres Partnerdekanats, geregnet.

So erfreulich diese Neuigkeit ist, kommt der jetztige Regen wohl zu spät für die Ernte, wie Pfarrer Ndelekwa berichtet. "Ohne ein Wunder" (Ndelekwa) bleiben die Menschen in Malula auf Maishilfe angewiesen. Wir haben weitere Informationen aus dem Partnerdekanat angefordert. Bereits jetzt steigen wegen der extremen Dürre die Maispreise rasant an. Innerhalb weniger Tage erhöhten sich die Mais-Preise vor Ostern etwa um die Hälfte.

Schon vor einem Jahr war Malula von Wetterkapriolen hart getroffen

Im April 2016 hatten viel zu starke Regenfälle etliche Felder in der Gemeinde Malula zerstört (Die Delegation konnte im Juni 2016 noch die Ausmaße begutachten). Siebzehn Familien der Gemeinde war damit die Lebensgrundlage entzogen. Unser Dekanat unterstützte damals finanziell.

Dieses Frühjahr sind die Menschen in Malula von der Dürre am härtesten getroffen.

Wenn Sie helfen möchten, können Sie das tun!

Spendenkonto:

Evang.-Luth. Dekanat Michelau

IBAN DE43783500000000100271

BIC BYLADEM1COB

Sparkasse Coburg-Lichtenfels

Stichwort: Mais2017

Von Ihren Spenden wird vor Ort (durch das Partnerdekanat) Mais gekauft und an die Schulen gegeben. So ist gewährleistet, dass die Schülerinnen und Schüler über die Schulspeisung grundlegend mit Nahrung versorgt werden. Dadurch werden die Kinder auch weiterhin zu Schule geschickt, statt sie zum Besorgen von Nahrungsmitteln einzusetzen. Damit kommt zur Dürrekatastrophe kein Bildungsausfall für die Kinder hinzu.

© Evangelisch-Lutherisches Dekanat Michelau 2013-2020

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