„Gottes Geist weht, wo er will“…

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…..was wir am Dekanatskirchentag in Schney im Mai auch wieder feststellen durften.

 

Unser Angebot in der Spielstraße bestand darin, ein Upcycling-Angebot für Kinder anzubieten. Denn gerade bei Schulkindern fällt leider immer mal wieder Plastikmüll an, da Schnellhefter und Heftschoner aus Plastik schnell eingerissen sind. Für die ursprüngliche Aufgabe sind sie dann jedenfalls nicht mehr zu gebrauchen – aber das ist noch lange kein Grund zum Wegwerfen.

 

Upcycling meint, etwas Neues, Anderes daraus zu machen. Nicht nur die farbige Seite eines Schnellhefters kann hier verwendet werden; auch das transparente Deckblatt ist gut geeignet und kann mit ein paar Aufklebern noch etwas „aufgehübscht“ werden. Zu guter Letzt sind auch die übrig gebliebenen Klemmhefter, etwas zurechtgeschnitten, noch einzeln verwendbar. Aus alten, oder unbrauchbar gewordenen Schnellheftern konnte so mit wenigen Handgriffen ein Quadrat zugeschnitten werden (1). Dies gelang mit Hilfe einer Schablone ganz sicher, und 4 Wäscheklammern verhinderten das Verrutschen.

Vier gleichlange Einschnitte an den Ecken und 5 Löcher mit einer Prickelnadel – schon war die Grundform geschaffen (2). Laternenstäbe (es gehen auch alte Raketenstäbe J) aus Holz mit Draht umwickelt, auf die eine selbstgerollte Tonperle aufgefädelt wurde, diente dann als Abstandhalter (3). Nun wurde das Quadrat aufgespießt; zuerst die Mitte, dann eine Ecke nach der anderen (4). Zum Abschluss erneut eine Perle (5), dann konnte der Draht umgebogen werden.

So manches Kind konnte das alles schon ganz alleine, andere hatten Unterstützung durch Eltern oder Großeltern. Als mehrere Mütter mit ihren Kindern aus der Ukraine zum Basteln kamen, waren die gelben und blauen Schnellhefter gleich aufgebraucht. Ein Gedanke an die Heimat und ein Aufkleber: Gottes Geist weht, wo er will.

 

Während der Pfingstferien bekommen die Hortkinder, die am Dekanatskirchentag keine Möglichkeit hatten ein Windrädchen zu basteln noch eine zweite Chance.

 

Überall dort, wo wir mit Begeisterung, Freude, und Engagement dabei sind, treibt uns Gottes Geist an. Und eine frische Brise, die durch ein Windrädchen bläst, kann das deutlich sichtbar machen.

 

 

Kinderhort Regenbogen

Schney

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