Koinor-Siftung spendet Senioren-Computer für Michelauer Seniorenwohnheim

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Bild: Joachim Wegner
Bild: Joachim Wegner

Die Corona-Pandemie hat auch den Bewohnern der Alten- und Pflegeheime aufgrund von Besuchs- und Betretungseinschränkungen stark zugesetzt. Um die soziale Isolierung und Vereinsamung der betagten Bewohner des Katharina-von-Bora-Seniorenwohnheims der Diakonie in Michelau etwas zu lindern, hat die Koinor-Horst-Müller-Stiftung 4.000 € zur Beschaffung von Senioren-Tablets gestiftet. Mit den Geräten können insbesondere bettlägerige Bewohner mit ihren Angehörigen und Bezugspersonen per Video-Telefonie in Kontakt treten und sich austauschen.

Bei der Spendenübergabe auf dem Gelände des Katharina-von-Bora-Heims zeigte sich Dekanin Stefanie Ott-Frühwald erfreut darüber, dass die Koinor-Horst-Müller-Stiftung das kirchliche Seniorenwohnheim in einer besonders schwierigen Phase unterstützt. Denn mit Hilfe der Tablets können die bettlägerigen Bewohnerinnen und Bewohner aus ihrer sozialen Isolation ein wenig herausgeholt werden. Als Mitglied des Stiftungsrats der Koinor-Horst-Müller-Stiftung machte Ina Kober-Naumann deutlich, dass die Michelauer Stiftung, die vom kinderlosen Gründer der Firma Koinor ins Leben gerufen wurde, Gutes in der Region tun möchte. Ein Hauptanliegen der Stiftung sei es, gerade dann zu unterstützen, wenn staatliche Mittel nicht ausreichten und eine andere Hilfe nicht möglich ist.

Für das Diakonische Werk dankte Sabine Lesch, 2. geschäftsführender Vorstand, für die großherzige Spende, die es dem Heim ermögliche, die Kontaktmöglichkeiten der Bewohner schnell und ohne zusätzlichen technischen Aufwand zu erweitern. Jeder Wohnbereich des Katharina-von-Bora-Heims könne nun ein Tablet erhalten, das niederschwellig angelegt sei und mit einer einfach zu verstehenden Oberfläche ausgestattet ist. Neben Videoanrufen bieten die Geräte ein persönliches Fotoalbum, aktuelle Nachrichten, einen Webbrowser und Apps zur Aktivierung der Senioren wie beispielweise Übungen zum Gedächtnistraining, aber auch Spiele und Unterhaltung. Dass die Beschaffung der Tablets die Einschränkung des gemeinschaftlichen Lebens erträglicher macht, war sich auch Pflegedienstleiter Jens Fehd sicher.

 

Text: Joachim Wegner

© Evangelisch-Lutherisches Dekanat Michelau 2013-2020

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