Sonnengrüße

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Pfarrerin Vincent mit den Hortkindern
Pfarrerin Vincent mit den Hortkindern

SonneKurz vor dem Pfingstfest besuchte uns Pfarrerin Vincent, um sich mit uns zusammen Gedanken zum „Heiligen Geist“ zu machen.

In Form einer großen Sonne, die im Gruppenraum mittig platziert war, wurde er kurz sichtbar: „Was war an Pfingsten?

Der Heilige Geist kam mit Sturm im Zimmer und mit Feuerzungen auf den Köpfen, und er hat den Menschen Mut gemacht.

 

Bis heute wird uns der Heilige Geist versprochen, und er bringt viele gute Dinge mit sich: Liebe, Mut, Glauben, Frieden. Wo er ist, sehen wir nicht. Aber wo er war, erkennen wir an dem, was er uns geschenkt hat.“

Geplant hatten wir für unser Ferienprogramm den Einstieg in das komplexe Thema Sonne. Zu Beginn der Pfingstferien sah es zunächst so aus, als hätten wir das falsche Thema gewählt: von Sonne keine Spur.

Aber wie das so oft ist im Leben, entdeckten wir, dass es nicht hätte besser sein können! Gut – schlecht, wer weiß?? So wurde ganz schnell deutlich, dass die Sonne immer da ist, auch wenn wir sie nicht direkt sehen können. Auch hinter den Wolken versteckt erhellt sie unseren Tag und sendet uns Strahlung, die nicht nur schön und warm, sondern auch gefährlich sein kann.
 

Anhand einiger Experimente mit UV-Perlen konnten wir die unsichtbare Strahlung sichtbar machen:UV-Perlen

  • Was passiert, wenn du weiße UV-Perlen ans geschlossene / geöffnete Fenster legst?
  • Was passiert, wenn du die UV-Perlen direkt in die Sonne legst?
  • Was passiert, wenn du die Perlen mit einer dicken Schicht Sonnencreme eincremst?
  • Was passiert, wenn du die Perlen mit Stoff abdeckst?

 

 

 

Sonnen-CapSo zeigten die Perlen uns die Möglichkeiten, die wir haben, um uns selbst vor der UV-Strahlung zu schützen:

Kleidung schützt Schultern und Arme, Sonnenhut schützt Gesicht und Nacken, Eincremen schützt die freien Hautstellen. Eine Sonnenbrille schützt die Augen.

Jedes Kind bemalte deshalb für sich eine Sonnen-Cap mit Textilfarben, die im Eigentumsfach bleiben und so jederzeit greifbar sind, wenn die Sonne es mal wieder zu gut mit uns meint. Viele Gedanken machten wir uns zum Thema Gute Sonne – schlechte Sonne.

 

Dazu sammelten wir auf einem großen Plakat in Gemeinschaftsarbeit zunächst alles Positive, was uns zur Sonne einfiel:
Pflanzen wachsen durch die Sonne, Urlaub, Schwimmbad, draußen spielen, Sonnenenergie, gute Laune, Farben entstehen durch Sonnenlicht, Vitamin D wird gebildet.

Danach überlegten wir, wie Sonne denn gefährlich werden könnte: zu heiß, zu trocken, zu wenig Wasser, Pflanzen vertrocknen, Waldbrandgefahr, Hitzeschlag, Sonnenbrand, Sonnenstich, Schwitzen, Durst.

SonnenuhrDass die Menschen früher sich an der Sonne orientierten und sowohl Himmelsrichtung als auch Uhrzeit daran feststellten konnten wir durch den Bau einer Sonnenuhr gut überprüfen.

Der Sommer hat nun gerade begonnen – genießen Sie die Sonne!

Gut geschützt und auch gerne im Schatten.
 

Susanne Franzen             
Hortleitung Kinderhort Regenbogen, Schney  

© Evangelisch-Lutherisches Dekanat Michelau 2013-2021

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