Buch am Forst

Wir sind für Sie da

Tanja Vincent
Tanja Vincent

während der Vakanzzeit

Adresse: 

Kirchhof 1
96215 Lichtenfels - Buch am Forst

Tel.: 0 95 65 - 5 27

E-Mail: 

 

Das Pfarramt ist geöffnet:

Mittwoch 8:30 bis 11:30 Uhr

Sekretärin: Frau Regina Dominik

Marco Schindler
Marco Schindler

Jugendreferent in der Kirchengemeinde Michelau

Regionaljugendreferent Mitte im Dekanat Michelau​

Jugendvertreter im Dekanatsausschuss

Adresse: 

Schillerstr. 9
96247 Michelau

Tel.: 0 95 71 -9 47 63 72
Fax: 0 95 71 - 98 20 22

E-Mail: 

Über unsere Gemeinde

Maria-Magdalenen-Kirche von außen

Über unsere Gemeinde:

Der kleine Ort Buch am Forst liegt landschaftlich reizvoll zwischen den Städten Lichtenfels (als dessen Ortsteil) und Coburg. Die große Mehrheit der Einwohner ist evangelisch.

Mit der durch Emporenmalerei aus der Barockzeit reich ausgestatteten Maria-Magdalenen-Kirche besitzt die evangelische Kirchengemeinde eine wunderschöne, kleine aber feine Stätte zur Feier ihrer Gottesdienste.

Die Maria-Magdalenenkirche geht in ihrer jetzigen Form auf 1680 zurück. Der Innenraum ist verziert mit reichverzierten hölzernen Emporen, deren Bemalung 1960 wieder freigelegt wurde. Unter der Kassettendecke wird der Blick des Eintretenden auf die zwölf Apostel mit Jesus in der Mitte gerichtet.

2008 wurde die Kirche nach einer umfassenden Sanierung wieder eingeweiht.

2010 erhielt die Kirchengemeinde drei neue Bronzeglocken.

Viele Gemeindeglieder aus Buch am Forst nehmen regen Anteil am gemeindlichen Leben, engagieren sich ehrenamtlich bei den gern besuchten Seniorennachmittagen, in der Bücherei, als Sammlerinnen, in der Jugendarbeit und im Kirchenvorstand.

Seit einigen Jahren gibt es auch einen eigenen Kinderchor, die „Bucher Schmetterlinge“. Darüber hinaus sind in der Vergangenheit viele handwerkliche Arbeiten durch ehrenamtlichen Einsatz geleistet worden; diesem Engagement sowie großzügigen Spenden verdankt die Gemeinde auch ihr schönes und geräumiges Gemeindehaus.

 

Kirchenschiff der Maria-Magdalenen-Kirche

Gottesdienste:

Das gottesdienstliche Leben besitzt in der Gemeinde einen hohen Stellenwert. Der Hauptgottesdienst beginnt in der Regel am Sonntag um 10.30 Uhr. Einmal im Monat, häufig am 1. Sonntag eines Monats, findet Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl statt.

Um jüngeren Gemeindegliedern den Zugang zum Gottesdienst zu erleichtern, feiert die Gemeinde in der Regel einmal im Monat einen „Kindersonntag“ mit modernen Liedern, Rollenspiel oder Erzählung. In diesem Gottesdienst singt auch häufig der Kinderchor „Bucher Schmetterlinge“.

Ferner werden Gottesdienste mit neuerer Musik und Band im Gemeindehaus um 18h gefeiert. Diese Gottesdienste mit modernen Liedern richten sich besonders an Jugendliche und junge Erwachsene.

Aktuelle Berichte

Pressemitteilung

„Jetzt braucht es ein starkes Zeichen der Solidarität!“

Bündnis für Toleranz wirbt für Menschenketten um die bayerischen Synagogen am morgigen Freitagabend

 

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Sprecher des Bayerischen Bündnisses für Toleranz:

„Wir gedenken der Opfer des Gewalttäters von Halle, die an der Synagoge und an dem Döner-Imbiss ihr Leben verloren haben. Wir stehen an der Seite der Jüdinnen und Juden in Deutschland. An ihrem höchsten Feiertag sind sie Ziel eines brutalen Terroranschlags geworden. Nur durch die Geistesgegenwart der Menschen, die in der Synagoge von Halle versammelt waren, ist noch Schlimmeres verhindert worden.“

Das Plenum des „Bayerischen Bündnis für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen“ ruft auf: „Schauen Sie hin und widersprechen Sie, wo immer antisemitische oder rassistische Vorurteile verbreitet und Hass geschürt werden. Der brutale Terror beginnt im Kleinen. Überall, wo im Alltag antisemitische Reden hingenommen werden, wird der Nährboden für die Haltungen gefördert, die am Ende bis hin zur Gewalttätigkeit führen können. Jetzt sind alle gefordert, jeder und jede Einzelne. Jetzt braucht es ein starkes Zeichen der Solidarität!“

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm betont: „Anlässe wie dieser machen deutlich, warum es ein entschiedenes Vorgehen gegen Antisemitismus und Rassismus braucht.“ Der Anschlag in Halle führe den Gründungsanlass des Bündnisses wieder vor Augen: Es wurde als Nachhall auf das vereitelte Attentat bei der Grundsteinlegung der Münchner Synagoge 2003 ins Leben gerufen. Der Dank des Bündnisses richtet sich an die bayerischen Sicherheitsbehörden, die Sorge dafür getragen haben, dass die Feierlichkeiten zu Jom Kippur in Bayern in Sicherheit stattfinden konnten.

In Halle wird morgen, Freitag, 11. Oktober 2019, auf Initiative des Landesbischofs der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Friedrich Kramer, als Zeichen der Solidarität während des Auftakts des Sabbats eine Menschenkette um die Synagoge gebildet.

Das Bündnis für Toleranz wirbt für diese Solidaritätsbekundung und ruft auf: „Setzen Sie ein Zeichen gegen Antisemitismus, gegen Rassismus und Menschenverachtung und beteiligen Sie sich bei den Menschenketten um die Synagogen – auch in Bayern!“ Informationen zu angemeldeten Kundgebungen finden Sie u.a. in den sozialen Medien. Das Bündnis unterstützt ausdrücklich alle entsprechenden Anmeldungen von Kundgebungen vor Ort.

Das Bayerische Bündnis für Toleranz tritt für Toleranz sowie den Schutz von Demokratie und Menschenwürde ein und fördert diese Werte. Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus, die den Einzelnen, die Gesellschaft und den Staat bedrohen, setzt das Bayerische Bündnis für Toleranz durch diese Werte etwas Positives entgegen. Die Mitgliedsorganisationen des Bayerischen Bündnisses für Toleranz bekämpfen rechtsextreme, antisemitische und rassistische Einstellungen, Haltungen und Handlungen, nicht aber die Menschen, die hinter diesem Gedankengut und diesen Aktivitäten stehen.

Zu den 76 Mitgliedern gehören neben der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und dem Erzbistum München und Freising u.a. der Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern, die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern, der Bayerische Landtag, der Bayerische Rundfunk, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und der DGB Bayern. Sprecher des Bündnisses ist der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.

 

München, 10. Oktober 2019

Andrea Seidel, Stellv. Pressesprecherin

 

Dokumente und Medien: 

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Pressemitteilung vom 10.10.201963.96 KB

Grenzgänger und ihre Grenzerfahrungen

Die erste Grenze, die die Grenzgänger am 4. Oktober 2019 überschritten, war der Entschluss überhaupt bei Regen, Kälte und Dämmerung an dem Grenzgänger- Gottesdienst teilzunehmen.

Tapfer strotzten etwa 30 Grenzgänger dem nasskalten Wetter, unweit des ehemaligen DDR- Grenzverlaufs, wo die Gruppe ihre etwa drei Kilometerlange Wanderung zur Jakobskirche nach Mitwitz startete.

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Lichtenfels: Evangelische Kirche Buch am Forst
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