Buch am Forst

Wir sind für Sie da

Portrait von Pfarrer Daniel Steffen Schwarz
Pfarrer Daniel Steffen Schwarz

Adresse: 

Kirchhof 1
96215 Lichtenfels - Buch am Forst

Tel.: 0 95 65 - 5 27

E-Mail: 

 

Das Pfarramt ist geöffnet:

Mittwoch 8.30 bis 11.30 Uhr

Sekretärin: Frau R. Dominik.

Portrait von Diakon Marco Schindler
Diakon Marco Schindler

Gemeindediakon
Regionaljugendreferent für die Region Mitte

Adresse: 

Kirchplatz 5
96247 Michelau

Tel.: 0 95 71 - 98 20 15
Fax: 0 95 71 - 98 20 22

E-Mail: 

Über unsere Gemeinde

Maria-Magdalenen-Kirche von außen

Über unsere Gemeinde:

Der kleine Ort Buch am Forst liegt landschaftlich reizvoll zwischen den Städten Lichtenfels (als dessen Ortsteil) und Coburg. Die große Mehrheit der Einwohner ist evangelisch.

Mit der durch Emporenmalerei aus der Barockzeit reich ausgestatteten Maria-Magdalenen-Kirche besitzt die evangelische Kirchengemeinde eine wunderschöne, kleine aber feine Stätte zur Feier ihrer Gottesdienste.
Die Maria-Magdalenenkirche geht in ihrer jetzigen Form auf 1680 zurück. Der Innenraum ist verziert mit reichverzierten hölzernen Emporen, deren Bemalung 1960 wieder freigelegt wurde. Unter der Kassettendecke wird der Blick des Eintretenden auf die zwölf Apostel mit Jesus in der Mitte gerichtet.
2008 wurde die Kirche nach einer umfassenden Sanierung wieder eingeweiht.
2010 erhielt die Kirchengemeinde drei neue Bronzeglocken.

 Viele Gemeindeglieder aus Buch am Forst nehmen regen Anteil am gemeindlichen Leben, engagieren sich ehrenamtlich bei den gern besuchten Seniorennachmittagen, in der Bücherei, als Sammlerinnen, in der Jugendarbeit und im Kirchenvorstand.
Seit einigen Jahren gibt es auch einen eigenen Kinderchor, die „Bucher Schmetterlinge“. Darüber hinaus sind in der Vergangenheit viele handwerkliche Arbeiten durch ehrenamtlichen Einsatz geleistet worden; diesem Engagement sowie großzügigen Spenden verdankt die Gemeinde auch ihr schönes und geräumiges Gemeindehaus.

 

Kirchenschiff der Maria-Magdalenen-Kirche

Gottesdienste:

Das gottesdienstliche Leben besitzt in der Gemeinde einen hohen Stellenwert. Der Hauptgottesdienst beginnt in der Regel am Sonntag um 10.00 Uhr. Einmal im Monat, häufig am 1. Sonntag eines Monats, findet Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl statt.
Um jüngeren Gemeindegliedern den Zugang zum Gottesdienst zu erleichtern, feiert die Gemeinde unter der Leitung von Pfarrer Daniel Steffen Schwarz in der Regel einmal im Monat einen „Kindersonntag“ mit modernen Liedern, Rollenspiel oder Erzählung. In diesem Gottesdienst singt auch häufig der Kinderchor „Bucher Schmetterlinge“.
Ferner werden Gottesdienste mit neuerer Musik und Band im Gemeindehaus um 18h gefeiert. Diese Gottesdienste mit modernen Liedern richten sich besonders an Jugendliche und junge Erwachsene.

Aktuelle Berichte

Einladung zum Weltgebetstag 2015

Logo Weltgebetstag 2015
Der Weltgebetstag 2015 wird nun vorbereitet. Interessierte sind willkommen!

Im Namen des neuen ökumenischen Teams zur Vorbereitung des Weltgebetstags der Frauen 2015 im Dekanat Michelau laden die Dekanatsfrauen und Pfarrerin Tanja Vincent alle Interessierten zu zwei Informations- und Vorbereitungsveranstaltungen in Lichtenfels und Redwitz ein.

Der Weltgebetstag 2015 wird am Freitag, 6. März, weltweit mit Frauen von den Bahamas unter dem Motto „Begreift ihr meine Liebe?“ gefeiert.

Die Bahamas kennen die meisten - wenn überhaupt - als Urlaubsziel mit wunderbaren Stränden und türkisfarbenem Meer, verbinden mit ihnen Cocktails und gute Laune. Doch zu den Inseln gehört auch ihre wirtschaftliche Abhängigkeit vom Tourismus, Menschen in Armut, mit Krankheit, Perspektivlosigkeit und eine hohe Verbreitung von Gewalt gegen Mädchen und Frauen. 

Dokumente und Medien: 

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Anmeldung Infoabende238.54 KB
Rezepte 1356.21 KB
Rezepte 2303.74 KB
Rezepte 3943.76 KB
Rezepte 4967.45 KB
Rezepte 5891.7 KB
Rezepte 61.06 MB

Mut zur Nächstenliebe

Dekan Johannes Grünwald
Dekan Johannes Grünwald

In den sozialen Netzwerken im Internet wird derzeit in verschiedenen Gruppen und Foren gegen die Frauen, Männer und Kinder Stimmung gemacht, die in höchster Not als Flüchtlinge zu uns nach Deutschland und auch in die Region gekommen sind.

Als Pfarrer und Dekan möchte ich den Einheimischen an dieser Stelle Mut zur Nächstenliebe machen. Stehen Sie den Flüchtlingen offen gegenüber. Diese Menschen mussten aus Angst vor Verfolgung oder Tod ihre Heimat verlassen. Sie haben alles hinter sich gelassen, was ihr bisheriges Leben ausgemacht hat: ihre Dörfer und Städte, ihre Umgebung, ihre Geschichte, ihr soziales Umfeld. Viele haben enormes Leid erfahren. Sie haben - oft unter unvorstellbaren Umständen - sich und ihre Kinder nach Europa, nach Deutschland gerettet. Hier wollen wir sie willkommen heißen.  Wer in der Not Hilfe sucht, dem dürfen wir die Türen nicht zuschlagen. 

Bitte bedenken Sie: Angst vor Fremden zu schüren, heißt zündeln an einem friedlichem Miteinander. Diese Flüchtlinge sind Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Und wir können helfen!

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