Gemünda

Wir sind für Sie da

Portrait von Pfarrerin Kathirn Neeb
Pfarrerin Kathrin Neeb

Adresse: 

Heldburgplatz 5
96145 Seßlach-Gemünda

Tel.: 0 95 67 - 14 19

E-Mail: 

 

Das Pfarramt ist geöffnet:

Mittwoch 8.00 bis 10.30 Uhr

Pfarramtssekretärin: Melanie Schuhmann

Portrait von Pfarrer Andreas Neeb
Pfarrer Andreas Neeb

Adresse: 

Heldburgplatz 5
96145 Seßlach-Gemünda

Tel.: 0 95 67 - 14 19

E-Mail: 

Über unsere Gemeinde

Johanneskirche Gemünda

 

Offene Kirche Gemünda

Über unsere Gemeinde:

  • 1401: Herren von Liechtenstein bauen Kapelle; St. Bartholomäus; der Furchenzieher
  • 1566: Erweiterung Kirchenschiff um ca. 15 m dazu Turm 1567
  • 1584: 1. Pfarrer: Niclas
  • 1590: 1.Ev. Pfarrer: Johannes Molerus
  • 1787:  Vergrößerung des Kirchenschiffs um 3,60 m
  • Erhöhung der Außenmauern um 90 cm
  • Fenster vergrößert: böhmisches Flachglas
  • Sandsteinplatten am Boden
  • Neue Kanzel (Mitte über dem Altar)
  • Neuer Dachstuhl ( Ummerstadt in Thüringen spendete 4 große Stämme)
  • 1806: Grafen von Ortenburg werden Patronatsherren - Ende der Regentschaft des Fürsterzbischofs von Würzburg über den Kirchenbau von Gemünda.
  • 1836: Rep. Turm und Knopf
  • 1901: Rep. Kanzel kam an ihren heutigen Platz
  • Strebel-Orgel 4000 Mark: eine Pneumatische Orgel, die wegen ihrer         romantischen Stimmung, hier in der Gegend weit und breit ihresgleichen  sucht.
  • 1903: Chorraum bunte Platten
  • 1906: Neuer Turmknopf – von einem Wüstling zerschossen: Gemünda war bekannt wegen seiner Wilderer.
  • 1905-1910: bunte Fenster im Chorraum
  • 1920: Ölgemälde am Altar: Kopie des letzten Abendmahls von Leonardo da Vinci.
  • 1922: Glocke von Traunstein gekauft
  • 1923: Turm neu gedeckt
  • 1950: Innenrenovierung
  • 1954: neue bunte Fenster: Josef Reisel einem Künstler aus München.
  • 1980: Renovierung Kirche: 350.000 DM Kosten
  • 1982: Innenrenovierung: 250.000 DM Kosten
  • 2012: Umweltzertifikat "Grüner Gockel"
  • 2014: Kunstprojekt 12(Worte)

Gottesdienste:

Jeden Sonntag um 10 Uhr, nach der Ordnung G1 im Evangelischen Gesangbuch,
an jedem ersten Sonntag im Monat Gottesdienst mit heiligem Abendmahl (immer mit Traubensaft)

Vier Mal jährlich "Johanneskirche" - der etwas andere Gottesdienst.

Besonderheiten:

Garten der Besinnung

http://www.dekanat-michelau.de/artikel/garten-der-besinnung

Unsere Johanneskirche liegt im malerischen "Garten der Besinnung" . Gemäß der fünf menschlichen Sinne unterteilt sich der Garten in ebensoviele Bereich. Hinzu kommt der Sinn der  "Gottesahnung" mit einem eigenen Bereich. In jedem Bereich regt ein passender Bibelvers zum Nachdenken an.

Bequeme Holzbänke laden zum Verweilen ein. Kunstwerke sollen die Bereiche noch ergänzen. Bereits zu bewundern sind an windigen Tagen die sphärischen Klänge der Windharfe.

Die Idee des "Gartens der Besinnung" ist es, das Evangelium Gottes aus den Kirchenmauern heraus mitten in den Ort zu tragen.

Der Garten der Besinnung ist ein wachsendes Projekt. Er ist in seinem Entstehungsprozess noch nicht abgeschlossen, bietet aber schon viel zu sehen und zu erahnen.

Kunstwerk "Schöpfungstag"

http://www.dekanat-michelau.de/artikel/kunstwerk-enthuellt

http://www.dekanat-michelau.de/artikel/was-hat-denn-das-mit-schoepfung-zu-tun

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/stationen/zwoelf-worte-zwoelf-orte-oberfranken-100.html

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=NNwLw8oNs3c

Im Rahmen des Kirchenkreis-Kunstprojektes 12 (W)Orte hat der Künstler Gerd Kanz aus Untermerzbach sein Kunstwerk "Schöpfungstag" neben der Kirche geschaffen.

Im Reformationsdekadenjahr 2015 "Bibel und Bild" kann das Kunstwerk jederzeit bewundert werden. Hilfen zu Annäherung werden bereit gestellt.

Veranstaltungen:

Wöchentlich:

  • Mittwoch: 19.00-20.15 Uhr: Posaunenchorprobe
  • Sonntag: 10 Uhr Gottesdienst nach Ordnung G1 im Evangelischen Gesangbuch.An jedem ersten Sonntag im Monat heiliges Abendmahl immer mit Traubensaft.

    Vier Mal jährlich "Johanneskirche" - der etwas andere Gottesdienst.

  • Jeden ersten Samstag im Monat 14.00 bis 17.00 Uhr (ausser in den Ferien): Kirchenmäuse. Für Kinder ab 3 Jahre .
  • Seniorennachmittag an jedem 2. Donnerstag im Monat im Hofcafé "Mohnbiene"
  • In den Wintermonaten 14-tägig donnerstags Lichtstube

Erfahren Sie mehr und kommen Sie mit uns in Kontakt über

http://www.facebook.com/gemuenda.evangelisch

Der Ort Gemünda:

http://www.gemuenda.de

http://www.gemuenda-passionsspiele.de

Aktuelle Berichte

Schulrucksackaktion 2018/2019 ist angelaufen

Partnerdekanat in Tansania
Partnerdekanat in Tansania

Für ca. 1500 Erstklässler im Eastern District/Meru, unserem Partnerdekanat in Tansania beginnt Mitte Januar die Schule.

Für einen guten Schulstart brauchen die Kinder eine gute Schulausstattung.

Mit unserem Schulrucksack können Sie für 18 € einem Kind den Schulstart erleichtern!

Darum gibt es die Schulrucksackaktion bereits seit 2010:

- Alle Kinder haben (das gleiche) Schulmaterial, was den Lehrern das Unterrichten erleichtert.
- Eltern erkennen, wie förderlich sich gutes Schulmaterial auf den Lernerfolg der Kinder auswirkt.
- Schulkinder erleben sich über Religions- und Konfessionsgrenzen als Einheit, da alle den gleichen lila Rucksack tragen.

Kaufen Sie einen Schulrucksack in Ihrer Kirchengemeinde oder Einrichtung des Evang.-Luth. Dekanats Michelau.

Sie können die Aktion auch durch eine Spende in beliebiger Höhe unterstützen:
Spendenkonto:
Evang.-Luth. Dekanat Michelau
IBAN: DE 43 7835 0000 0000 1002 71
BIC: BYLADEM 1COB

Verwendungszweck: Schulrucksackaktion 18/19

Bilder zeigen die Schulrucksackverteilung 2018 http://www.facebook.com/merupartners/videos/160468644904455/

Schulrucksack schenken - Bildung fördern - Zukunft bauen!

Brot für die Welt - Bayern erneut Spitze im bundesweiten Vergleich

Evangelisches Hilfswerk legt Jahresbilanz vor.Brot für die Welt

Eine leichte Steigerung und erneut der Spitzenplatz im bundesweiten Vergleich:

Genau 9.287.271 € an Spenden hat Brot für die Welt im vergangenen Jahr in Bayern erhalten.

In dieser Summe sind alle Kollekten und Spenden aus der Region enthalten.

„Wir freuen uns sehr, dass Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2017 ihr Vertrauen geschenkt haben. Mit ihren Spenden legen sie das Fundament dafür, dass Millionen Menschen in mehr als 90 Ländern Wege aus Armut und Not finden“, sagte Michael Bammessel, Präsident des Diakonischen Werkes Bayern.

„Allen, die dazu beigetragen haben, danke ich herzlich.“ Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit von Brot für die Welt im vergangenen Jahr mit mehr als 61,8 Millionen Euro unterstützt.).

Das ist ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr (61,7 Mio. Euro).

Allein durch die Kollekte am 1. Advent 2016 und durch die Adventssammlung 2016* trugen die Evangelischen Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk Michelau mit 31.923,68 € zum guten Ergebnis bei.

Brot für die Welt arbeitet weltweit mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Bammessel: „So werden Projekte unterstützt, die unmittelbar in Kooperation mit den Menschen vor Ort, zum Beispiel mit Kleinbauern und –bäuerinnen und ihren Familien umgesetzt werden.

Solche Projekte setzen wirklich bei den Bedürfnissen der Menschen an: Keine prestigeträchtigen Großprojekte, sondern die Solarzelle auf dem Haus, der holzsparende Herd in der Küche oder die ortsnahe Wasserpumpe.“

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