Neuensorg

Über unsere Gemeinde

Auferstehungskirche in Neuensorg

Über unsere Gemeinde:

Willkommen in unserer Kirchengemeinde Neuensorg.
Zur Evang.-Luth. Kirchengemeinde gehören etwa 300 Gemeindeglieder. 2011 haben wir das 50jährige Kirchweih-Jubiläum unserer Auferstehungskirche gefeiert.

Aufgrund der „Größe“ der Kirchengemeinde gibt es nur wenige regelmäßige Gruppen:
Den Posaunenchor, der sich dienstags zum Proben im Jugendraum trifft, und den Frauenkreis, der sich donnerstags im Jugendraum trifft.

Im Aufbau befindet sich derzeit der Kindergottesdienst. Der Konfirmandenunterricht findet zusammen mit den Kirchengemeinden Michelau und Schwürbitz statt.

Im Jahreslauf bieten wir verschiedene besondere Veranstaltungen an: Das Adventseinsingen (am Vorabend des 1. Advent um 17 Uhr), das Epiphaniasfeuer (am 6. Januar um 17 Uhr), das Gemeindefest (am 1. Sonntag im Juli ab 10 Uhr); weitere Veranstaltungen werden über die örtliche Presse bzw. den Gemeindebrief bekannt gegeben.

Weiteres Interessantes können Sie unserer Kirchen- und Gemeindebroschüre entnehmen, die anlässlich unseres Kirchweihjubiläums erstellt wurde und die Sie hier downloaden  können.

Altar der Auferstehungskirche in Neuensorg

Gottesdienste:

Jeden Sonntag feiern wir Gottesdienst in unserer Auferstehungskirche. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

Die Gottesdienstzeiten entnehmen Sie bitte den „nächsten Veranstaltungen".

Dokumente und Medien: 

AnhangGröße
Kirchen- und Gemeindebroschüre6.47 MB

Aktuelle Berichte

Pressemitteilung

„Jetzt braucht es ein starkes Zeichen der Solidarität!“

Bündnis für Toleranz wirbt für Menschenketten um die bayerischen Synagogen am morgigen Freitagabend

 

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Sprecher des Bayerischen Bündnisses für Toleranz:

„Wir gedenken der Opfer des Gewalttäters von Halle, die an der Synagoge und an dem Döner-Imbiss ihr Leben verloren haben. Wir stehen an der Seite der Jüdinnen und Juden in Deutschland. An ihrem höchsten Feiertag sind sie Ziel eines brutalen Terroranschlags geworden. Nur durch die Geistesgegenwart der Menschen, die in der Synagoge von Halle versammelt waren, ist noch Schlimmeres verhindert worden.“

Das Plenum des „Bayerischen Bündnis für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen“ ruft auf: „Schauen Sie hin und widersprechen Sie, wo immer antisemitische oder rassistische Vorurteile verbreitet und Hass geschürt werden. Der brutale Terror beginnt im Kleinen. Überall, wo im Alltag antisemitische Reden hingenommen werden, wird der Nährboden für die Haltungen gefördert, die am Ende bis hin zur Gewalttätigkeit führen können. Jetzt sind alle gefordert, jeder und jede Einzelne. Jetzt braucht es ein starkes Zeichen der Solidarität!“

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm betont: „Anlässe wie dieser machen deutlich, warum es ein entschiedenes Vorgehen gegen Antisemitismus und Rassismus braucht.“ Der Anschlag in Halle führe den Gründungsanlass des Bündnisses wieder vor Augen: Es wurde als Nachhall auf das vereitelte Attentat bei der Grundsteinlegung der Münchner Synagoge 2003 ins Leben gerufen. Der Dank des Bündnisses richtet sich an die bayerischen Sicherheitsbehörden, die Sorge dafür getragen haben, dass die Feierlichkeiten zu Jom Kippur in Bayern in Sicherheit stattfinden konnten.

In Halle wird morgen, Freitag, 11. Oktober 2019, auf Initiative des Landesbischofs der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Friedrich Kramer, als Zeichen der Solidarität während des Auftakts des Sabbats eine Menschenkette um die Synagoge gebildet.

Das Bündnis für Toleranz wirbt für diese Solidaritätsbekundung und ruft auf: „Setzen Sie ein Zeichen gegen Antisemitismus, gegen Rassismus und Menschenverachtung und beteiligen Sie sich bei den Menschenketten um die Synagogen – auch in Bayern!“ Informationen zu angemeldeten Kundgebungen finden Sie u.a. in den sozialen Medien. Das Bündnis unterstützt ausdrücklich alle entsprechenden Anmeldungen von Kundgebungen vor Ort.

Das Bayerische Bündnis für Toleranz tritt für Toleranz sowie den Schutz von Demokratie und Menschenwürde ein und fördert diese Werte. Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus, die den Einzelnen, die Gesellschaft und den Staat bedrohen, setzt das Bayerische Bündnis für Toleranz durch diese Werte etwas Positives entgegen. Die Mitgliedsorganisationen des Bayerischen Bündnisses für Toleranz bekämpfen rechtsextreme, antisemitische und rassistische Einstellungen, Haltungen und Handlungen, nicht aber die Menschen, die hinter diesem Gedankengut und diesen Aktivitäten stehen.

Zu den 76 Mitgliedern gehören neben der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und dem Erzbistum München und Freising u.a. der Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern, die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern, der Bayerische Landtag, der Bayerische Rundfunk, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und der DGB Bayern. Sprecher des Bündnisses ist der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.

 

München, 10. Oktober 2019

Andrea Seidel, Stellv. Pressesprecherin

 

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Pressemitteilung vom 10.10.201963.96 KB

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