Kiga-Sanierung: Schäumchen führt Tagebuch

Liebe Leserinnen und Leser, Schäumchen ist ein großer Kinderfreund. Deshalb beobachtet er genau, was rund um den "Löwenzahn" passiert.

einige von euch kennen sicher schon meine Briefe. Die schicke ich immer mit dem Gemeindebrief mit, um euch über „meinen“ Kindergarten Löwenzahn mit der Krippe zu informieren.

Wer ich bin? Wie ihr seht, bin ich ein Eichhörnchen und mein Name ist Schäumchen. Ich gehöre zu den Nachfahren der von Schaumbergs aus dem Schneyer Schloss. Mein Zuhause ist seit langem der Kindergarten. Seit ich da etwas zum Thema Generalsanierung gehört habe, passe ich extra gut auf, um euch zu informieren.

Mit dieser Seite betrete ich allerdings Neuland. Im Internet war ich vorher noch nicht. Ich habe mir aber sagen lassen, dass man da ganz viele Bilder zeigen kann. Und das werde ich jetzt mal ausprobieren!

So könnt ihr sehen, dass richtig viel los ist! Aber schaut selbst! Das Neueste steht immer ganz oben:

 

Bilder vom Richtfest und dem 2. Teil der Bauarbeiten gibt es hier:
Tagebuch Teil 2

 

18. Bauwoche ab 20.07.2015:

Na, fällt euch etwas auf? Genau! An der Vorderseite des Hauses ist noch ein Fenster herausgebrochen worden. An die Stelle kommt scheinbar bald eine Tür. Eine Fluchttür für den Schlafraum der Bienchen soll das sein. Auf dem Dach laufen jetzt oft die Männer herum und am Rand haben sie eine Mauer hingebaut. Die letzten Tage haben sie davon gesprochen, dass ein neues Dach auf das alte aufgesetzt wird. Das ist bestimmt der Anfang davon.

Im Haus sind alle neuen Stahlträger erst grau gewesen und jetzt sind sie weiß geworden. War es denn so schwer, sich für eine Farbe zu entscheiden? Sie haben was von "für den Brandschutz ertüchtigen" geredet. Wer weiß, was das nun wieder sein soll?

Schließlich haben sie oben unters Dach lauter Platten hingeschraubt. Viel Arbeit war das, und das Gerüst hat manchmal ziemlich gewackelt, aber so soll das alles die nötige Stabilität bekommen, weil ja nach außen ein Stück fehlt.

Jetzt bin ich mal gespannt, was nächste Woche passiert. Am Dienstag soll um 14 Uhr das Richtfest sein. Ich freu mcih sehr, weil da die Kinder endlich mal kommen - und Eltern und Mitarbeiterinnen und Nachbarn und Interessierte dazu mitbringen. Da ist dann mal richtig viel los!

     

 

17. Bauwoche ab 13.07.2015:

Jetzt wird's jede Woche besser. Dieses Mal kann ich euch zeigen, was "fertig" wird: Da seht ihr das neue Lager vom Bewegungsraum - von außen, weil innen noch kein Licht ist und eure Augen dafür bestimmt nicht geeignet sind!

Ebenfalls von außen seht ihr das neue Lager für Papier und Bastelmaterial vom Kindergarten. Der hat nur ganz oben Fenster, damit die Kinder im Nebenraum der Löwenzahngruppe nicht bei ihrer Kleingrupen- oder Einzelarbeit gestört werden.

Die spannendste Arbeit fand diese Woche aber auf dem Dach statt. Der ganze Kies ist abgetragen und in Container geschüttet worden. Das waren viele Steine - kann man gar nicht zählen! Jetzt ist der ganze Rand offen und soll bald abgeschnitten werden. Ja, abgeschnitten... Wie groß die Schere dafür wohl sein wird?

   

 

16. Bauwoche ab 06.07.2015:

Sehr ihr das auch? Es geht gut weiter! Im Bewegungsraum kann ich jetzt schon sehen, wo die Fluchttür nach draußen sein wird. Und der Zugang zum neuen Lager sieht auch schon ganz ordentlich aus. Später wird man dabei bestimmt nicht mehr das ganze Bad auf einmal sehen können, aber für den Moment finde ich es so ganz lustig.

Draußen steht um das ganze Haus ein Gerüst. Ich glaube, dass Kinder dort oben nicht erwünscht sind. Dabei würde es ihnen sicher Spaß machen, auf der Höhe um ihr Haus zu rennen, mal nach oben und mal nach unten zu klettern. Aber ich versteh' schon: Das ist einfach zu gefährlich. Im Klettern bin ich einfach besser.

Im Haus wird gerade der Nebenraum gemauert, der zwischen den Bienchen und den Löwenzahnkindern sein wird. Und daran angrenzend sieht man auch schon, wie der neue Nebenraum der Löwenzahnkinder entsteht. Angeblich soll bald das Dach abgebrochen werden. Hoffentlich hält dann das Wetter...

     

 

15. Bauwoche ab 29.06.2015:

Seht ihr das? Im Kindergartenbad sind inzwischen die ersten Teile der Toiletten installiert- und der Durchbruch vom Bewegungsraum zum zukünftigen Lager ist auch schon da.

Beim Kinderbistro ist das Dach gesichert - und ich kann euch sagen: Die Bauleute haben ganz schön geschwitzt, bis der Balken drin war. Am Boden sieht man schon die Umrisse vom Raum. Genau hier wurde viel über die Lasten gesprochen und jetzt sieht man, dass Lösungen gefunden sind.

Beim Nebenraum des Kindergartens fehlt die Wand, weil der nach vorne "rutschen" soll. Außen stellen ein paar Leute so ein komisches Gestell auf. Hoffentlich ein Hinweis darauf, dass es bald auch draußen viel zu sehen gibt. Obwohl - bei der Hitze bleibe sogar ich lieber im Schatten.

     

 

14. Bauwoche ab 22.06.2015:

Schlaf, Kindlein schlaf! Seht ihr das auch? Der Schlafraum für die Bienchen, also die Krippenkinder steht! Noch als ungemütlicher Baustellenraum, aber schon mit Wänden und einer Tür. So, wie's aussieht, wird die aber ganz sicher noch gegen eine richtige Tür getauscht.

Davor sieht man inzwischen auch das Gerüst für die Wand zwischen dem Nebenraum und dem Bad der Krippenkinder. Da gibt's Wasseranschlüsse und eine Spülung fürs Klo.

Vom Turnraum aus wird noch an zwei Stellen durchgebrochen - einmal für das neue Lager und dann für den Fluchtweg nach daußen.

Ich finde das alles gerade richtig spannend! Endlich kann ich mir viel besser vorstellen, wie's werden soll - und ich freue mich, dass es immer weitergeht. Denn die Kinder vermisse ich natürlich schon sehr.

     

 

13. Bauwoche ab 15.06.2015:

In dieser Woche habe ich quasi mit den Kindern den Lebensraum getauscht. Die Kleinen waren im Wald und haben meine Welt entdeckt. Sie haben Wurzeltreppen und Spuren von Rehen gefunden. Ich war in der Zeit auf der Baustelle und habe alles beobachtet, was da so passiert.

Im Haus gibt's jetzt schon Männer, die ganz begeistert sind. "Da haben die Bauleute sehr gut gearbeitet!" Solche Sätze habe ich gehört. Da ging es irgendwie um die Leitungen und darum, wie das Wasser darin so geleitet wird, dass es nie zu lange stehen bleibt. Das beeindruckt mich schon, wofür ihr Menschen euch alles Lösungen überlegt - echt cool!

Außerdem wurde vor und hinter dem Haus vieles wieder zugeschüttet, aber der Eingangsbereich bei der Tür fehlt! Diese zwei Bretter sind doch eine ziemlich wackelige Angelegenheit. Gut, dass da gerade kein Kind und keine Mama mit Kinderwagen rein gehen muss.

Im neuen Gruppenraum der Bienchen gibt's so komische Rillen im Boden. Da sollen neue Wände hingebaut werden, habe ich gehört. Das verstehe ich zwar noch nicht, aber ich bin ganz gespannt, wie's wird.

     

 

12. Bauwoche ab 08.06.2015:

Na bitte, es geht weiter! Seht ihr das auch? Die Türen sehen schon wieder einigermaßen ordentlich aus. Und im Keller sind ganz neue weiße Geräte eingebaut worden. Das könnte die Heizung sein - die für euch Menschen ja sehr wichtig ist.

Draußen auf dem schwarzen Anstrich sind jetzt noch solche dicken rosa Platten drauf gekommen. Die sollen bestimmt auch die Kälte abhalten. Gerade braucht ihr das ja gar nicht, aber ich bin sicher, dass bis zum Winter alles fertig wird.

Vor dem Eingang allerdings schaut's jetzt schlimm aus. Guckt mal! Da haben sie so ein riesiges Betonteil hingebaut und was von Kanal erzählt.Offensichtlich eine wichtige Sache, wo das ganze Wasser aus dem Gebäude und vom Himmel abfließen kann.

Es tut sich was - das gefällt mir total!

     

 

11. Bauwoche ab 01.06.2015:

Oh schaut mal, was sie mit dem Kindergarten angestellt haben: Die Arbeiter haben so eine schwarze Masse rundherum an den Wänden verteilt! Wie ein neuer Anstrich sieht das aber nicht aus, oder? Mal abwarten, was daraus wird.

Innen wird es jetzt ganz schön kompliziert sich auszukennen. Überall herrscht ein Labyrinth aus Rohren und Gräben.

Und da fehlt doch ein Fenster im Bewegungsraum! Das geht gar nicht! Also hab' ich mal gelauscht und was von einer Tür gehört, die da hin kommt. Interessant. Und das wird es wohl weiterhin bleiben.

     

 

9. Bauwoche ab 18.05.2015:

Auch in dieser Woche hat sich eine ganze Menge getan im Kindergarten. An verschiedenen Stellen im Erdgeschoss und im Keller werden jetzt Gräben aufgebohrt, mitten im Raum, und dann legen sie Rohre hinein. Das schaut kompliziert aus, und tatsächliche gehen die Männer auch öfter mal zu den Plänen, um zu kontrollieren, dass alles passt.

Eine ganze Menge Material steht an verschiedenen Stellen herum. Ich bin gespannt, für was das alles gebraucht wird.

An einigen Stellen sieht's aber auch schon richtig gut aus, z.B. an den Decken. Da sind die Rohre fertig verlegt und alles glänzt so schön!

Allerdings muss ich sagen, dass ich nach dieser Zeit ganz schön erschöpft bin. Manche von euch Menschen fahren jetzt ja in den Urlaub. Wegfahren werde ich nicht, aber eine Woche mit mehr Wald und weniger Baustelle würde mir gut tun, glaube ich. Es wird also eine kleine Pause in meinem Tagebuch geben, aber ich verspreche: Nach 1 - 2 Wochen bin ich wieder topfit und mache hier, wie gewohnt, weiter.

     

 

8. Bauwoche ab 11. Mai 2015:

Also, ich kenn mich nicht mehr aus. Ist das noch Abbruch, oder schon Rohbau, oder alles gleichzeitig?

Jetzt könnt ihr sehen, dass das Bad und der Nebenraum der Krippe schon eine Mauer mit Fenstern bekommen haben. Außerdem ist die letzte Wand weg, dort wo das Kinderbistro hinkommen wird. Da war noch so ein Stahlträger in der Decke, der sehr schwer abzubauen war. Aber mit Technik und Geduld hat's doch geklappt.

Im Keller wird die Bodenplatte aufgemacht, um ganz sicher zu stellen, dass hinterher mit dem Wasser alles gut funktioniert. Und draußen könnt ihr sehen, wie wenig Platz der Bagger manchmal hat. Das fasziniert mich, wie gut ihr Menschen mit so riesigen Maschinen umgehen könnt! (Jedenfalls einige von euch.)

Jetzt kommt erst mal ein langes Wochenende und ich genieße die Sonne - ihr hoffentlich auch!

     

 

7. Bauwoche ab 4. Mai 2015:

Diese Woche ist gut für mich, weil einiges im Freien passiert. Der Nebenraum für die Pusteblumenkinder kann kommen, denn wo vorher die kleine Terasse war, ist jetzt alles ganz stabil mit Beton gefüllt. Noch ist es kein Raum, aber ich kann ihn mir schon vorstellen!

Vor dem ehemaligen Bienchenraum ist jetzt ein großes Loch. Nur über ein Brett kommen die Menschen da rein und raus. Das sieht bei denen immer ziemlich wackelig aus. Für mich passt's aber locker. Dort kommt dann später die neue Terasse hin - viel größer als zuvor und bestimmt ganz toll, um dort mal Brotzeit zu machen.

Vom Turnraum fällt noch eine Wand weg - weil sonst das Bistro für die Kinder nicht groß genug wäre. Also ertrage ich noch einmal den Lärm und vielen Staub, der entsteht, wenn eine Wand abgebrochen wird.

Und im Büro liegen schon Rohre für die Heizung. Das glänzt so wunderschön!

   

 

 

6. Bauwoche ab 27. April 2015:

Ich hätte es mir denken sollen! Natürlich verhängt ihr Menschen mir den freien Blick ins Haus schnell wieder. Aber deshalb entgeht mir trotzdem nichts!

In dieser Woche sind Bagger am Werk. Sie graben um das ganze Haus herum. Das ist mir persönlich viel zu laut! Da gefällt mir das Lachen und sogar das gelegentliche Streiten der Kinder viel besser. Aber ich habe gehört, dass es jetzt um Dämmung geht. Und dass ihr Menschen da großen Wert drauf legt. Ihr habt eben kein so schönes Fell wie wir Eichhörnchen.

Im Haus ist es auch laut. Da wurde jetzt Platz geschaffen für die "Bienchen" in der Krippe. Toll!

Im Keller und auch sonst im Haus liegen einige neue Rohre, und wie ihr seht, wird teilweise bereits neu gemauert. Gerade ganz unten ist dieser Mensch, der sich um Statik kümmert, immer besonders hellhörig. Er war dann auch ganz zufrieden, als er diese Mauer gesehen hat.

Bei allem Baulärm finde ich es aber richtig erfreulich zu sehen, wie viel hier passiert. Ihr hört also wieder von mir!

     

 

5. Bauwoche ab 20. April 2015:

Es bleibt spannend! Stellt euch vor: nach dieser Woche ist das Gebäude offen! Die Glasbausteinwand ist ausgebaut und ich kann jetzt aus dem Garten direkt ins Haus schauen. Und dabei habe ich gemerkt, dass in der neuen Krippengruppe schon mit dem Durchbruch fürs Bad begonnen wurde. Das schaut ziemlich heftig aus!

Zwischen den Kindergartengruppen fehlt auch ein Stück Mauer. Damit die Kinder dann ganz schnell von der Löwenzahn- in die Pusteblumengruppe wechseln können (und umgekehrt natürlich). Das gefällt ihnen bestimmt gut.

Im Bewegungsraum ist dafür ein neues Stück Mauer aufgetaucht. Was das soll, verstehe ich nicht. Da standen immer wieder Leute rum und haben über die Balken im Dach gesprochen. Es scheint was mit der Stabilität zu tun zu haben. Da lass ich mich mal überraschen, wie es weitergeht.

     

 

4. Bauwoche ab 13. April 2015:

Seht euch das an! Immer noch gibt es große weiße Säcke und gelbes Dämm-Material. Das kommt alles raus. Ich bin gespannt, was später stattdessen rein kommt.

Außerdem sieht man im zweiten Bild schon einen Teil vom Kinderbistro. Da können die Kinder dann essen und auch mal ein Koch- oder Backprojekt machen. Hoffentlich ist da ein großes Fenster geplant, damit ich das beobachten kann!

Vor der Tür stehen außerdem schon neue Steine. Tatsächlich werden schon die ersten Nischen ausgemauert. Das gefällt mir besonders gut: nicht nur abreißen, sondern auch wieder aufbauen.

Und wisst Ihr was: Ich weiß zwar, dass es meinen Kindern an ihren beiden anderen Orten gut geht, aber ich vermisse sie trotzdem!

     

 

3. Bauwoche ab 6. April 2015:

Jetzt ist das Dämmzeugs unten. Ganz schön viel ist das – puh! Und da haben auch die Männer schon mal geschnauft. Das wird alles in riesige weiße Säcke gepackt und gut verschnürt. So wie ich euch kenne, habt ihr da schon wieder so bestimmte Vorschriften dazu.

Von den Wänden wurde der Gipskarton entfernt. Schaut ziemlich seltsam aus, finde ich.

Und es entsteht schon der neue Schlafraum für die Krippenkinder. Vorher waren das die Küche und der Sinnesraum. Ziemlich laut sind solche Arbeiten – genau an der Stelle, wo es später einmal besonders leise sein soll. Spannend!

     

 

2. Bauwoche ab 30. März:

Im Badezimmer wurden erst die Fliesen und dann die Toiletten entfernt. Ganz schön viel Staub und Scherben! Das beobachte ich lieber von draußen. Die Bauleute haben richtig dicke Schuhe an, da mag das gehen - aber für meine Pfoten wäre das jetzt der falsche Ort.

Im Turnraum ist die Decke offen und ich kann ganz viel gelbes Zeug sehen. Ich glaube, dass ich dabei das Wort Dämmung gehört habe. Ob man damit auch einen Ort für die Winterruhe ausstatten kann? Aber da bleibt ohnehin wieder nichts liegen: Ihr Menschen seid einfach zu ordentlich.

     

 

1. Bauwoche ab 23. März 2015

Schon am Montag  nach dem Umzug ging's auf der Baustelle richtig los. Die restlichen Schränke wurden zerlegt und aus dem Haus geräumt. Die Böden kamen raus. Am meisten Lärm und Dreck gab es, als die Türpfosten herausgebrochen wurden.

Schon nach wenigen Tagen konnte ich mir kaum noch vorstellen, dass hier vor kurzem noch Kinder gespielt haben. Irgendwie ein komisches Gefühl, das Haus so zu sehen. Aber auch gut, weil es doch bald sehr schön werden soll!

     

 

Umzug Kindergarten am 21. März 2015:

Im Kindergarten wurden in der allerletzten Zeit noch die Wände mit bunten Handabdrücken verziert  - und eine riesige Menge an Kisten gepackt. So viel Zeug! Ich hätte nie gedacht, dass in einem Haus so viele Sachen sein können!

Schnell war auch an diesem Wochenende alles auf dem Laster, und der Kindergarten danach richtig leer. In den Containern wurde fleißig gearbeitet, damit die Kinder bald ankommen konnten.

Für beide Umzüge ein DICKES DANKESCHÖN an alle, die den Kindergarten und die Krippe ehrenamtlich unterstützt haben. Was das Team so gut geplant hatte, konnte wunderbar und in Rekordzeit durchgeführt werden. Ich muss schon sagen: Großer Eichhörnchen-Respekt!

         

 

Umzug Kinderkrippe am 14. März 2015:

Lange war geplant und vorbereitet worden, und dann ging's ganz schnell. Hier seht ihr z.B., wie die ganzen Betten in den Umzugslaster geladen werden; wie einige Regale im Gemeindehaus ankommen und wie der Raum für die Kinder hergerichtet wird.

Bei den Kleinsten kann ich gut vorbei laufen. Dann sehe ich, dass die Kinder gut angekommen sind und sich wohl fühlen.

    

© Evangelisch-Lutherisches Dekanat Michelau 2013-2017

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