Strössendorf / Altenkunstadt

Wir sind für Sie da

Pfarrer Christian Brecheis
Pfarrer Christian Brecheis

Adresse: 

Dr.-Martin-Luther-Str. 6
96264 Altenkunstadt

Tel.:  0 95 72 - 92 80
Fax.: 0 95 72 - 60 35 62

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Über unsere Gemeinde

St.-Katharina-Kirche in Strössendorf

Über unsere Gemeinde:

Die Kirchengemeinde hat ihren Ursprung im idyllisch am Oberlauf des Main gelegenen Dorfes Strössendorf. Dicht neben der Kirche steht das Schloss auf einer steilen Anhöhe, von der aus eine Furt über den Main kontrolliert wurde.
In der Zeit der Gegenreformation widersetzten sich die Strössendorfer Barone dem Druck zur Rekatholisierung und sorgten so dafür, dass Strössendorf mit den Orten Weidnitz und Neuses dem evangelischen Glauben treu blieben.
Erst Mitte des 19. Jahrhunderts konnten die ersten Evangelischen in den Orten Burgkunstadt und Altenkunstadt Fuß fassen. Insbesondere seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts nahm der evangelische Bevölkerungsanteil in Burgkunstadt und Altenkunstadt sprunghaft zu.
So wurde die Gemeinde Strössendorf zur Mutter zweier Kirchenneubauten.
Im Jahr 1934 wurde Burgkunstadt nach dem Bau der Christuskirche in die Selbstständigkeit entlassen.

Altar St.-Katharina-Kirche in Strössendorf

Einen weiteren Wachstumsschub erlebte der Gemeindeteil Altenkunstadt nach dem Ende des 2. Weltkriegs durch zahlreiche Flüchtlinge aus allen Regionen Osteuropas.

Nach einem Brand im Strössendorfer Pfarrhaus wurde Ende der 60er Jahre beschlossen, auch den Pfarrsitz neben die neu gebaute Kreuzbergkirche zu verlagern, weil der Gemeindeteil in Altenkunstadt zahlenmäßig den der Stammorte überflügelt hat.

Seit 1970 wohnt der Inhaber der Pfarrstelle Strössendorf deshalb in Altenkunstadt.
Seit Mitte der 90er Jahre sorgt eine hohe Zahl von Aussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion dafür, dass die Gemeinde nochmals um 450 Personen auf inzwischen 2250 Gemeindeglieder angewachsen ist.

Kreuzberg-Kirche in Altenkunstadt

Unser Profil – auf Menschen zugehen:

Die Gemeinde Strössendorf hat sich in den letzten hundert Jahren von einer beschaulichen Dorfgemeinde zu einer vielfältigen Gemeinschaft sehr unterschiedlicher Menschen entwickelt, die neuen Herausforderungen gegenüber aufgeschlossen ist.

In den zwanziger Jahren zog die Schuhindustrie viele Menschen an, die in unserer Gemeinde eine neue Heimat im Glauben fanden.

Altar der Kreuzberg-Kirche in Altenkunstadt

Nach dem 2. Weltkrieg gelang es, eine große Zahl von Flüchtlingen zu integrieren. Diesen Weg gehen wir weiter, indem wir den vielen Spätaussiedlern und den zahlreich zuziehenden Menschen aus allen Teilen Deutschlands die Türen zu unseren beiden Kirchen öffnen.

Symbolisch wird dieser Weg des Zugehens auf andere durch die Architektur der Kreuzbergkirche in Altenkunstadt ausgedrückt: sie besteht aus viel Glas, um das Licht des Himmels in unsere Mitte einzulassen, ebenso wie die vielen Menschen, die Gott uns in unsere schöne Landschaft zwischen Fränkischer Schweiz und Maintal schickt.

Aktuelle Berichte

Kirchenvorstandswahl

KV Wahl 2018
KV Wahl 2018

Was ursprünglich als Erleichterung gedacht war entpuppt sich im Nachhinein möglicherweise als Hindernis.

Auf Beschluss der Landessynode haben alle wahlberechtigten evangelischen Christen Briefwahlunterlagen bekommen.

Der Rücklauf lässt schon jetzt eine höhere Wahlbeteiligung erkennen.

Allerdings fehlt in etlichen abgegebenen Couverts der Wahlschein.

Damit können die dort abgegebenen Stimmen nicht gewertet werden. Die Wahl ist somit ungültig.

Die Beteiligung an der Wahl ist trotz der zugesandten Briefwahlunterlagen freiwillig. Man darf, muss aber nicht wählen. Neu ist dabei dass die Neukonfirmierten, die am Wahltag (Sonntag der 21. Oktober) bereits 14 Jahre alt sind, mitwählen dürfen.

Der Wahlzettel mit den Namen der Kandidaten muss bei der Briefwahl zusammen mit dem Wahlschein (Wahlausweis) abgeben werden.

Wer also seinen Wahlausweis noch zu Hause hat oder ihn aus Versehen mit dem Wahlzettel in den blauen Umschlag gesteckt hat, der kann am Wahltag mit dem Wahlausweis oder dem Personalausweis in einem der Wahllokale seine Stimme abgegeben.

Nur diese Stimmabgabe zählt.

Die Wahl der Kirchenvorstände ist eine wichtige Form der Mitbestimmung aller wahlberechtigten Gemeindeglieder über die Leitungsgremien der Kirchengemeinde. Ausgehend von den Kirchenvorständen werden alle Gremien der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern gebildet.

Die Kirchenvorstände entsenden Delegierte in die Dekantssynode, von dort in den Dekantsausschuss. Die gewählten Kirchenvorstände wählen auch die delegierten Laien der Landessynode.

Was die Wahlokale in den einzelnen Gemeinden anbelangt so findet man Informationen dazu im Gemeindebrief oder auf der Homepage der Kirchengemeinde. Man kann aber auch im Sekretariat des Pfarramts anrufen.

Um weitere Informationen zur Briefwahl zu erhalten, klicken Sie bitte hier.

Text: Klaus Gagel - kag-Presseservice

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Kirchenchor
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