Zapfendorf

Über unsere Gemeinde

Auferstehungskirche in Zapfendorf

Über unsere Gemeinde:

In den verschiedenen Treffpunkten und Gottesdiensten haben Menschen jeden Alters die Möglichkeit teilzunehmen und mitzuwirken, je nach den eigenen Möglichkeiten und Bedürfnissen: zum Beispiel im Treff der Konfi-Kids und der Jungschar, Eichenkreuz-Sport (nur in den Wintermonaten) oder im Jugendkreis, im Frauenkreis, oder dem Bibelgesprächs-Treff und Männertreff, in Posaunenchor und Chor oder Jugendband, im Besuchsdienst oder in einem der Bibel- und Hauskreise.

Wenn Sie Interesse haben, schicken Sie uns eine Email mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse, wir schicken Ihnen gerne eine ausführliche Gemeindebeschreibung und einen aktuellen Gemeindebrief zu.

Unsere Gemeinde lebt in der Diaspora, das heißt, etwa 1560 evangelische Christen leben hier als Minderheit in überwiegend katholisch geprägten Orten.

Wo immer es möglich ist, gehen die beiden Kirchen aufeinander zu und pflegen ökumenisch Gemeinschaft.

Die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Auferstehungskirche besteht seit 55 Jahren und umfasst im Wesentlichen die politischen Gemeinden Zapfendorf, Rattelsdorf und Ebensfeld samt ihren Ortsteilen Dittersbrunn, Döringstadt, Ebing, Kirchschletten, Kleukheim, Kümmel, Kutzenberg, Lauf, Oberbrunn, Oberküps, Oberleiterbach, Oberoberndorf, Prächting, Reuthlos, Roth, Sassendorf, Unterbrunn, Unterleiterbach.

Altar der Auferstehungskirche in Zapfendorf

Gottesdienste:

Jeden Sonntag morgen feiern wir um 10 Uhr in der Auferstehungskirche Gottesdienst:

  • mit Abendmahl: in der Regel am 1. Sonntag im Monat
     
  • mit Kindergottesdienst, außer in den Sommerferien
     
  • oder als „Gottesdienst für Ausgeschlafene": Etwa vier mal im Jahr feiern wir diesen Gottesdienst in freierer Form und beginnen ihn gemütlich erst um 11.00 Uhr. Jugendliche und die Jugendband gestalten ihn zusammen mit Pfarrer Bautz für die gesamte Gemeinde: Von Kindern bis Senioren, von Alleinstehenden bis Familien - alle sind herzlich willkommen!

    Nach dem Gottesdienst laden wir ein in den Gemeinderaum zum gemeinsamen Mittagessen.

Dokumente und Medien: 

Aktuelle Berichte

Pressemitteilung

„Jetzt braucht es ein starkes Zeichen der Solidarität!“

Bündnis für Toleranz wirbt für Menschenketten um die bayerischen Synagogen am morgigen Freitagabend

 

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Sprecher des Bayerischen Bündnisses für Toleranz:

„Wir gedenken der Opfer des Gewalttäters von Halle, die an der Synagoge und an dem Döner-Imbiss ihr Leben verloren haben. Wir stehen an der Seite der Jüdinnen und Juden in Deutschland. An ihrem höchsten Feiertag sind sie Ziel eines brutalen Terroranschlags geworden. Nur durch die Geistesgegenwart der Menschen, die in der Synagoge von Halle versammelt waren, ist noch Schlimmeres verhindert worden.“

Das Plenum des „Bayerischen Bündnis für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen“ ruft auf: „Schauen Sie hin und widersprechen Sie, wo immer antisemitische oder rassistische Vorurteile verbreitet und Hass geschürt werden. Der brutale Terror beginnt im Kleinen. Überall, wo im Alltag antisemitische Reden hingenommen werden, wird der Nährboden für die Haltungen gefördert, die am Ende bis hin zur Gewalttätigkeit führen können. Jetzt sind alle gefordert, jeder und jede Einzelne. Jetzt braucht es ein starkes Zeichen der Solidarität!“

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm betont: „Anlässe wie dieser machen deutlich, warum es ein entschiedenes Vorgehen gegen Antisemitismus und Rassismus braucht.“ Der Anschlag in Halle führe den Gründungsanlass des Bündnisses wieder vor Augen: Es wurde als Nachhall auf das vereitelte Attentat bei der Grundsteinlegung der Münchner Synagoge 2003 ins Leben gerufen. Der Dank des Bündnisses richtet sich an die bayerischen Sicherheitsbehörden, die Sorge dafür getragen haben, dass die Feierlichkeiten zu Jom Kippur in Bayern in Sicherheit stattfinden konnten.

In Halle wird morgen, Freitag, 11. Oktober 2019, auf Initiative des Landesbischofs der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Friedrich Kramer, als Zeichen der Solidarität während des Auftakts des Sabbats eine Menschenkette um die Synagoge gebildet.

Das Bündnis für Toleranz wirbt für diese Solidaritätsbekundung und ruft auf: „Setzen Sie ein Zeichen gegen Antisemitismus, gegen Rassismus und Menschenverachtung und beteiligen Sie sich bei den Menschenketten um die Synagogen – auch in Bayern!“ Informationen zu angemeldeten Kundgebungen finden Sie u.a. in den sozialen Medien. Das Bündnis unterstützt ausdrücklich alle entsprechenden Anmeldungen von Kundgebungen vor Ort.

Das Bayerische Bündnis für Toleranz tritt für Toleranz sowie den Schutz von Demokratie und Menschenwürde ein und fördert diese Werte. Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus, die den Einzelnen, die Gesellschaft und den Staat bedrohen, setzt das Bayerische Bündnis für Toleranz durch diese Werte etwas Positives entgegen. Die Mitgliedsorganisationen des Bayerischen Bündnisses für Toleranz bekämpfen rechtsextreme, antisemitische und rassistische Einstellungen, Haltungen und Handlungen, nicht aber die Menschen, die hinter diesem Gedankengut und diesen Aktivitäten stehen.

Zu den 76 Mitgliedern gehören neben der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und dem Erzbistum München und Freising u.a. der Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern, die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern, der Bayerische Landtag, der Bayerische Rundfunk, die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und der DGB Bayern. Sprecher des Bündnisses ist der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.

 

München, 10. Oktober 2019

Andrea Seidel, Stellv. Pressesprecherin

 

Dokumente und Medien: 

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Pressemitteilung vom 10.10.201963.96 KB

Grenzgänger und ihre Grenzerfahrungen

Die erste Grenze, die die Grenzgänger am 4. Oktober 2019 überschritten, war der Entschluss überhaupt bei Regen, Kälte und Dämmerung an dem Grenzgänger- Gottesdienst teilzunehmen.

Tapfer strotzten etwa 30 Grenzgänger dem nasskalten Wetter, unweit des ehemaligen DDR- Grenzverlaufs, wo die Gruppe ihre etwa drei Kilometerlange Wanderung zur Jakobskirche nach Mitwitz startete.

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Die nächsten Veranstaltungen

Posaunenchor Probe
Zapfendorf: Gemeindesaal der Auferstehungskirche
JugengruppeTIG Isabel Rosenbusch und Nina Ziegler
Zapfendorf: Gemeindesaal der Auferstehungskirche
Kirchenchor Probe
Zapfendorf: Gemeindesaal der Auferstehungskirche
Konfi-Übernachtung
Zapfendorf: Gemeindesaal der Auferstehungskirche
Gottesdienst in der Klinikkapelle Kutzenberg Pfr. Jürgen Tinkl
Ebensfeld: Kapelle im Klinikum Kutzenberg
Gottesdienst, gleichzeitig Sonntagskinder, anschließend Kirchenkaffee Pfr. Jürgen Tinkl
Zapfendorf: Auferstehungskirche Zapfendorf
Gottesdienst im Manus Sozialzentrum Pfarrer Kornelius Holmer
Zapfendorf: Manus Sozialzentrum
Bibelgesprächstreff
Zapfendorf: Gemeindesaal der Auferstehungskirche
KonfiKIDS
Zapfendorf: Gemeindesaal der Auferstehungskirche
Posaunenchor Probe
Zapfendorf: Gemeindesaal der Auferstehungskirche
JugengruppeTIG Isabel Rosenbusch und Nina Ziegler
Zapfendorf: Gemeindesaal der Auferstehungskirche
Kirchenchor Probe
Zapfendorf: Gemeindesaal der Auferstehungskirche
Gottesdienst, gleichzeitig Sonntagskinder, anschließend Kirchenkaffee Pfarrer Kornelius Holmer
Zapfendorf: Auferstehungskirche Zapfendorf
Andacht in Kutzenberg mit Posaunenchor
Ebensfeld: Kapelle im Klinikum Kutzenberg
Familiengottesdienst Dekanatsjugendpfarrer Helmuth Bautz
Zapfendorf: Auferstehungskirche Zapfendorf

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