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Bild vom Gottesgarten am Obermain

Schon der Dichter des Frankenlieds, Victor von Scheffel, hat beim Anblick unserer wunderbaren Gegend den Wunsch verspürt, fliegen zu können. Denn so lässt sich schnell ein Überblick gewinnen. Zumindest virtuelle „Flügel“ wollen wir Ihnen mit dieser Seite verleihen.

Sie finden hier Informationen zum christlichen Leben in unserem Dekanat, in den 20 Kirchengemeinden und zu deren vielfältigen Angeboten.

Wir hoffen, dass Sie die Informationen, die Sie suchen, wie im Flug finden. Gerne stehen wir Ihnen auch per E-Mail, telefonisch oder zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten und Berichte aus dem Dekanat

Koinor-Siftung spendet Senioren-Computer für Michelauer Seniorenwohnheim

Bild: Joachim Wegner
Bild: Joachim Wegner

Die Corona-Pandemie hat auch den Bewohnern der Alten- und Pflegeheime aufgrund von Besuchs- und Betretungseinschränkungen stark zugesetzt. Um die soziale Isolierung und Vereinsamung der betagten Bewohner des Katharina-von-Bora-Seniorenwohnheims der Diakonie in Michelau etwas zu lindern, hat die Koinor-Horst-Müller-Stiftung 4.000 € zur Beschaffung von Senioren-Tablets gestiftet. Mit den Geräten können insbesondere bettlägerige Bewohner mit ihren Angehörigen und Bezugspersonen per Video-Telefonie in Kontakt treten und sich austauschen.

Bei der Spendenübergabe auf dem Gelände des Katharina-von-Bora-Heims zeigte sich Dekanin Stefanie Ott-Frühwald erfreut darüber, dass die Koinor-Horst-Müller-Stiftung das kirchliche Seniorenwohnheim in einer besonders schwierigen Phase unterstützt. Denn mit Hilfe der Tablets können die bettlägerigen Bewohnerinnen und Bewohner aus ihrer sozialen Isolation ein wenig herausgeholt werden. Als Mitglied des Stiftungsrats der Koinor-Horst-Müller-Stiftung machte Ina Kober-Naumann deutlich, dass die Michelauer Stiftung, die vom kinderlosen Gründer der Firma Koinor ins Leben gerufen wurde, Gutes in der Region tun möchte. Ein Hauptanliegen der Stiftung sei es, gerade dann zu unterstützen, wenn staatliche Mittel nicht ausreichten und eine andere Hilfe nicht möglich ist.

Evangelisches Hilfswerk legt Jahresbilanz vor

Großes Vertrauen in Brot für die Welt: Evangelisches Hilfswerk legt Jahresbilanz vor - 10.167.999 € Spenden aus Bayern

Brot für die Welt

Brot für die Welt hat allein aus Bayern im vergangenen Jahr Spenden in Höhe von 10.167.000 € erhalten. Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Steigerung um 792.900 €. „Wir sind froh und dankbar für das große Vertrauen, das Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2019 geschenkt haben. Mit ihren Spenden und Kollekten gegen Hunger, Armut und Ungerechtigkeit haben sie Millionen Menschen geholfen, ihre Lebenssituation zu verbessern“, sagt Michael Bammessel, Präsident des Diakonischen Werkes Bayern. Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit des evangelischen Hilfswerks im vergangenen Jahr mit mehr als 64,4 Millionen € unterstützt. Das ist ein Plus von 0,8 Millionen € im Vergleich zum Vorjahr (2018: 63,6 Mio. €).

Allein durch die Kollekte am 1. Advent 2018 und durch die Adventssammlung 2018* trugen die Evangelischen Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk Michelau mit 34.855,22 € zum guten Ergebnis bei. Dies bedeutet eine Steigerung um 2.154,80 € bzw. 6,59 % gegenüber dem Vorjahr.

Diplom-Religionspädagoge Harald Mack geht in den Ruhestand

Verabschiedung Harald Mack Bild: Joachim Wegner
Verabschiedung Harald Mack Bild: Joachim Wegner

Nach 38 Dienstjahren wurde Herr Diplom-Religionspädagoge Harald Mack in der Martin-Luther-Kirche Lichtenfels am 19.07.2020 aus dem Dienst der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche und dem Dekanat Michelau in den Ruhestand verabschiedet.

Herr Mack wurde nach seinem Studium der Religionspädagogik und der kirchlichen Bildungsarbeit in München durch den damaligen Landesbischof Hanselmann zum Diplom-Religionspädagogen ernannt und trat 1982 seinen Vorbereitungsdienst in Unterpfaffenhofen-Germering an.

Pfarrerin Anne Salzbrenner 25 Jahre Pfarrerin in Lichtenfels

Seit nunmehr 25 Jahren wirkt Anne Salzbrenner als Pfarrerin in der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde in Lichtenfels. Aus Anlass dieses Jubiläums feierte die Evangelische Kirchengemeinde am Sonntag einen Dankgottesdienst in der Martin-Luther-Kirche. Erfreut stellte die Pfarrerin fest, dass der geltende Wochenspruch ihr Denken und Handeln für die Kirchengemeinde Lichtenfels sehr treffend widergebe: „Einer trage des anderen Last“. So versteht die Pfarrerin ihr Handeln in ihrem Wirkungskreis.

In ihrer Predigt gab sie den Gemeindemitgliedern darüber hinaus mit Worten des Apostels Paulus aus dem Römerbrief zu bedenken: Überwinde das Böse mit Gutem. Auch wenn es schwer fällt, solle sich jeder immer fragen, ob es in seinem Handeln darum geht, dass es gut wird. Diese Einstellung ermögliche es, mit den Schwächeren zu leben, unterschiedliche Meinungen auszutragen und Klartext zu reden. Böses mit Bösem auszutreiben, gelinge nie. Aus Kindertagen kenne sie den Spruch „einem bösen Hund gibt man doppelt“. Das bedeutet, auch wenn es schwer fällt, solle jeder Bösem mit Gutem gegenüber treten. Die zweite Pfarrstelle ist mit Pfarrer Ralph-Peter Zettler besetzt, der nunmehr 16 Jahre lang gemeinsamen Dienst mit Pfarrerin Anne Salzbrenner versieht und den Reigen der Grußworte moderierte.

Seit 25 Jahren ist Anne Salzbrenner als Pfarrerin in Lichtenfels tätig. Für den Kirchenvorstand dankte Ursula Gehringer der beliebten Seelsorgerin mit einem Präsent Foto: Joachim Wegner

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