Bild vom Gottesgarten am Obermain

Schon der Dichter des Frankenlieds, Victor von Scheffel, hat beim Anblick unserer wunderbaren Gegend den Wunsch verspürt, fliegen zu können. Denn so lässt sich schnell ein Überblick gewinnen. Zumindest virtuelle „Flügel“ wollen wir Ihnen mit dieser Seite verleihen.

Sie finden hier Informationen zum christlichen Leben in unserem Dekanat, in den 20 Kirchengemeinden und zu deren vielfältigen Angeboten.

Wir hoffen, dass Sie die Informationen, die Sie suchen, wie im Flug finden. Gerne stehen wir Ihnen auch per E-Mail, telefonisch oder zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten und Berichte aus dem Dekanat

Brot für die Welt - Bayern erneut Spitze im bundesweiten Vergleich

Evangelisches Hilfswerk legt Jahresbilanz vor.Brot für die Welt

Eine leichte Steigerung und erneut der Spitzenplatz im bundesweiten Vergleich:

Genau 9.287.271 € an Spenden hat Brot für die Welt im vergangenen Jahr in Bayern erhalten.

In dieser Summe sind alle Kollekten und Spenden aus der Region enthalten.

„Wir freuen uns sehr, dass Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2017 ihr Vertrauen geschenkt haben. Mit ihren Spenden legen sie das Fundament dafür, dass Millionen Menschen in mehr als 90 Ländern Wege aus Armut und Not finden“, sagte Michael Bammessel, Präsident des Diakonischen Werkes Bayern.

„Allen, die dazu beigetragen haben, danke ich herzlich.“ Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit von Brot für die Welt im vergangenen Jahr mit mehr als 61,8 Millionen Euro unterstützt.).

Das ist ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr (61,7 Mio. Euro).

Allein durch die Kollekte am 1. Advent 2016 und durch die Adventssammlung 2016* trugen die Evangelischen Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk Michelau mit 31.923,68 € zum guten Ergebnis bei.

Brot für die Welt arbeitet weltweit mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Bammessel: „So werden Projekte unterstützt, die unmittelbar in Kooperation mit den Menschen vor Ort, zum Beispiel mit Kleinbauern und –bäuerinnen und ihren Familien umgesetzt werden.

Solche Projekte setzen wirklich bei den Bedürfnissen der Menschen an: Keine prestigeträchtigen Großprojekte, sondern die Solarzelle auf dem Haus, der holzsparende Herd in der Küche oder die ortsnahe Wasserpumpe.“

Ökumenische Einweihung der Kapelle im Klinikum Lichtenfels

Klinikkapelle Lichtenfels Bild: Sabine Schmid-Hagen
Klinikkapelle Lichtenfels Bild: Sabine Schmid-Hagen

Mit einer ökumenischen Segensfeier ist die Kapelle im neuen Regiomed-Klinikum in Lichtenfels in Betrieb genommen worden.

Pfarrerin Sabine Schmid-Hagen und Pastoralreferent Peter Lachner hielten gemeinsame die Predigt (siehe Anlage), die mit Worten aus Johannes 1 das vom Künstler Clemens Muth gestaltete Altarbild zum Sprechen brachte.

Gemeinsam segneten die beiden in der Klinikseelsorge Tätigen mit der evangelischen Dekanin Stefanie Ott-Frühwald und dem katholischen Dekan Lars Rebhan Altar, Tabernakel, Lesepult/Ambo und Orgel, die in unterschiedlicher Weise dazu dienen, Gottes Liebe zu den Menschen zu bringen.

Im Anschluss würdigte die Krankenhausdirektorin Eva Gill die Arbeit der Klinikseelorge in ihrem Haus und lud nach den Grußworten von Landrat Christian Meißner und dem Künstler Clemens Muth zur Begegnung beim anschließenden Empfang in der neuen Cafeteria.

Dokumente und Medien: 

„Eine runde Sache!“ - Gottesdienst auf dem Sportplatz in Schwürbitz

Pfarrer Matthias Hain
Pfarrer Matthias Hain

Zu einem „Open-Air-Gottesdienst“ lud am Sonntag, den 15. Juli, die evangelische Kirchengemeinde Schwürbitz auf den Schwürbitzer Sportplatz ein.

Pfarrer Matthias Hain konnte zahlreiche Mitfeiernde aus den Kirchengemeinde Michelau, Neuensorg und Schwürbitz, sowie aus umliegenden Gemeinden begrüßen. Er freute sich über den guten Besuch.

„Sind Sie Kroatien-Fans oder haben Sie gestern im Lotto gewonnen? Ich schaue in lauter lächelnde Gesichter!" – so begann er seine Begrüßung. „Dieser Gottesdienst heute ist eine Station in unserem Leben. Wir wollen einmal unser Leben mit einem Fußballspiel vergleichen.

Deswegen sind wir hier im Schwürbitzer Stadion beieinander“.

Allerdings vermisse er den Fangesang, der in Fußballstadien sonst üblich ist. Also stimmte man spontan und lautstark den Kanon „Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang“ an.

Teenie-Wochenende – Color your life

Color your life
Unter dem Motto „Color your life!“, was auf deutsch so viel heißt, wie „Mach dein Leben bunter!“ findet von 21. - 23. September eine Freizeit für Teenies von der 4. - 8. Klasse im Freizeithaus in Mitwitz statt.  

Auf kreative Art, mit Spielen und verrückten Aktionen wollen wir uns auf die Suche nach der Farbe in unserem Leben begeben.

Was macht unser Leben bunt? Worüber können wir staunen? Was ist eher schwarz und grau? Wie kann unser Leben noch mehr Farbe bekommen?

Viele Fragen, die an diesem Wochenende nach guten Antworten verlangen. Ob uns das gelingt, wissen wir nicht, aber wir versuchen es einfach mal.

Wenn du mit dabei sein willst und Lust auf gemeinsames Kochen und Essen, eine tolle Gemeinschaft, lustige Abende und ein farbiges Thema hast, dann melde dich schnell an.

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Kinder-Zirkus FUN-tasia

Wie kaum ein anderes Projekt ist die Zirkuspädagogik geeignet, Kinder auf allen Ebenen zu fördern.

Vom 3.-6. September startet die Evangelische Dekanatsjugend deshalb einmal mehr ihre große Zirkusfreizeit FUN-tasia für Kinder im Alter von 8-13 Jahren.

Die Konfession spielt dabei keine Rolle.
Auf dem Festplatz von Mitwitz werden dafür extra ein großes Zirkuszelt, mehrere Übungszelte und viele Schlafzelte aufgebaut.

Mit viel Spaß erproben sich die Kinder in den verschiedensten Zirkuskünsten, stellen eine beeindruckende Vorstellung auf die Bühne und trainieren ganz nebenbei wichtige Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen, Konzentration, Aufmerksamkeit und andere mehr.

Hier können sie sich in völlig neuen Rollen ausprobieren und erfahren, dass sie viel mehr können, als sie es sich bisher zugetraut haben. Für die Kinder steht allerdings das spielerische Vergnügen im Vordergrund – und natürlich das Übernachten in kuscheligen Igluzelten!

Schließlich ist dieser Zirkus auch eine Freizeit und die Gemeinschaft in der Gruppe spielt, wie bei allen Maßnahmen der Evangelischen Jugend, eine sehr wichtige Rolle.

Über zwanzig ausgebildete, ehrenamtliche Mitarbeiter sorgen unter der Leitung von Dekanatsjugendreferent Reiner Babucke dafür, dass die Kinder sich wohl fühlen und jedes einzelne Kind optimal betreut wird.

Höhepunkt dieser intensiven Zirkusfreizeit wird natürlich die einmalige Abendvorstellung am 5. September um 19.30 Uhr sein, zu der die Öffentlichkeit und alle Eltern, Verwandte und Freunde recht herzlich eingeladen sind.

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